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Flames gewinnen den Cup-Schlager gegen die BK Duchess mit 68:42
Die Glücksfee hatte bereits im Viertelfinale des österreichischen Cups für ein brisantes Duell gesorgt, trafen doch die Flames als Zweitplatzierte in der AWBL auf den Dritten, die Duchess aus Klosterneuburg. Der Sieger dieser Partie konnte sich gute Chancen ausrechnen das Cupfinale zu erreichen, dementsprechend ambitioniert gingen beide Teams in der Mollardgasse ans Werk. Die Duchess hielten mit gewohnt aggressiver Mannverteidigung die zunächst etwas nervös agierenden Gastgeberinnen in Schach. Mitte des 2. Viertels konnten sich die Flames mit 10 Punkten absetzen, brachten sich jedoch mit einigen unnötigen Fouls selbst in Bedrängnis. Die Duchess verwerteten jedoch nur einen von sechs Freiwürfen und vergaben so die die Chance aufzuschließen. Die letzten 2 Minuten vor der Pause gehörten dann den Flames, die mit einigen guten Offensivaktionen den Vorsprung wieder ausbauten und zur Halbzeit mit 37:24 vorne lagen. Nach der Pause versuchten die Klosterneuburgerinnen mit Fullcourt Pressing näher zu kommen, dies gelang aber nicht, weil die Gastgeberinnenmit Fortdauer des Spieles immer sicherer agierten und den Vorsprung sukzessive ausbauten. Und so freuten sich die Flames am Ende über ein doch sehr klares 68 : 42.
Basket Flames: BK Klosterneuburg Duchess 68:42 (17:13/20:11/15:11/16:7)
Basket Flames:
Vaigl 13, Kolin, Schicher je 11, Burjanova 4
BK Duchess:
Wildbacher 10, Kadensky 7, Bauer 6
Im dritten Aufeinandertreffen der Saison gegen die Foxes traten die Flames erstmals in der „Flammenhölle“ Mollardgasse an und zeigten sich in den heimischen Gefilden höchst spielfreudig. Die Flammen lieferten gegen den Meister ihr bestes Saisonspiel ab und hielten das Spiel bis Ende des 3 Viertels (Stand 46: 46) völlig offen. Erst im 4.Viertel konnten die Foxes – nachdem Flames Center Sarah Schicher mit 5 Fouls vom Feld musste – ihre körperliche Überlegenheit ausspielen und das Spiel doch noch sicher mit 74: 59 gewinnen.
Basket Flames : Flying Foxes Post SV 59:74 (19:20, 29:31,46:46)
Flames:
Kolin 13, Novakovic 12, Machova 11, Schicher 7, Damian 6, Lehner, Vaigl je 4, Burjanova 2, Leis, Asanger
Foxes:
Weisner 32, Perostiyska 15, Rily 14, Zderadicka Pia 6, Klar 3, Kostov, Zderadicka Anja je 2, Lichnerova
Eine bittere Pille mussten die Herren der BASKET FLAMES am Samstag in Salzburg schlucken. Durch die 74:64 Niederlage nach spannendem Spielverlauf gegen die achtplatzierten Mozartstädter rückt ein Playoffplatz in weite Ferne. „Gratulation an Salzburg“, so ein sportlich fairer Headcoach Christian Kreidl. „Sie haben in den entscheidenden Phasen besser getroffen als wir.“
Das Spiel begann träge. Nach zweieinhalb Minuten lagen die Gastgeber mit 5:2 voran. Dann nahm sich der im ersten Abschnitt überragende Tobias Stadelmann ein Herz und brachte die FLAMES beinahe im Alleingang auf 17:17 heran. 12 Punkte erzielte der Point Guard im ersten Spielabschnitt. Da die Salzburger 7 von 8 Freiwürfen kurz vor der Viertelpause verwerten konnten, gingen sie mit einem 24:19 in die Viertelpause. Nach einem schnellen Korb zu Beginn des zweiten Viertels blieben die FLAMES danach fünf Minuten ohne Korberfolg. Die Salzburger nutzten dies für eine 31:21 Führung. Angeführt von Marko Soldo konnten die FLAMES aber bis zur Pause auf 37:36 verkürzen.
Auch nach dem Seitenwechsel gewann die Partie zunehmends an Härte, blieb aber spannend. Zunächst brachte der Salzburger Sermokas die Hausherren mit 45:38 in Front. Wenig später glichen die FLAMES aber bereits wieder aus. Mit 55:52 ging es in den Schlussabschnitt. Die Partie blieb bis 60:56 eng. In dieser Phase ließen die FLAMES jedoch zahlreiche gute Chancen ungenutzt. Innerhalb von knapp drei Minuten zogen Sanchez und Co auf 69:57 davon. Danach ließen sich die BBU die Butter nicht mehr vom Brot nehmen und gewann schließlich mit 74:64.
Am kommenden Sonntag sind die FLAMES aber bereits wieder im Einsatz. Gegen die Basket2000 Vienna Warriors wartet ein spannendes Wiener Derby auf alle Fans.
BBU Salzburg 74:64 BASKET FLAMES (24:19 / 37:36 / 55:52)
FLAMES: Stadelmann 15, Soldo 11, Künstner 9, Gavranic 8, Alturban 6, Deimel 6, Koroschitz 5, Kutschera 2, Misangumukini 2, Rohrböck; Fuchs-Robetin, Germ
Salzburg: Sanchez 21, Rakocsevity 17, Sermokas 15, Oluic 7, Rattey 5, Lampl 5, Tomas 4, Joch; Haas, Reichle
| Nach gefühlten 100.000 Weihnachtskeksen, nur ein paar Trainings und neuer Zusammenstellung der Spieler (Welcome Gabriel!) könnte man glauben dass eigentlich nur alles schieflaufen kann. Das mögen Manche gedacht haben, aber die „jungen“ MU19-er ließen am heutigen Tag nicht nur die Dreier rieseln (12 Stück). Herzogenburg stellte wie erwartet eine Zone auf und das kam uns heute mehr als nur entgegen. Alle unsere Inside Spieler waren heute nicht da damit mussten unsere „Kleinen“ das Heft in die Hand nehmen. Andre wahrlichst unser Kleinster gab sein Debüt am Lowpost und das durchwegs mit Ballkontakten und sehr schönen Pässen. Gabriel hat gleich ins Team gefunden und konnte schlussendlich 33 Punkte verbuchen. „Durch unser Pressing konnten wir Herzogenburg immer wieder zu Ballverlusten drängen, was uns immer wieder die Möglichkeit gab kurze Abstimmungsprobleme zu kaschieren“, so Coach Thomas Kindl. Alles in allem mehr als ein gelungenes Auftaktspiel im neuen Kalenderjahr. |
69:41, (16:9), (22:8), (19:15), (12:9)
Hummelberger(8, 4×2), Stepan(33, (1/2), 6×3, 7×2), Jovanovic(13, 3×3, 2×2), Walter(4, (0/4), 2×2), Azman(11, 3×3, 1×2), Weindorfer, Vock je 0
Mit einer 71:81 Niederlage gegen Salzburg haben die BASKET FLAMES zu Saisonbeginn einen klassischen Fehlstart hingelegt. Nach der verlängerten Weihnachtspause können sich die Flammenwerfer nun zum Auftakt der Rückrunde in der Fremde revanchieren. Dies wäre nicht unwichtig, da die achtplatzierten Salzburger ein direkter Konkurrent um einen möglichen Playoffeinzug sind. „Auch wenn es in Salzburg sicherlich schwierig werden wird, wollen wir versuchen gut in die Rückrunde zu starten“, so Headcoach Christian Kreidl.
Während die Salzburger schon am vergangenen Wochenende wieder im Einsatz waren und knapp in Dornbirn verloren, wird es bei den FLAMES darum gehen den Rhythmus nach der verlängerten Weihnachtspause rasch zu finden. Dass Vladimir Gavranic sowie Mats Kutschera krankheitsbedingt fehlen könnten und Philipp Seel aufgrund einer Knöchelverletzung definitiv ausfallen wird, erschwert die Sache zusätzlich. Außerdem gesellte sich zu dem Salzburger Legionärstrio Sanchez (ESP), Sermokas (LTU) und Oluic (SRB) mit Marko Rakocsevity (HUN) ein weiterer Leistungsträger. Mit Lorenz Rattey, Georg Lampl oder auch Jasmin Tomas verfügt das Team aus der Mozartstadt außerdem über gute österreichische Spieler. Man darf also gespannt sein, wie sich die FLAMES im neuen Jahr auswärts bei einem starken Gegner präsentieren werden.
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Das Spiel unserer Flammenwerfer wird online auf www.SportOnLive.TV live übertragen!
Am Sonntag kam es beim ersten Spiel im Jahr 2017 zum Derby gegen Vienna/87. Nach der Winterpause finden unsere Damen anfangs nicht zum gewohnten Teamplay und machen auch in der Defense unnötige Fehler. Trotzdem geht der 1.Abschnitt mit 20:10 an die Flames. Geplant war eine große Spielerrotation und viele Wechsel, doch das Team musste im 2.Viertel zuerst an den Basics arbeiten. Das gelang nicht wie gewünscht und der Abschnitt ging mit 15:12 an das Heimteam! Mit 32:25 für die Flames ging es damit in die Pause. Nach ein paar strengen Worten in der Kabine von Coach Renertova kam die Mannschaft fokussierter aufs Parkett zeigte ein starkes drittes Viertel. (28:11) Im letzten Abschnitt behielten die Flames besonders in der Defensive die Konzentration, Vienna/87 konnte nur 2 Pkt erzielen und sichert sich zum Schluss einen eindeutigen Sieg.
Vienna/87 : Basket Flames 38 : 76 (10:20/15:12/11:28/2:16)
Basket Flames :
Novakovic 15Pkt., Damian 13Pkt., Kolin 10Pkt., Leiss 8Pkt., Schicher 8Pkt., Machova 6Pkt., Vaigl 6Pkt., Burianova 5Pkt., Asanger 4Pkt., Jakubowski 1Pkt
Vienna/87 :
Kaladydjiev R. 11Pkt., Kaladydjiev M. 9Pkt., Derkits 8Pkt., Wersonig 4Pkt., Röth 4Pkt., Picorusevic D. 2
Es war das letzte Spiel im alten Jahr. Die FLAMES mussten sich in St. Pölten mit 85:69 geschlagen geben. Das Rückspiel wäre gleichzeitig der Auftakt zur Rückrunde in der 2. Bundesliga geworden. Dieses Spiel wird aber verschoben.
Neuer Termin:
Wir wünschen allen FLAMES Mitgliedern und Eltern ein schönes WEIHNACHTSFEST! Ein Dankeschön auch an den Vorstand, sowie den Partnern und Sponsoren, die den sportlichen Erfolg möglich machen!
Am Sonntag begann für die Flames/2 die Rückrund mit dem Spiel gegen UAB/1. Die Flames konnten dieses Match mit 9.Spielerinnen bestreiten. Der Beginn war etwas zäh, lockere Defensive und eine gute Trefferquote hielt UAB immer in Schlagdistanz. 12:9 für Flames nach 5 Minuten. Jetzt wurde auch in der Offensive unkonzentriert gespielt und UAB konnte verdient das Viertel mit 16:14 für sich entscheiden. In der Viertelpause kamen dann leider Moni und Yassi mit einem Cut über dem Auge zur Bank. Während Moni weiterspielen konnte, ging es für Yassi direkt ins Spital (Alles Gute auf diesem Weg) . Im nächsten Abschnitt zeigten die Flames dann defensiv eine stärker Leistung, man gab dem Gegner 7 Minuten lang keine Möglichkeit für einen erfolgreichen Wurf. Im Angriff wurden die Damen der Flames von UAB immer wieder an die Freiwurflinie geschickt. Eine schlechte Quote brachte aber nur einen 22:16 Punkt Vorsprung. Jetzt mußte dann auch noch Birgit mit Rückenproblemen aus dem Spiel.Ungeachtet daß nur mehr 7 Spielerinnen einsatzfähig waren, kam das Spiel der Flames jetzt ins Laufen und bis zur 30 Minute erspielte man sich eine 48:20 Führung. Im letzten Abschnitt mußte dann auch noch Moni mit Knieproblemen auf der Bamk bleiben. Die 6 Flammen kämpften aber weiter und gewannen diesen Abschnitt mit 15:4! Nach einem 1.Viertel, worüber wir den Mantel des Schweigens legen, zeigten die Flames aber was Defensive bedeutet. Sie ließen UAB/1 in 3. Vierteln nur 8 Pkt. zu und gewannen sicher und klar mit 63:24 !
UAB/1 : Basket Flames/2 24 : 63 (16:14/2:16/2:18/4:15)
LouLou 17Pkt., July 11Pkt., Dagmar 11Pkt., Moni 9Pkt., Petra 7Pkt., Bella 6Pkt., Nathi 2Pkt., Yassi, Birgit
Im letzten Spiel vor Weihnachten wartet auf die FLAMES ein besonderes Duell beim Meister in St. Pölten. Beide Teams sind freundschaftlich und sogar familiär eng verbunden. Unter anderem trifft Marko Soldo auf seinen Bruder und Ex-Flammenwerfer Denis. Auch Paul Koroschitz hat mit Christoph und Lukas Böck Familie mit Flames-Vergangenheit auf der Gegenseite stehen. Trotzdem wollen dies die FLAMES morgen ausblenden und nach den guten Performances in der zweiten Hälfte in Klagenfurt und den ersten drei Vierteln gegen Mistelbach überraschen. „Unsere Formkurve zeigt eindeutig nach oben“, meint auch Headcoach Christian Kreidl. „Wir wollen im letzten Spiel der Hinrunde noch einmal alle Kräfte mobilisieren.“
Als regierender Meister geht der Titelverteidiger als klarer Favorit ins Spiel, obwohl St. Pölten in den letzten beiden Runden, aufgrund der schweren Verletzungen von Andi Bauch und Michael Diesner, stark zurückgeworfen wurde. Mit Martin Speiser fehlt zusätzlich weiterhin der vielleicht beste Spieler der 2. Bundesliga. Bei den FLAMES sind hingegen erstmals heuer (!) alle Akteure einsatzbereit. Einzig Philipp Germ plagt eine Verkühlung.





