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Zwei Gesichter haben die FLAMES heute im Derby bei den Vienna D.C. Timberwolves gezeigt. Das war aber zu wenig um die Favoriten ernsthaft zu ärgern. In Hälfte eins lief bei den FLAMES nichts zusammen. „Das Spiel war bereits zur Pause entschieden, in der wir zu viele leichte Punkte und offene Würfe zugelassen haben“, kommentierte Headcoach Franz Zderadicka die 98:84 Niederlage.
Mit etwas ungewohnter Aufstellung starteten die Gäste in die Partie. Anfangs zeigte sich Tobias Stadelmann treffsicher. Die Timberwolves liefen aber schnell heiß. Peter Hofbauer traf gleich drei Dreipunkter und die Wölfe zogen bis zum Ende des Viertels bereits auf 29:15 weg. Auch im zweiten Abschnitt war die Zone der FLAMES oftmals einen Schritt zu langsam. Dazu kamen einige unerzwungene Ballverluste, die beinhart bestraft wurden. Pausenstand 57:34.
Nach der Pause spielten die Hausherren unter der Regie von Petar Cosic weiterhin stark, während die FLAMES gerade in der Rückwärtsbewegung schwächelten. Beim Stand von 74:44 ging aber plötzlich ein Ruck durch die Mannschaft. Tobias Stadelmann und Christian Künstner trafen bis zum Ende des Abschnitts jeweils zweimal von außen. Auch Lorenz Haas verwertete einen Dreipunkter. In dieser Tonart ging es auch im Schlussviertel weiter. Max Hübner und vor allem Christian Künstner waren in Spiellaune. Dazu brachte die Aufstellung mit den Youngsters Teo Mndrucic und Jakob Wonisch die FLAMES bis auf 9 Punkte heran! Zwei wichtige Dreier von Nemanja Nikolic brachten den Sieg der Hausherren dann schließlich doch noch in trockene Tücher. „Ich freue mich sehr, dass wir Herz gezeigt und eine gute zweite Hälfte gespielt haben“, kann Franz Zderadicka zumindest mit 15 Minuten Basketball zufrieden sein.
Vienna D.C. Timberwolves 98:84 BASKET FLAMES (29:15 / 57:34 / 83:61)
FLAMES: Künstner 18, Hübner 17, Stadelmann 15, Gavranic 9, Alturban 9, Haas 6, Rohrböck 4, Wonisch 4, Lanator 2, Mndrucic, Lukijanovic
Timberwolves: Polakovic 20, Nikolic 19, P. Hofbauer 19, Cosic 13, Geisler 10, Kolaric 8, D’Angelo 6, Goranovic 2, Werle 1, M. Hofbauer
Immer, wenn das Wort „Derby“ im Sport aktuell ist, muss das Phrasenschwein ausgepackt werden, da ein Derby ja bekanntlich „eigene Gesetze“ haben soll. Am Samstag steht für die FLAMES das große Wiener Zweitliga Derby an. Ob die angesprochenen eigenen Gesetze da zum Tragen kommen wird sich zeigen. Da muss die Mannschaft von Franz Zderadicka zu den bisher übermächtigen Timberwolves in die Donaustadt. „Wir könnten es uns einfach machen und sagen, dass es nichts zu verlieren gibt“, so der Headcoach. „Aber wir wollen in jedem Spiel unsere bestmögliche Leistung bringen – also auch auswärts im Derby beim Tabellenführer.“
Die Vienna D.C. Timberwolves sind bisher das Maß aller Dinge in der 2BL. Mit 9:0 Siegen lacht das Team von Hubert Schmid und Ex-Flames Assistant Coach Robert Langer unangefochten von der Tabellenspitze. Die Wölfe zeigten sich bisher gerade offensiv in unglaublicher Verfassung. Rund 60% der Zweitpunkter, 40% von außerhalb der Dreierlinie und 80% der Freiwürfe finden ihr Ziel. Das sind überragende Werte für die beste Offensive der Liga und gerade zuhause haben die Wölfe ihr Visier besonders gut eingestellt – 106,5 Pkte (!) werden im Schnitt im heimischen T-Mobile Dome angeschrieben! Der tief besetzte Kader ist das große Plus der Donaustädter. Die vier Legionäre rund um Point Guard Petar Cosic, routinierte Österreicher wie beispielsweise David Geisler sowie junge Wilde wie Jonas John, der auch Topscorer der Mannschaft ist, ergeben eine ideale Mischung, die die FLAMES vor eine Mammutaufgabe stellen wird.
Dennoch möchten die FLAMES zeigen, dass sie nicht wie die Schäfchen vor den Wölfen erstarren wollen. Im Gegenteil! Das Team, dass auch wieder auf die Rückkehrer Max Hübner und Colin Fuchs-Robetin setzen kann, möchte auf Sieg spielen, auch wenn die Favoritenrolle klar den Donaustädtern zuzurechnen ist. Doch wer weiß? Derbys haben eben ja eigene Gesetze und mit der Unterstützung vieler FLAMES Fans gelingt vielleicht ein kleines Basketballwunder. Dafür werfen wir auch gerne 1€ ins Phrasenschwein. #FlameOn
MU16
Basket Flames – WAT3 Capricorns 83:45 (25:9;17:15;22:15;19:6)
Nach gutem Start (3.Min.: 13:3) können die sich die Gastgeber im 2.Viertel weiter deutlich absetzen (16.Min.: 35:15). Unter Einsatz aller Spieler auf beiden Seiten gewinnen die Basket Flames ihr zweites ÖMS Spiel ungefährdet.
Scorer Basket Flames: Fuchs 16, Gagic 14, Kavun 13, Mamyuangu 10, Petrovic 9, Shams 5, Tirnanic 5, Andic 4, Sisic 4, Jankech 2, Denec 1, T. Bohle.
Scorer: WAT3 Capricorns: Wellan 10, Maile 9, Perencaw 7, Steyrleithner 5, Dobos 5, Abane 3, Prosser 2, Handman 2, Mailath-Pokorny 2, Abdel-Rahman, Cavdar, Cartes.
Basket Flames – Oberwart Gunners 61:82 (17:21;30:45;43:65;61:82)
Nach relativ ausgeglichenem ersten Viertel (17:21) übernahmen die Gäste das Kommando. Schlechte Entscheidungen gegen Oberwarts Trapping Defense führten zu vielen Flames Ballverlusten, welche die Oberwarter, angeführt von #7 Blazevic, hochprozentig zu Punkten verwerten konnten. Schließllich siegte Oberwart ungefährdet 61:82.
Scorer Basket Flames: Gagic 13, Petrovic 9, Mamyuangu 8, Fuchs 7, Sisic 7, Shams 5, Denec 5, Andic 3, Tirnanic 2, Bana 2, Bohle J., Bohle T.
Scorer Oberwart: Blazevic 30, Reiterer 16, Abou-Ahmed 16, Marschall 8, Cortie 7, Jankovits 2, Tanczos 2, Mader 1.
Basket Flames – BBC Young Devils Linz AG 69:84 (20:10;21:24;17:20;11:30)
Basket Fames :
Popp 19Pkt., Trpceski 14Pkt., Rehberger 11 Pkt., Müller 10 Pkt. Augustin 7Pkt., Winkler 6Pkt., Schaber 2Pkt., Khamis S., Khamis M., Dimitrijevic, Höllhuber
BBC Young Devils Linz AG :
Pammer 33Pkt., Ganhör 29Pkt., Milovanovic 8Pkt., Führer 4Pkt., Berisha 4Pkt., Isakova 2Pkt., Voithofer 2Pkt., Kandelhart 2Pkt., Amouuzeidi, Mitterhuber, Lounova, Jelinek

MU19
FCN Holter Baskets Wels – Basket Flames 79:66 (25:24;42:37;61:52)
Überraschung in Wels, leider! Die als klarer Außenseiter ins Spiel gegangene Holter Fünf bestimmten überraschend das Spielgeschehen von Anfang an und lagen fast durchgehend in Führung. Auch die zahlreichen Turnovers gegen das Zonenpressing der Flames verhinderten nicht den sensationellen Sieg der OÖ.
Ausschlaggebend war u.a. die Überlegenheit am Rebound (46:23).
Erst ein 8:0 Zwischenspurt der Flames (71:66, 38. Minute) brachte den Heimsieg noch etwas ins Wanken.
Holter Wels: Leindecker 31, Aliefendic 13, Steinhofer 11, Oberndorfer 10, Höller 8, Hörtenhuber 6
Basket Flames: Wonisch 29, Wrummig 11, Gagic 6, Walter 5, Dukic 3, Schlesinger 2
Basket Flames gewinnen bei er Heimspielpremiere der Panthers in Linz mit 75:48
Die ersatzgeschwächten Basket Flames (ohne Novakovic, Burianova und Lehner) starteten gut in die Partie und gingen nach 3 Minuten mit 9:4 in Führung. Aufgrund von schnellen Teamfouls wurden die Panthers oft an die Freiwurflinie geschickt. Da die Oberösterreicherinnen ihre Chancen von der Linie gut verwerten konnten, endete das erste Viertel mit 23:18 für die Basket Flames. Das zweite Viertel war ein offener Schlagabtausch und keines der beiden Teams konnte sich absetzen, Pausenstand 34:30 für die Lady Flames. Die Basket Flames stellten im dritten Viertel auf Zonenverteidigung um und dies zeigte Wirkung. Man konnte leichte Körbe der Panthers verhindern und ging mit 11 Punkten Vorsprung ins letzte Viertel (51:40). Die Panthers fanden auch in den letzten 10 Minuten kein Rezept gegen die aggressive und gut organisierte Zonenverteidigung der Basket Flames. Am Ende setzen sich die Lady Flames doch deutlich und souverän mit 48:75 durch.
Kommentar Beata Renertova:
„Die erste Halbzeit war nicht gut, wir waren nicht konzentriert genug. Uns haben auch drei Stammspielerinnen gefehlt. In der zweiten Halbzeit konnten wir mit der Zonenverteidigung mehr Druck ausüben und deutlich mehr Fastbreaks spielen“
Werferinnen Basket Flames:
Slunecko 17, Leiss 16, Machova 12, Popp 11, Röth 9, Damian 6, Rehberger 4, Jakubowski & Greimeister
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In der Mollardgasse trafen die Basket Flames auf die BBC Young Devils Linz. Die Wienerinnen starteten besser in das Spiel und konnten durch gute Defesive und schönem Teamplay in der Offensive das 1.Viertel mit 20:10 für sich entscheiden. Die Linzerinnen fanden dann besser ins Spiel und konnten das Match jetzt offener gestalten. Durch einen 9:0 run verkürzten Sie den Rückstand auf 30:31 (17.Min.). Die Wienerinnen konterten jedoch ihrerseits und somit gingen Sie mit einer 41:34 Führung in die Pause. Die Gäste kamen fokussierter aus der Pause und nach 24 Minuten zeigte die Anzeigetafel einen ausgeglichenen Spielstand an (43:43). Die Zuseher sahen jetzt bis zum Ende des Viertels abwechselnde runs der beiden Teams und es ging mit einer knappen 58:54 Führung der Flames in die letzten 10 Minuten. Die ersten 6 Minuten war nichts für schwache Nerven, das Spiel blieb ausgeglichen beide Teams fighteten und Linz führte mit 71:69! Jetzt kam ein kompletter Bruch im Spiel der Flames, Offensive funktionierte gar nichts mehr und in der Defensive wurden die Gäste nach Foulpfiffe immer an die Linie geschickt. Diese wurden von den beiden stärksten Spielerinnen Pammer und Ganhör hochprozentig verwertet und somit konnte sich Linz über einen 84:69 Sieg freuen.
Basket Flames : BBC Young Devils Linz AG 69 : 84 (20:10/21:24/17:20/11:30)
Basket Fames :
Popp 19Pkt., Trpceski 14Pkt., Rehberger 11 Pkt., Müller 10 Pkt. Augustin 7Pkt., Winkler 6Pkt., Schaber 2Pkt., Khamis S., Khamis M., Dimitrijevic, Höllhuber
BBC Young Devils Linz AG :
Pammer 33Pkt., Ganhör 29Pkt., Milovanovic 8Pkt., Führer 4Pkt., Berisha 4Pkt., Isakova 2Pkt., Voithofer 2Pkt., Kandelhart 2Pkt., Amouuzeidi, Mitterhuber, Lounova, Jelinek
Da war heute mehr drinnen für die BASKET FLAMES im Duell mit Vizemeister St. Pölten. Nach einer Führung zu Pause waren es aber die Ballverluste, die dem Team von Franz Zderadicka letztendlich einen Strich durch die Rechnung machten. „Mit 26 Turnovers kannst du keine 80 Punkte machen“, so der Headcoach nach dem Spiel. „Die sind aber nötig, wenn du ein Spiel gegen einen Topgegner gewinnen willst.“
Die Flames, die ohne ihre bisherigen beiden Topscorer und Rebounder auskommen mussten, starteten etwas verhalten ins Spiel. Nach einer 6:5 Führung gelang St. Pölten angeführt von Geburtstagskind Florian Pöcksteiner ein – erster – 9:0 Run. Bis zum Ende des Viertels, das mit 16:21 ausging, blieben die Hausherren im Hintertreffen.
Bis zur Mitte des zweiten Abschnitts lag St. Pölten weiterhin in Führung. Youngster Nico Kaltenbrunner verwertete zweimal in Serie von draußen. Beim Stand von 21:30 liefen die Flames jedoch heiß. Wonisch, Künstner, der heute sehr starke Joshua Rohrböck, Stadelmann und Vladimir Gavranic trafen alle jeweils einen Dreipunkter, wodurch die Hausherren mit einer knappen 40:38 Führung in die Pause gingen.
Nach dem Seitenwechsel starteten die Flames eiskalt und mussten einen 10:0 Run der Niederösterreicher hinnehmen. Auch danach wollte der Motor nicht mehr so richtig auf Touren kommen. Zwar konnten die Flames das Reboundduell dieses Mal gewinnen. Allerdings unterliefen ihnen unzählige Ballverluste, die oft auch in direkten Punkten für die Niederösterreicher endeten.
Trotz allem lag das Team von Franz Zderadicka, angeführt von Vladimir Gavranic, nach sechs Freiwürfen in Serie lediglich mit 65:68 im Hintertreffen. Zwei Dreipunkter besiegelten jedoch einen Sieg für den Vizemeister, die das Spiel schließlich routiniert zu Ende spielten.
BASKET FLAMES 71:80 UBC St. Pölten (16:21 / 40:38 / 53:58)
FLAMES: Gavranic 20, Rohrböck 14, Wonisch 8, Stadelmann 7, Haas 7, Alturban 5, Künstner 4, Mndrucic 4, Lanator 2, Lukijanovic; Misangumukini
St. Pölten: N. Kaltenbrunner 19, Obermann 11, Bauch 10, C. Böck 10, Speiser 9, L. Böck 8, Pöcksteiner 7, Soldo 6, Jagsch; Gasic, Skoll, Rückert
Es ist erst knapp über zwei Wochen her, dass die FLAMES haarscharf im Cup beim UBC St. Pölten gescheitert sind. Hätte der letzte Wurf von Jason Chappell gesessen, hätte sich das Team von Franz Zderadicka durchgesetzt. Somit sind die FLAMES am Samstag in der Mollardgasse auf Revanche aus. „Die Ausgangslage ist ähnlich wie vor zwei Wochen“, so der Headcoach nüchtern. „Wir hoffen auf ein ähnlich knappes Spiel, wollen dann aber das Beste daraus machen.“
Die FLAMES müssen allerdings mit schwierigen Umständen kämpfen. Neben dem langzeitverletzten Max Misangumukini werden dem Team auch die bisherigen Topscorer der heurigen Saison Jason Chappell und Max Hübner nicht zur Verfügung stehen. Dazu ist mit Vladimir Gavranic ein weiterer Leistungsträger angeschlagen und fraglich. Aber auch ohne wichtige Stützen wollen die verbleibenden Flammenwerfer auf Sieg spielen. Dazu müssen sie aber besser auf den Ball aufpassen (21 Ballverluste) und sauberer Aussperren (19 Offensivrebounds zugelassen) als im Cupspiel. Bei den Niederösterreichern fehlt Ex-Nationalteamspieler Martin Speiser nach wie vor aufgrund einer Bronchitis.
Aufgrund der Brisanz mit insgesamt sechs ehemaligen FLAMES auf Seiten der Niederösterreicher, erwartet alle Fans ein tolles Spiel. Wir hoffen auf zahlreiche und lautstarke Unterstützung. Mit einem Überraschungssieg könnten die FLAMES auf den vierten Tabellenrang klettern.
Basket Flames – WAT 3 Capricorns,
83 : 45 (25:9[25:9], 42:24[17:15]; 64:39[22:15], 83:45[19:6])
Kurzbericht:
Nach gutem Start (3.Min.: 13:3) können die sich die Gastgeber im 2.Viertel weiter deutlich absetzen (16.Min.: 35:15). Unter Einsatz aller Spieler auf beiden Seiten gewinnen die Basket Flames ihr zweites ÖMS Spiel ungefährdet.
Scorer Basket Flames: Fuchs 16, Gagic 14, Kavun 13, Mamyuangu 10, Petrovic 9, Shams 5, Tirnanic 5, Andic 4, Sisic 4, Jankech 2, Denec 1, T. Bohle.
Scorer: WAT3 Capricorns: Wellan 10, Maile 9, Perencaw 7, Steyrleithner 5, Dobos 5, Abane 3, Prosser 2, Handman 2, Mailath-Pokorny 2, Abdel-Rahman, Cavdar, Cartes.
Basket Flames – VKL Vikings 78 : 68 (28:16[28:16], 43:38[15:22]; 59:53[16:15], 78:68[19:15])
The second win for the Flames in the ÖMS against the VKL Vikings was a battle for the Flames until the last quarter. The Flames started the game with good defense and very good offense. They were leading after the first quarter 28:16. VKL finally found some rhythm in their offense and by the end of the second quarter cut the lead of the Flames down to 2 points (40:38) . The second half, the game went like the first half, a short run from the Flames and then a run from VKL to keep the game close. At the end of the third quarter the score was 59:53 . In the 4th the Flames found their good rhythm from the first quarter and won (78:68).
Scorer Basket Flames: Wonisch 21, Lukijanovic M. 17, Walter 16, Gagic 10, Stepan G. 6, Wrumnig 3, Dukic-Wolfensson 3, Schlesinger 2, Azmann, Rosic, Petrovic, Simic.
Scorer: VKL Vikings: Tepic O. 17, Blagojevic M. 10, Waser 10, Ajkunic 8, Tepic G. 7, Jakupovic 7, Blagojevic S. 6, Sonntagbauer 2, Gasiorek 1, Wozniakowski, Schmid, Eckert.
DBK Steyrer Jungehxen – Basket Flames 38:64 (4:23;12:13;4:15;18:13)
Die eklatante körperliche Unterlegenheit der Junghexen wirkte sich sofort aus: Die Flames kamen unter dem Korb zu vielen Zweitwürfen und konnten dabei kaum ernsthaft gestört werden. Als sie nach einer 14:4-Führung in der letzten Minute des ersten Viertels noch dazu zu einem 9:0-Run kamen, war das Spiel so gut wie entschieden. Der zweite Abschnitt verlief ausgeglichen, weil einerseits die Hexen trotzdem nicht aufgaben und beherzt weiterkämpften, die Flames andererseits ein wenig zurück-steckten.
Gleich nach der Halbzeit machten sie dann wieder ernst und kamen zu 15 Punkten, ohne einen Gegentreffer in Kauf nehmen zu müssen. Beim Stand von 16:51 gab es nun wirklich keinen Zweifel mehr über den Ausgang des Spieles. Dass die Junghexen dann das letzte Viertel mit 18:13 für sich entschieden, spricht für ihren Kampfgeist.
Scorer:
DBK Steyr Junghexen: Talas Gülsüm (10), Haussteiner Julia (8), Mayrhofer Valentina (7), Celic Roberta (5), Spanring Magdalena (5), Gritsch Barbara (2), Munk Nina (1).
Basket Flames: Vukicevic Agatija (21), Schaber Anna (14), Khamis Sarah (7), Trdlicova Johana (6), Winkler Sarah (6), Stevic Sofija (4), Hackel Melanie (2), Schreiner Annika (2), Unger Nina (2).









