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Einen rabenschwarzen Tag haben unsere Damen im ersten AWBL Finalspiel bei den Flying Foxes Post gehabt. Mit Konzentration und Aggressivität an beiden Enden des Spielfeldes wollten unsere FLAMES die großen Favoriten ärgern. Nichts wurde es mit diesem Vorhaben gegen die bärenstarken Füchsinnen. Schon zur Pause lagen Sarah Schicher und Co aussichtslos zurück.
Immerhin wurde nach dem Seitenwechsel ordentlich gekämpft und auch wieder gut gespielt. Da hat man gesehen, dass man auch mit Post mithalten kann. Eine ähnliche Performance wie in der zweiten Hälfte wird bereits am Mittwoch wieder nötig sein, denn da steigt Spiel 2 um 20:15 Uhr in der Flammenhölle!
SVS Post Flying Foxes 99:41 BASKET FLAMES (31:4/33:9/17:12/18:16)
Flames:
Machova 16Pkt., Burianova 7Pkt., Hrabakova 6kt., Leiss 4Pkt., Zderadicka A. 4Pkt., Schicher 2Pkt., Damian 2Pkt., Asanger, Kolin Vaigl, Jakubowski
Post:
Faris 22Pkt., Ellenberg 18Pkt., Steger P. 16Pkt., Kostov 12Pkt., Perostiyska 12Pkt., Rusinakova 12Pkt., Lichnerova 7Pkt., Steger A., Novakovic, Oefner, Klar
Da einige Spielerinnen verhindern waren, machten sich 8 Flames Damen auf nach Gmünd. Ziel war sich für die unnötige knappe Niederlage im ersten Spiel zu revanchieren. Die Flames spielten ein recht gute Defensive und ließen den Niederösterreicherinnen wenige offene Würfe zu. Da man aber sehr viele leichte Punkte nach fastbreaks liegen ließ, ging es nur mit +3 in das 2. Viertel. Bis zur 15,Minute verlief das Spiel wie im 1.Abschnitt (14:17). Jetzt legten die Flames einen Gang zu, unsere „TwinTowers“ pflückten einen rebound nach dem anderen, die Trefferqoute wurde besser und nach einem 10:2 run ging es in die Pause! Nach der Pause wurde wieder etwas unkonzentriert gespielt. Somit konnte Gmünd diesen Abschnitt für sich entscheiden und auf 35:28 verkürzen. In den letzten 10.Minuten zeigten die Flames wieder ihre Stärken und gewannen den Abschnitt klar mit 17:2! Die Revanche ist mit 52:30 dann doch deutlicher ausgefallen, als man angenommen hatte.
UBBC Gmünd : Basket Flames/2 30 : 52 (6:9/10:18/12:8/2:17)
Basket Flames/2 :
Nathi 12Pkt., Simone 10Pkt., Birgit 10Pkt., Carina A 8Pkt., Mirjana 5Pkt., Juliana 4Pkt., Katia 3Pkt., Yassi
Morgen beginnt für unsere FLAMES die zweite AWBL Finalserie in Folge nach 2015 und bereits das dritte Finale 2016! Nach der knappen Niederlage im ASWBL Finale und der Niederlage im Cupfinale treffen unsere FLAMES erneut auf Serienmeister Flying Foxes Post, die ja bekanntlich seit November 2011 kein Spiel mehr auf nationaler Ebene verloren haben. „Trotzdem wollen wir Post den Titel nicht schenken“, gibt sich Trainerin Beata Renertova kämpferisch. „Aber natürlich sind wir krasser Außenseiter“.
Dass man Post schon gewaltig ärgern und an die Sensation heranschnuppern konnte, zeigte das ASWBL Finale in der Slowakei, das lediglich mit einer Differenz von sechs Punkten verloren ging. Eine best-of-five Finalserie gegen einen derart übermächtigen Gegner für sich zu entscheiden gleicht jedoch der Gewinnchance bei den Euromillionen. Selina Leiss weiß dennoch was zu tun ist: „Wir müssen alle voll fokussiert sein.“ Eine konzentrierte Leistung an beiden Enden des Spielfeldes ist das erklärte Ziel für Finale Nummer 1.
Nach dem AWBL Finaleinzug unserer Damen stehen nun auch die Termine für Serie gegen die Flying Foxes fest.
Spiel 1: auswärts | Sonntag | 10.04 | 18:00 | Ort: Posthalle
Spiel 2: heim | Mittwoch | 13.04 | 20:15 | Ort: Mollardgasse
Spiel 3: auswärts | Sonntag | 17.04 | 18:00 | Ort: Posthalle
allfälliges Spiel 4: heim | Mittwoch | 20.04 | 20:15 | Ort: Mollardgasse
allfälliges Spiel 5: auswärts | Sonntag | 24.04 | 18:00 | Ort: Posthalle
In der Stadthalle standen sich UAB und die Flames/2 gegenüber. Trotz des Sieges beim ersten Aufeinandertreffen waren die Flames mit ihrer Leistung nicht zufrieden. Heute wollten sie einfach besser auftreten und auch spielerisch überzeugen. Der Start war vielversprechend und sie führten nach 4 Min 8:0. Es wurde weiter gut verteidigt und mit schönen Offensivaktionen konnte das Viertel klar mit 19:4 gewonnen werden. Mitte des 2. Viertel führten die Flames bereits 29:4 ! Leider ließ dann die Konzentration und Intensität mehr und mehr nach. Über die letzten 10 Minuten hüllen wir lieber „den Mantel des Schweigens“. Das Spiel wurde zwar sicher mit 58:25 gewonnen, aber es gibt viel Luft nach oben!
UAB : Basket Flames/2 25 : 58 (4:19/6:16/5:12/10:11)
Basket Flames :
Maria 16Pkt., Lana 7Pkt., Simone 6Pkt., O.C. 6Pkt., Juliana 6Pkt., Nathi 4Pkt., Birgit 4Pkt., Mirjana 4Pkt., Carina St. 3Pkt., Petra 2Pkt., Bella
Bei den Klosterneuburg Duchess im Happyland wollten die Damen gestern mit einem Sieg den Einzug ins AWBL-Finale fixieren. In den Anfangsminuten lieferten sich beide Teams einen echten Playoff-Fight und schenkten sich nichts. Bis zum 8:8 ( 5.Min.) blieb das Match sehr ausgeglichen, ehe sich die Flames mit einem 8:2 Run etwas absetzen konnten (9.Min). Drei Freiwürfe von Bauer brachten die Duchess wieder auf 16:13 heran, ehe Coach Renertova die Flames zur Auszeit zusammenholte. Die Anweisungen wurden optimal umgesetzt und durch einen 6:0 Lauf endete das Viertel mit 22:13 für die Wienerinnen. Die Flames nahmen den Schwung in den nächsten Abschnitt mit und durch sehr gute Defensive und effektive Offensive erhöhten sie den Vorsprung auf 31:13 (13.Min). Die Domstädterinnen fanden nach einem Timeout besser ins Match und nach ausgeglichenem Spiel ging es mit 42:27 aus Sicht der Flames in die Pause. Im 3.Viertel blieb vorerst der Vorsprung der Flames konstant 49:35 ( 24.Min). Die Wienerinnen erhöhten dann aber wieder den Druck in der Defensive und legten bis zum Viertelende einen 15:7 Run aufs Parkett. Somit ging es mit 64:42 in die letzten 10 Minuten des Spiels. Die ersten 3 Minuten verliefen wieder ausgeglichen, ehe die Flames wieder den „Turbo“ zündeten und mit einem 14:0 Lauf das Spiel entgültig für sich entschieden (38.Min). In den letzten Minuten wurde dann locker durchgewechselt und mit einem Korb von Sandra Jakubowski konnten sich alle Spielerinnen der Flames in der Scorerliste eintragen! Das Semifinale endete klar mit 85:52 für die Basket Flames ! Damit wurde wie im Vorjahr das AWBL-Finale erreicht und die Damen können auf Grund der sehr guten Teamleistung mit Zuversicht in die Final-Serie gehen!
BK Klosterneuburg Duchess : Basket Flames 52 : 85 (13:22/14:20/15:22/10:21)
Duchess :
Maresch 12Pkt., Nwafor 9Pkt., Bachler 5Pkt., Lehner 5Pkt., Bauer 5Pkt., Picorusevic 3Pkt., Suritsch 3Pkt., Pranjic 3Pkt., Pettinger 3Pkt., Kadensky 2Pkt., Eichler 2Pkt., Macho
Basket Flames :
Machova 21Pkt., Hrabakova 11Pkt., Vaigl 11Pkt., Burianova 10Pkt., Schicher 7Pkt., Leiss 7Pkt., Damian 7Pkt., Kolin 6Pkt., Zderadicka 3Pkt., Jakubowski 2Pkt.
Dank starker Defensive und sehenswerten Offensivkombinationen erreichen die BASKET FLAMES zum zweiten Mal in Serie das AWBL Finale. Nach dem 73:62 Sieg im Heimspiel, wurde Klosterneuburg auswärts mit 85:52 an die Wand gespielt. „Das war eine Glanzleistung – vielleicht die Beste des Jahres“, jubelte Vorstand Sascha Fuchs-Robetin über den Finaleinzug. „Mit so einer Leistung können wir auch die Flying Foxes fordern!“
Dabei begann das Spiel ausgeglichen, wie das auch alle bei den FLAMES erwartet hatten. Beim Stand von 8:8 wurden die Niederösterreicherinnen aber zu mehreren Fehlern gezwungen, sodass sich das Team von Trainerin Beata Renertova erstmals absetzen konnte. In der Folge zündeten die FLAMES ein wahres Offensivfeuerwerk. Die Rückkehr von Sarah Schicher brachte noch mehr Variantenreichtum ins Spiel und mit Kika Machova ragte an diesem Abend offensiv eine Flamme aus dem starken Kollektiv heraus. Pausenstand 42:27.
Nach dem Seitenwechsel schmolz die Führung der FLAMES kurzzeitig auf elf Punkte. Danach stiegen Marlies Kolin und Co aber wieder auf das Gaspedal und bauten den Vorsprung im Minutentakt aus. Die Duchess hatten keine Antwort mehr. Schließlich siegten die FLAMES – in dieser Höhe sensationell – mit 85:52.
BK Klosterneuburg Duchess 52:85 BASKET FLAMES (13:22 / 27:42 / 42:64)
FLAMES: Machova 21, Hrabakova 11
Duchess: Maresch 12, Nwafor 9
Nach dem Sieg am Samstag liegen unsere Damen in der AWBL Semifinalserie mit 1:0 gegen die BK Duchess vorne. Am Mittwoch soll der Finaleinzug im Happyland in Klosterneuburg gelingen. Happy darf neben Coach Beata Renertova auch Marlies Kolin sein. „Wir haben gezeigt, dass wir das Fehlen einer Leistungsträgerin kompensieren können“, spricht Kolin auf das Fehlen von Sarah Schicher in Spiel 1 an. „Umso mehr freuen wir uns, dass Sarah jetzt wieder dabei ist.“
Mit vereinten Kräften wurde das 73:62 im ersten Semfinale in der Mollardgasse erkämpft. Neben Kolin waren es vor allem Carina Asanger und Bianca Vaigl, die das Fehlen von Schicher unter den Körben vergessen machten. In der Offensive war es das Duo Hrabakova und Burianova, das dem Spiel seinen Stempel aufdrückte. Diese mannschaftliche Geschlossenheit wird auch in Spiel 2 notwendig sein, um nach dem AWBL Finaleinzug 2015 erneut in die Finalserie einzuziehen. Der notwendige Optimismus ist vorhanden. Kolin warnt dennoch zur Vorsicht, denn „Klo’burg schläft auch nicht!“
Eine fast bis auf den letzten Platz gefüllte Sporthalle Mollardgasse sah eine großartige kämpferische Leistung der FLAMES im zweiten Viertelfinale der best-of-three Serie. Das einzige Problem war, dass die Chin Min Dragons mannschaftlich zu kompakt agierten und dank eines 71:90 Auswärtssieges ins Semifinale aufstiegen. „Ich kann der Mannschaft keinen Vorwurf machen“, so Headcoach Roland Schönhofer nach dem Saisonaus seiner Mannschaft. „Sie hat bis zum Schluss gekämpft und ich bin stolz wie sie sich präsentiert hat.“
Nach einem 5:2-Start der FLAMES, war es vor allem Andreas Bauch, der dem Spiel der Dragons seinen Stempel aufdrückte. Die Niederösterreicher stellten dadurch schnell auf 6:14. Mit 15:24 ging es in die erste Viertelpause. Mit viel Energie starteten die FLAMES auch das zweite Viertel. Gerade die jungen Spieler machten in dieser Phase einen exzellenten Job. Die Niederösterreicher hielten in der Person von Martin Kohlmaier dagegen. Trotzdem konnten die FLAMES, die angeführt von Dragisa Najdanovic und Dominik Müllner häufig an die Freiwurflinie gingen, den Rückstand bis zur Pause konstant halten. 34:43!
Nach dem Seitenwechsel zogen die Dragons dank Dreiern von Christoph Böck und Hannes Obermann auf 47:63 davon. Josh Rohrböck traf zum Abschluss des Viertels seinerseits noch einen Dreier. Im Schlussviertel kämpfen die Hausherren zwar aufopferungsvoll. Speiser und Co spielten aber zu routiniert, um nochmals gefährdet zu werden und fuhren einen verdienten 71:90-Erfolg ein, der somit das Saisonende der FLAMES Herren besiegelte.
BASKET FLAMES 71:90 Chin Min Dragons St. Pölten (15:24 / 34:43 / 52:65)
Flames: Najdanovic 18, Müllner 18, Koroschitz 10, N’Diaye 8, Fuchs-Robetin 6, Hassan Zadeh 6, Rohrböck 3, Misangumukini 2, Germ; Haas, Chyna
Dragons: Speiser 19, C. Böck 14, Obermann 14, Bauch 13, Kohlmaier 9, Jagsch 9, L. Böck 6, Dienser 6, Soldo, Milicevic
In der gut besuchten Mollardgasse kam es zum ersten Semifinale zwischen den Basket Flames und den BK Klosterneuburg Duchess. Mit Sarah Schicher und Marlene Petrak fehlten der Heimmannschaft zwei Inside-Spielerinnen. Eine sehr intensive und gute Defensive sowie ein treffsichere Lujza Burianova (3/3 von der Dreierlinie) brachten den Flames eine 15:5 Führung (6.Min). Danach verlief das Match ausgeglichen und trotz eines spektakulären Dreiers von Picorusevic endete das Viertel mit 24:13 für die Heimmannschaft. Dieser Wurf brachten den Duchess jedoch neue Energie und im zweiten Abschnitt verkürzten die Niederösterreicherinnen auf 24:30 (17.Min.). Ein Timeout von Coach Renertova brachte das Spiel der Flames jedoch wieder in Gang und nach einem 8:2 Run ging es mit 38:26 für die Wienerinnen in die Pause.
Nach der Pause sah das Publikum ein sehr gutes und ausgeglichenes Halbfinale und mit einer 57:46 Führung der Flames ging es in das letzte Viertel. Bis zur 35.Minute erhöhten die Flames Ihren Vorsprung auf 17Pkt. Die Duchess gaben aber nicht auf und kämpften sich mit einen 8:0 Run wieder heran (38.Min). Die Flames brachten das Match aber wieder unter Kontrolle und gewannen noch sicher mit 73:62. Somit stellten sie in der Semifinalserie auf 1:0!
Bereits am Mittwoch folgt das zweite Halbfinale, auswärts in Klosterneuburg, bei dem die Flames bereits den Einzug ins Finale fixieren können.
Basket Flames 73:62 BK Klosterneuburg Duchess (24:13/14:13/19:20/16:16)
Flames: Hrabakova 20Pkt., Burianova 19Pkt., Kolin 12Pkt., Vaigl 8Pkt., Leiss 6Pkt., Machova 6Pkt., Asanger 2Pkt., Damian, Zderadicka, Jakubowski
Duchess: Lehner 16Pkt., Nwafor 15Pkt., Picorusevic 10Pkt., Bauer 7Pkt., Bachler 6Pkt., Kadensky 4Pkt., Maresch 2Pkt., Suritsch 2Pkt., Eichler, Pettinger, Kunz, Loderer




