Danke für den Besuch der Basket Flames Webseite :)
www.BasketFlames.atLeider nichts gefunden...
„Endlich zeigen wozu wir fähig sind“, möchten Power Forward Paul Koroschitz und die FLAMES, denn am Samstag gibt es das Duell Wien gegen Salzburg nicht nur auf dem grünen Rasen. In der 8. Runde der ZWEITEN Basketball Bundesliga treffen die Flammenwerfer in der heimischen Mollardgasse auf die BBU Salzburg. „Wir müssen uns aus unserem derzeitigen Tief selbst befreien. Dazu müssen wir 40 Minuten vollen Einsatz zeigen“, so Koroschitz weiter.
Die Salzburger stecken derzeit selbst in einem kleinen Tief, denn die letzten vier Spiele gingen verloren. Nichtsdestotrotz haben die Mozartstädter – ähnlich wie die FLAMES – heuer auch schon für Highlights gesorgt, wie beispielsweise bei ihrem Sieg über die Timberwolves. Außerdem sind die Salzburger personell gut aufgestellt. Jamie Kohn ist mit 20,7 Punkten pro Spiel der zweitbeste Scorer der Liga, hat beispielsweise Dornbirn mit sage und schreibe 42 Punkten beinahe alleine abgeschossen. Auch der Ungar Balasz Nagy kann brandgefährlich werden. Beim Sieg über die Donaustädter erzielte er 31 Zähler. Die FLAMES müssen also hellwach sein, zumal mit Bojan Sormaz, Lorenz Rattey, Josef Krajco, Dominik Gross oder auch Nico Breuer weitere starke Spieler in der Rotation der BBU aufscheinen.
Für die FLAMES geht es aber um die eigenen Performance. Die Defensive soll dem Spiel der FLAMES mehr Halt geben. Eine Schweizer-Käse-Verteidigung wie zuletzt bei den Wörthersee Piraten soll der Vergangenheit angehören.
Der sechste Mann bzw. die sechste Frau könnte in diesem wichtigen Duell im Kampf um die Playoffs entscheidend sein! Komm in die Halle und FEUER die FLAMES kräftig an! #dieHallemussbrennen
Bereits im Vorfeld (ab 16 Uhr) treffen die traumhaft in die Saison gestarteten FLAMES Damen in der ASWBL auf Petrazalka Bratislava!
Nach 3 Wochen Pause konnten die Damen/2 wieder ins Meisterschaftsgeschehen eingreifen. Die Vorbereitung verlief aufgrund von geschlossenen Hallen in dieser Zeit nicht sehr gut. Dies zeigte sich auch über lange Strecken des Spieles gegen die WAT/3 Capricorns. Schlechte Defensive und ein chaotisches Offensivspiel brachte ein 10:7 Führung für die Steinböcke. Im 2. Abschnitt lief es ein wenig besser aber bei Gott nicht gut. Das Viertel konnte knapp gewonnen werden und die Flames gingen nur mit -1 in die Pause. In der Pause wurden dann die Probleme angesprochen und die möglichen Verbesserungen erklärt. Die Flames setzten nach der Pause einiges davon um und ein 9:2-Run brachte erstmals eine Führung. Dann fiel man wieder in das Schema der ersten Spielhälfte zurück und die Capricorns nutzten das zu eine +1 Führung (28.Minute). Die Flames zeigten daraufhin wieder ihr besseres „Gesicht“ und ein viertelübergreifender 12:0-Run brachte erstmals eine zweistellige Führung. Die Intensität ließ wieder nach und die Damen von der Landstrasse verkürzten auf 47:41 (36.Min). Jetzt ging wieder ein Ruck durch die Flames Damen und mit einem 11:4-Run wurde das Match noch sicher gewonnen. Fazit dieses Spieles, heute haben 10 gute Minuten genügt um das Match zu entscheiden, aber es liegt noch viel Arbeit vor uns.
Basket Flames : WAT3 Capricorns/1 58 : 45 (7:10/14:12/17:9/20:14)
Basket Flames :
Lana 16Pkt., Katia 11Pkt., Simone 9Pkt., Nathi 8Pkt., Carina A. 7Pkt., Maria 4Pkt., Juliana 3Pkt., Yassi, Birgit, Ekatarina
Die Flames haben sich im gestrigen Halloween-Duell bei den Wörthersee Piraten wohl selbst einen Streich gespielt und sind sang- und klanglos mit 94:64 untergegangen. „Es hat an beiden Enden des Spielfeldes von der ersten bis zur 40. Minute nicht gepasst“, resümierte Dominik Müllner, der noch am Vortag mit Fieber das Bett hüten musste. „Wir sind aber stark genug um aus dem Loch wieder heraus zu kommen.“
Das Spiel begann eigentlich mit guten Vorzeichen. Neben dem blitzgenesenen Müllner war auch Scharfschütze Philipp Seel erstmals seit drei Wochen wieder dabei. Die Schönhofer-Truppe konnte somit komplett antreten, startete auch solide ins Spiel und lag nach einigen Minuten mit 8:11 in Front. Während die Flames die Piraten in der Offensive ordentlich unter Druck setzten und alle 14 Freiwurfversuche im Startviertel versenken konnten, ließen sie den Klagenfurtern bei deren Angriffen zu viel Raum, den die Seeräuber geschickt ausnutzten. Mit 29:22 ging es in den zweiten Spielabschnitt, in dem die Flames zwar defensiv besser arbeiteten aber offensiv ihren Rhythmus verloren, was zumindest den anwesenden Kärntner Landeshauptmann Peter Kaiser freuen konnte. Pausenstand: 44:34!
Mit Elan wollten die Flames in Hälfte zwei aus der Kabine kommen. Auf der Suche nach ihrem Rhythmus wurden sie aber nicht fündig. Die Brechstange half ebenfalls nicht, während auf der anderen Seite die Wörthersee Piraten – allen voran der überragende Tim Huber – traumwandlerisch von der Dreierlinie trafen. 16 Treffer bei 28 Versuchen aus Downtown sprachen eine deutliche Sprache. Zu allem Überdruss fanden auch drei via Brett den Weg in den Korb. Zum Vergleich: auf Seiten der Flames fanden nur insgesamt drei aus 23 Versuchen ihr Ziel. Hochspannung kam also nicht mehr auf. Die Flames verloren minütlich an Boden und mussten eine 64:94 Niederlage hinnehmen. Immerhin konnten sich alle zwölf Flammenwerfer in die Scorerliste eintragen.
Wörthersee Piraten 94:64 BASKET FLAMES (29:22 / 44:34 / 72:50)
Scorer Flames: Gavranic 14, Najdanovic 10, N’Diaye 6, Seel 6, Pöcksteiner 6, Müllner 5, Bezhanishvili 4, Misangumukini 4, Germ 3, Koroschitz 2, Hassan Zadeh 2, Fuchs-Robetin 2
Scorer Piraten: T. Huber 33, C. Gspandl 16, Würtz 9, Allesch 8, D. Gspandl 8, Buggelsheim 6, Erschen 6, Breithuber 5, Özdemir 3, S. Huber, Müller, Mickovic
Am Samstag reisen die BASKET FLAMES erneut ins schöne Kärnten. Zu Halloween wollen die FLAMES den Wörthersee Piraten keine Geschenke machen, sondern den dritten Saisonsieg mit nach Wien nehmen. Die Flames sind aber gewarnt! „Wir bereiten uns auf ein schweres Auswärtsspiel vor“, weiß auch Headcoach Roland Schönhofer. „Die Piraten haben sich zuletzt gefunden.“
Schönhofer spielt damit auf die starken Leistungen der Klagenfurter in ihren letzten beiden Meisterschaftsspielen an, die gegen Villach und Dornbirn beide gewonnen werden konnten. Es gilt dabei vor allem den bisher gefährlichen Guard Timi Huber zu kontrollieren, der bei einer Trefferquote von annähernd 40% von der Dreierlinie auf 16,8 Punkte pro Spiel kommt. Auch auf Altmeister Joachim Buggelsheim ist nach wie vor Verlass.
Bei den FLAMES ist die Zielsetzung für Samstag trotzdem klar: „Die Piraten sind vor allem zuhause ein unangenehmer Gegner. Wir wollen uns aber nicht auf dem falschen Fuß erwischen lassen“, meint Shooting Guard Florian Pöcksteiner.
Wörthersee Piraten vs. BASKET FLAMES
Samstag, 31. Oktober
17 Uhr, Sporthalle St. Peter, Klagenfurt
#FlameOn
Sechs Minuten Unachtsamkeit waren der Grund für eine unnötige aber dafür umso bitterere Niederlage in der sechsten 2BL Runde. Denn die Flames verschlafen den Beginn der zweiten Hälfte komplett und bringen sich somit um einen wichtigen Sieg im Kampf um die Playoffs, der bereits zu diesem Zeitpunkt der Saison eröffnet ist. „Diese Niederlage tut sehr weh, weil wir das Spiel selbst aus der Hand gegeben haben“, so der enttäuschte Headcoach Roland Schönhofer.
Die Flames starten bei den panaceo Raiders Villach etwas verhalten in die Partie. Nach einem 5:0 der Hausherren sorgte Seyni N’Diaye für die ersten Punkte der Flames. Beim Stand von 12:7 schien die Schönhofer-Truppe, die auf den immer noch grippal angeschlagenen Philipp Seel verzichten musste, auch mental angekommen. Ein viertelübergreifender 14:0 Run, eingeleitet durch Paul Koroschitz und Vladimir Gavranic, sorgte für einen kleinen Polster. Bei den Hausherren hielt Erik Rhinehart dageben, doch Dragi Najdanovic hielt die lethargisch wirkenden Kärntner mit sechs Punkten kurz vor der Pause auf Distanz. Halbzeitstand 21:32!
Nach der Pause nahm das Unglück seinen Lauf. Ales Primc hauchte den Raiders mit zwei schnellen Dreiern wieder Leben ein und der bisher farblos gebliebene DJ Jackson legte seinerseits zwei schwierige Dreier mit Ablauf der Shotclock nach. Nachdem auch Andreas Kuttnig einen Dreier versenkte, sahen sich die Flames plötzlich mit einem 2:20 Run konfrontiert, den erst Dominik Müllner mit einem Dreipunkter stoppen konnte. Nachdem Mustafa Hassan Zadeh die Flames von einem zwischenzeitlichen Sieben-Punkte-Rückstand wieder auf 48:47 heranbrachte, war es erneut ein Dreier von Primc, der die Villacher durchatmen ließ. Kurz darauf ließen die Flames eine Gelegenheit am Fastbreak ungenützt, vergessen dabei jedoch auf Jackson, der an der Mittellinie stehen blieb und so zu komplett freien Punkten kam – der Genickbruch! Danach waren die Flames gezwungen die Zeit zu stoppen, doch Jackson blieb von der Linie sicher. Somit mussten sich die Flammenwerfer mit 62:54 geschlagen geben.
panaceo Raiders Villach 62:54 BASKET FLAMES (12:14/21:32/46:41)
Scorer Flames: Pöcksteiner 11, Müllner 9, Hassan Zadeh 9, Najdanovic 8, Gavranic 7, Koroschitz 3, N’Diaye 3, Fuchs-Robetin, Bezhanishvili 2, Germ; Rohrböck, Lanator
Scorer Raiders: Jackson 21, Primc 14, Kolaric 13, Rhinehart 9, Kuttnig 3, Gross 2, Hartl, Zwittnig, Bektic; Sagmeister
Nach dem Cuperfolg gegen die in der Meisterschaft unbesiegten Chin Min Dragons St. Pölten geht es am Nationalfeiertag nach Kärnten. In Villach treffen die Flames auf die panaceo Raiders, die als Geheimfavorit in die Meisterschaft gestartet aber bisher sieglos sind.
Die Flames dürfen sich jedoch keineswegs blenden lassen, denn die Raiders verfügen angeführt von US Point Guard DJ Jackson und Ex-BC Vienna Center Marko Kolaric über ein Topteam. Die Villacher dürften sich auch spielerisch gefunden haben. Im Cup fanden sie zuletzt in die Spur und gewannen mit 84:65 bei den Wörthersee Piraten. Das Selbstvertrauen dürfte also wieder passen.
Die Flames werden nach dem Cupsieg ebenfalls mit breiter Brust antreten. Auch die Rückkehr von Philipp Seel, der zuletzt krank war, sollte Auftrieb geben. Es dürfte ein harter Kampf bevorstehen.
panaceo Raiders Villach vs. BASKET FLAMES
Montag, 26. Oktober
16:30 Uhr, Sporthalle St. Martin, Villach
Nach einem spannenden Spiel auf höhem Niveau werfen die Basket Flames die favorisierten Chin Min Dragons aus St. Pölten aus der 1. Runde im Flyeralarm Cup. „Wir haben zeitweise tollen Basketball gespielt und hatten das bessere Ende für uns. Kompliment an meine Mannschaft!“, freut sich Headcoach Roland Schönhofer über den Aufstieg in die 2. Runde.
Im Vergleich zum Meisterschaftsspiel aus der Vorwoche präsentierten sich die Flames wacher und konzentrierter. Dadurch konnten sie die eigene Turnoverrate im Vergleich um die Hälfte reduzieren – der Schlüssel zum Erfolg. Das Spiel selbst gestalteten sich von Anfang an eng. Weder die Flames noch die bisher in der Meisterschaft makellosen Dragons konnten sich im Laufe der Partie mehr als sieben Punkte absetzen. Während auf Seiten der Gäste zu Beginn Ex-Flamme Lukas Böck brillierte, waren es vor allem Seyni N’Diaye und Vladimir Gavranic, die für eine knappe 22:20 Führung nach dem ersten Viertel sorgten. Im zweiten Spielabschnitt suchten die Flames ihr Glück vermehrt von außen und wurden durch Philipp Germ und Florian Pöcksteiner bestätigt. Die Niederösterreicher ließen sich aber nicht abschütteln. Pausenstand 39:37.
Auch nach dem Seitenwechsel blieb es beim offenen Schlagabtausch beider Teams und nach Viertel 3 leuchtete noch immer der Zwei-Punkte-Vorsprung wie nach dem ersten Spielabschnitt von der Anzeigetafel (56:54). Das Schlussviertel starteten die Flames gut, St. Pölten erhöhte aber noch einmal die Schlagzahl in Person von Martin Speiser. Florian Pöcksteiner und Dragi Najdanovic erzielten jedoch immens wichtige Körbe für die Hausherren. Beim Stand von 71:69 hatten die Gäste den letzten Angriff, den Seyni N’Diaye stoppen konnte, der danach auch die Freiwürfe für den Endstand erzielte.
BASKET FLAMES 73:69 Chin Min Dragons St. Pölten (22:20 / 39:37 / 56:54)
Scorer Flames: Gavranic 17, N’Diaye 14, Najdanovic 13, Pöcksteiner 12, Germ 7, Müllner 3, Bezhanishvili 3, Hassan Zadeh 2, Fuchs-Robetin 2, Koroschitz; Rohrböck, Lanator
Scorer Dragons: L. Böck 25, Speiser 14, Bauch 9, Skoll 8, Diesner 7, Soldo 6, Obermann, N. Kaltenbrunner; S. Kaltenbrunner
Nach der Meisterschaftsniederlage am vergangenen Freitag haben die Flames nun in der ersten Runde des ABL Flyeralarm Cups Revanche zu nehmen. Es sind nämlich abermals die Chin Min Dragons aus St. Pölten zu Gast in der Flammenhölle.
So viel haben sich die Flames für das Spiel gegen ihre zahlreichen ehemaligen Teamkollegen vorgenommen. Mit 33 (!) Ballverlusten haben sich die Flammenwerfer jedoch selbst jeglicher Chance beraubt das Spiel zu gewinnen. Trotz dieser immens hohen Zahl an Ballverlusten konnten sie die Niederlage mit 67:87 in Grenzen halten. Wenn es dieses Mal gelingt die Anzahl der Ballverluste in Grenzen zu halten, könnten auch die bisher unbesiegten St. Pöltner geschlagen werden und die Flames in die zweite Cuprunde aufsteigen. Dazu brauchen unsere Flames DEINE Unterstützung!
#dieHallemussbrennen #FlameOn
Mit BK ZS Zvolen kam ein starkes Team am Samstag in die Mollardgasse. Für die Flames sollte dies eine Standortbestimmung sein, wie weit sich das neu formierte Team schon eingespielt hat.
Bis zur sechsten Minute sah das Publikum ein ausgeglichenes Match (9:9). Dann konnten sich die Flames durch eine starke und intensive Defensive mit 21:11 bis zur Viertelpause absetzen. Im zweiten Abschnitt vergaben die Wienerinnen sehr viele aussichtsreiche Chance. Trotzdem gewannen die Flammenwerferinnen das Viertel mit 14:12.
Nach der Pause zeigten sich die Flames konzentrierter und entschlossener in der Offensive und legten einen 14:3 Run auf das Parkett (24. Min.). Die Slovakinnen ließen jedoch nicht locker und verkürzten den Rückstand bis zum letzten Viertel auf -17Pkt.! Die Wienerinnen bauten in diesem physisch intensiven Match den Vorsprung bis zur 36.Minute wieder auf 66:46 aus. Zvolen versuchte jetzt durch noch aggressivere Verteidigung das Spiel zu kippen, doch die Flames verwandelten die dadurch resultierenden Freiwürfe hochprozentig. Somit wurde diese erste wirkliche Bewährungsprobe von den Flames sicher mit 79:54 gewonnen!
Basket Flames 79:54 BK ZS Zvolen (21:11/14:12/18:13/26:18)
Scorer Flames: Schicher 17Pkt., Burianova 13Pkt., Kolin 11Pkt., Damian 11Pkt., Machova 10Pkt., Leiss 7Pkt., Vaigl 6Pkt., Hrabakova 4Pkt., Keck, Petrak, Jakubowski
Scorer Zvolen: Babikova 20Pkt., Konopkova 13Pkt., Vodrazkova 6Pkt., Sye-Krivanova 5Pkt., Kolusova 3Pkt., Babarikova 2Pkt., Slancikova 2Pkt., Balazova 2Pkt., Kollarova 1Pkt., Ransova
Die Basket Flames erleiden im Duell mit den Chin Min Dragons aus St. Pölten eine 67:87 Niederlage. Die unzähligen Ballverluste waren der Hauptgrund dafür. „Dabei haben wir die Ziele nach einem schwachen Start gut umgesetzt“, meinte Coach Roland Schönhofer nach dem Spielende. „Aber wir freuen uns schon auf das Cupspiel, denn da wollen wir es besser machen“, spielt er außerdem auf das Rematch am kommenden Freitag an.
Vor einer erneut ansprechenden Kulisse starten die Flames äußerst unkonzentriert in die Begegnung. Da aber auch die St. Pöltner etwas schlampig agieren, steht es 12:12 kurz vor dem Viertelende. Nach Körben von Ex-Flamme Denis Soldo und Martin Speiser gehen die Flames jedoch mit einem Rückstand in den zweiten Abschnitt, der offensiv auf Seiten der Flames durch Florian Pöcksteiner und Dragi Najdanovic geprägt wurde. Bis zum Stand von 27:28 verlief alles nach Plan. Die Flames hätten aber durchaus auch in Führung liegen können, wenn sie den einen oder anderen unerzwungenen Ballverlust vermieden hätten. Dann stellte St. Pölten um, übte mehr Druck in der Defensive aus und wurde bis zur Pause mit einem 16:2 Run dafür belohnt. Nach 20 Minuten waren die Flames plötzlich mit einem 29:44 Rückstand konfrontiert.
Dieser Schock saß offenbar tief, denn die Flames könnten sich überhaupt nicht auf das Spiel der Niederösterreicher einstellen und kassierten direkt nach der Pause einen weiteren 15:2 Run der Drachen. Somit war das Spiel auch schon gelaufen, da der Rückstand bis auf 28 Punkte anwuchs. Nachdem St. Pölten einen Gang zurückschaltete, waren es Florian Pöcksteiner und Vladimir Gavranic, die die Flames immerhin auf 60:72 heranbringen konnten. Letztendlich spielten die ungeschlagenen Niederösterreicher den Sieg sicher heim.
Bereits am kommenden Freitag, den 23. Oktober, haben die Flames die Chance auf eine Revanche. In der ersten Runde des heurigen Flyeralarm Cups empfangen die Flammen die Dragons aus St. Pölten zu einer Wiederauflage. Spielbeginn ist erneut um 20:15 Uhr in der Mollardgasse.
BASKET FLAMES 67:87 Chin Min Dragons St. Pölten (12:16 / 29:44 / 42:66)
Scorer Flames: Pöcksteiner 17, Najdanovic 15, Gavranic 12, N’Diaye 8, G. Bezhanishvili 8, Hassan Zadeh 4, Müllner 2, Koroschitz 1, Germ, Rohrböck; Fuchs-Robetin, Lanator
Scorer Dragons: Speiser 18, Bauch 17, L. Böck 12, Jagsch 12, C. Böck 7, Diesner 6, Soldo 4, Obermann 4, Milicevic 4, N. Kaltenbrunner 3, S. Kaltenbrunner






