Leider nichts gefunden...

Im Spiel vor einer Woche war die Defensive noch Trumpf bei den Flames. Lediglich 51 Punkte wurden zugelassen. Im heutigen Spiel gegen die Panaceo Raiders Villach waren es beinahe doppelt so viele, wodurch ein ähnlicher offensiver Output dieses Mal nicht für einen Sieg reichte. „Wir haben heute 18 Dreier zugelassen“, so ein enttäuschter Headcoach Franz Zderadicka nach dem Spiel. „Das sind alleine 54 Punkte und somit viel zu viele, obwohl wir um die Stärke der Villacher wussten.“

Die Hausherren, die überraschend auf Vladimir Gavranic verzichten mussten, waren anfangs das bessere Team. Max Hübner konnte in den ersten Minuten von den Villachern nicht gestoppt werden und erzielte schnell acht Punkte. Nach einem 9:0 Run führten die Flammen mit 15:8. Danach fanden die Gäste ins Spiel. Die Führung nach zehn Minuten gehörte jedoch den Flames.

Im zweiten Abschnitt schlugen die Gäste zurück. Vor allem von der Dreierlinie zeigten sich die Raiders von ihrer besten Seite. Sechs Treffer erzielten die Raiders alleine im zweiten Viertel, zehn insgesamt in Hälfte eins. Vor allem Ales Primc und Tim Huber hatten ihr Visier gut eingestellt. Auf der Gegenseite konnten Youngster Jakob Wonisch und Jason Chappell dagegen halten. Der erst 18-jährige Rookie erzielte mit 20 Punkte auch sein Career High und verwertete alle seine vier Dreipunkter, drei davon vor der Pause.

Mit 38:45 begann die zweite Hälfte, die Mensud Julevic und Marko Jurica standesgemäß mit drei Dreiern begannen. Vor allem Jurica drückte im dritten Abschnitt dem Spiel mit 12 Punkten seinen Stempel auf. Julevic stand ihm mit 10 Punkten kaum um etwas nach. Trotzdem lagen die Flames nach 30 Minuten „nur“ mit 61:73 im Rückstand. Als zu Beginn des Schlussabschnitts zwei weitere Kärntner Dreier ihr Ziel fanden, war das Spiel so gut wie entschieden. Die Flames kamen nochmal auf auf 11 Punkte heran, verloren aber Tobias Stadelmann mit fünf Fouls vorzeitig und Christian Künstner nach zwei technischen Fouls. Somit gewannen die Panaceo Raiders Villach verdient mit 78:96 und bestätigten ihre ansteigende Form.

BASKET FLAMES 78:96 Panaceo Raiders Villach (19:18 / 38:45 / 61:73)

FLAMES: Wonisch 20, Hübner 15, Chappell 13, Alturban 11, Künstner 10, Rohrböck 4, Stadelmann 3, Lanator 2, Haas, Lukijanovic; Misangumukini

Villach: Jurica 26, Julevic 23, Primc 13, Finzgar 12, T. Huber 12, Gross 7, Hartl 3, S. Huber

Im letzten Spiel vor der Weihnachtspause und dem Jahreswechsel treffen die BASKET FLAMES auf die Panaceo Raiders Villach. Das Team von Franz Zderadicka wünscht sich dabei natürlich eine volle Halle und einen Sieg unter dem Christbaum. „Wir haben in der letzten Woche unsere bisher beste Saisonleistung gezeigt“, so der Headcoach. „Daran wollen wir gegen den amtierenden Meister anschließen.“

Das Duell FLAMES gegen Villach gab es bereits in der 1. Runde im Oktober und da haben die FLAMES mit 92:66 klar gewonnen. Doch eigentlich treffen die FLAMES dieses Mal auf einen völlig anderen Gegner, denn seither ist in Villach viel passiert. Mit den Routiniers Simon Finzgar und Mensud Julevic sowie dem jungen Point Guard Marko Jurica sind drei Legionäre hinzugekommen. Dazu gab es vor zwei Wochen auch einen Trainerwechsel. Die Kärntner befinden sich derzeit in guter Form. Von den letzten fünf Spielen konnten vier gewonnen werden. Lediglich in Dornbirn mussten sich die Raiders mit 90:91 denkbar knapp geschlagen geben.

Die FLAMES, bei denen Lorenz Haas (Knöchel) und Teo Mndrucic (krank) angeschlagen sind, stehen derzeit mit einer ausgeglichenen Bilanz von sechs Siegen und sechs Niederlagen da. Die Mannschaft wird alles dafür tun, um das Kalenderjahr 2018 mit einer positiven Bilanz zu beginnen.

BASKET FLAMES vs. Panaceo Raiders Villach
Samstag, 16. Dezember
18:00 Uhr, Mollardgasse

Keinen Zweifel ließen unsere Lady Flames darüber aufkommen, wer die #2 der Liga ist. Von Beginn an gaben sie den Ton und vor allem das Tempo an. Zwar zeigten auch die Grazerinnen, weshalb sie zum Kreis der stärksten Teams gehören und konnten sich von einem 21 Punkte Defizit auf -9 herankämpfen. An diesem Tag war gegen die Flames aber kein Kraut gewachsen, sowohl defensiv als auch offensiv waren wir eine Klasse besser. Somit haben die Lady Flames beide Spiele gegen UBI Graz gewonnen und ihren zweiten Tabellenplatz gefestigt. Weihnachten kann kommen…

BASKET FLAMES 79:65 UBI Graz

Einen mehr als überzeugenden Heimsieg konnten die BASKET FLAMES zu Beginn der Rückrunde gegen die Jennersdorf Blackbirds einfahren. Nach der Niederlage im Burgenland vor einer Woche zeigte die Mannschaft überzeugenden Teambasketball auf allen Ebenen. „Verbesserte Reboundarbeit und Ballkontrolle sowie eine höhere Intensität waren die Basis für diesen Erfolg“, weiß auch ein rundum zufriedener Headcoach Zderadicka. „Dazu kamen die gute Exekution in der Offense sowie die konstant gute Defense.“

Tobias Stadelmann erzielte die ersten vier Punkte für die Flames, ehe die Hausherren Big Man Jason Chappell geschickt ins Spiel bringen konnten. Auf der Gegenseite war es vor allem Christoph Astl, der sich zu Beginn sehr treffsicher zeigte. Gegen Ende des Viertels sorgte Vladimir Gavranic für ein 23:20 für die Flames.

Im zweiten Spielabschnitt verschafften sich Tobias Stadelmann und Co durch einen 11:3 Run erstmals einen kleinen Polsten, der auch bis zur Pause bestehen blieb.

Zu Beginn des dritten Viertels, welches heuer schon oft Probleme bereitet hatte, gelang den Flames bereits der vorentscheidende Schlag. Durch einen 10:0 Run zogen sie auf 53:35 davon. Auch die Defensive klappte hervorragend. Nachdem man die beiden besten Außenspieler der Blackbirds, Jandrasits (3 Punkte) und Klepeisz (0 Punkte), nahezu komplett aus dem Spiel nehmen konnte, wurde nun auch Christoph Astl unter Kontrolle gebracht. Dadurch konnten die Flames bis zur Mitte des Schlussabschnitts auch auf 71:45 davon ziehen. Auch eine kurze Phase der Unachtsamkeit konnte den Sieg der Hausherren nicht mehr gefährden, die nach der 56:71 Niederlage vor einer Woche, nun sogar das direkte Duell gewinnen konnten.

BASKET FLAMES 79:51 Jennersdorf Blackbirds (23:20 / 43:35 / 61:42)

FLAMES: Chappell 19, Gavranic 17, Hübner 9, Stadelmann 9, Rohrböck 9, Fuchs-Robetin 8, Wonisch 4, Alturban 2, Lanator 2, Künstner, Mndrucic, Lukijanovic

Jennersdorf: C. Astl 20, Ulreich 11, Horvath 9, Koch 5, Jandrasits 3, Hajszan 2, J. Astl 1, Träger, Klepeisz, Glatter, Ujvary, Linzer

WU16

Vienna D.C. Timberwolves – Basket Flames  65:86  (20:26;19:28;11-:3;15:19)

Beide Mannschaften agieren zunächst auf Augenhöhe, ehe die Flames einen kleinen Vorsprung herausspielen können. Diesen egalisieren die Wölfe aber rasch. Erst kurz vor Ende des 1. Viertels können die Flames sich noch einmal etwas absetzen. Zu Beginn des zweiten Viertels können sich die Wolves wieder etwas rankämpfen. Nach 15 Minuten legen die Gäste einen Gang zu und überrennen die Donaustädterinnen förmlich. Erst beim Stand von -11 finden die Wölfe langsam wieder zu ihrem Rhythmus. Nach Seitenwechsel flacht das Spiel deutlich ab. Auf kurze Runs der Flames, in denen sie ihre körperliche Überlegenheit hervorragend nutzen können, folgen kurze Runs der Wölfe, am Spielergebnis ändert das aber bis zum Ende quasi nichts und die Flames können damit verdient den Sieg mit nach Hause nehmen.

Scorer Wolves: Baydanov und Trailovic je 21; Coric 8; Santos und Kokorovic je 4; Kindl 3; Fischer und Bojkic je 2; Blanc

Scorer Flames: Schaber 22; Vukicevic 18; Winkler 16; Khamis S. 14; Trdlicova 10; Khamis L., Stevic und Unger je 2; Morelli, Hackel, Brandt und Meimberg

 

MU16

Basket Flames – Basket2000 Vienna  60:77 (10:22;30:42;46:59)

Das Heimteam startete maximal unkonzentriert und lag nach 12 Minuten trotz 2 Timeouts mit 12:30 im Rückstand. Insgesamt 14 vergebene Freiwürfe, zumindest ebensoviele vergebene Layups sowie sehr mangelhafte Reboundarbeit verhinderten eine erfolgreiche Aufholjagd und Basket 2000 siegte hochverdient mit 60:77.

Scorer Basket Flames: Kavun 25, Denmec 7, Petrovic 7, Bona 5, Gagic 5, Tirnanic 4, Jankech 3, Andic 2, Bohle J. 2, Fuchs, Petkovic.

Scorer Basket 2000: Selimovic 32, Valentic 22, popovic 10, Mandic 5, Kuzmanovic 4, Sabic 2, Vucinic 2.

 

Jennersdorf – Basket Flames  38:116 (13:25; 20:57; 31:90)

Die jungen Blackbirds mussten auf  ihre beiden Stützen Horvath und Böö (krank) verzichten. Die Flames starten mit guter Defense und kommen so zu vielen Fast Break Punkten. Nach 7 Minuten steht es 18:4 für die Flames. Bis zur Viertelpause können die Blackbirds angeführt von Schott und Ratkai auf 13:25 verkürzen. Im zweiten Abschnitt dominieren weiter die Flames. Ein 19:0 Lauf der Flames sorgt bereits für die Vorentscheidung. Es geht mit 20:57 für die Flames in die Halbzeitpause. Die Blackbirds kämpfen trotz körperlicher Unterlegenheit tapfer weiter, aber die Basket Flames bauen ihren Vorsprung immer weiter aus und gewinnen am Ende ganz klar mit 38:116.

Werfer Blackbirds: Ratkai B. 18; Schott J. 10; Brandtner S. 7; Stanec A. 3; Kancer D.; Kopcsandy T.; Granitz Ph.; Fandler E.; El Ghazy K.

Werfer Flames: Kavun K. 27; Fuchs D. 26; Gagic L. 20; Andic S. 14; Petrovic A. 14.; Denec T. 10; Bana P. 3; Jankech V. 2, Petkovic K.

 

WU19

Basket Duchess – Basket Flames 77:70 (17:18, 37:30, 55:52)

Angeführt von Anna Boruta (34 Punkte, 4/5 3pts) siegen die BK Duchess in ihrem zweiten ÖMS-Spiel mit 77:70 gegen die Basket Flames.

Im ersten Viertel gehen die Duchess mit 4:0 in Führung und beide Teams liefern sich einen munteren Schlagabtausch. Die Führung wechselt im ersten Viertel ganze 10 mal, ehe die Flames mit einer knappen 18:17 Führung in die erste Viertelpause gehen.

Die Duchess zeigen sich im zweiten Viertel sehr wurfstark und erobern sich mit drei Dreiern in Folge (Kunz 2, Nindl 1) eine 26:20 Führung zurück. Sie können das Tempo höher halten, was den Flames in dieser Phase des Spiels etwas Probleme zu bereiten scheint.

Nach Seitenwechsel sind es zwei Dreier auf Seiten der Wienerinnen die das Spiel wieder spannend machen und zum Ausgleich führen. Bei den Flames ist es vor allem Stella Popp, die den Duchess mit ihrem Zug zum Korb und sicheren Würfen Schwierigkeiten bereitet, sie macht 19 ihrer 28 Punkte in der zweiten Hälfte. Die Klosterneuburgerinnen, vor allem Boruta und Kunz, zeigen aber an diesem Nachmittag Sicherheit in den wichtigen Situationen und geben die Führung im letzten Viertel nicht mehr ab. Ein verdienter Sieg für die Duchess, der dem neuen Team Selbstvertrauen für die nächsten Aufgaben gibt.

Scorer Duchess: Boruta 34 (4  3Pkt.), Kunz 20 (2), Sonvilla 11, Nindl 5 (1), Kluger 4, Omordia 2, Keller 1

Scorer Flames: Popp 28 (3), Brunner 14, Müller & Rehberger & Winkler je 6, Augustin 5 (1), Trpceski 3 (1), Schaber 2

 

MU19

Basket Flames – WAT 3 Capricorns 79:72 (16:13;37:25;55:40)

The Flames won  a very important game for the Austrian State championship against Wat 3 on the weekend. After a very bad game against Wels in the last  ÖMS round the Flames started out against Wat 3 with a much better defense and after the first quarter lead 16 – 13. The good defense continued in the second quarter holding  Wat 3 to 25 points. In the 3 quarter the Flames stayed concentrated and was leading by 15 (55 – 40). In the 4th quarter Wat 3 started to try to make a run and because of poor free throw shooting from the Flames, Wat was able to cut the lead to 3. The last minutes of the game the Flames keep their composure and won 79 – 72. A very good game from Jakob Wonisch and Marko Lukijanovic both with a double-doubles (rebounds and points).

Im ersten Viertel gehen die Duchess mit 4:0 in Führung und beide Teams liefern sich einen munteren Schlagabtausch. Die Führung wechselt im ersten Viertel ganze 10 mal, ehe die Flames mit einer knappen 18:17 Führung in die erste Viertelpause gehen.

Die Duchess zeigen sich im zweiten Viertel sehr wurfstark und erobern sich mit drei Dreiern in Folge (Kunz 2, Nindl 1) eine 26:20 Führung zurück. Sie können das Tempo höher halten, was den Flames in dieser Phase des Spiels etwas Probleme zu bereiten scheint.

Nach Seitenwechsel sind es zwei Dreier auf Seiten der Wienerinnen die das Spiel wieder spannend machen und zum Ausgleich führen. Bei den Flames ist es vor allem Stella Popp, die den Duchess mit ihrem Zug zum Korb und sicheren Würfen Schwierigkeiten bereitet, sie macht 19 ihrer 28 Punkte in der zweiten Hälfte. Die Klosterneuburgerinnen, vor allem Boruta und Kunz, zeigen aber an diesem Nachmittag Sicherheit in den wichtigen Situationen und geben die Führung im letzten Viertel nicht mehr ab.

Basket Duchess – Basket Flames 77:70 (17:18/20:12/18:22/22:18)

Duchess: Boruta 34 (4  3Pkt.), Kunz 20 (2), Sonvilla 11, Nindl 5 (1), Kluger 4, Omordia 2, Keller 1

Basket Flames: Popp 28 (3), Brunner 14, Müller & Rehberger & Winkler je 6, Augustin 5 (1), Trpceski 3 (1), Schaber 2

Gleich doppelt weh tat die Niederlage im südburgenländischen Güssing gegen die Jennersdorf Blackbirds. Neben der 71:56 Niederlage schmerzte auch die Verletzung von Max Hübner, der im ersten Viertel eine Bänderverletzung erlitten hatte und nicht mehr weitermachen konnte. „Danach haben wir am Rebound große Probleme gehabt“, so Headcoach Franz Zderadicka. „Unsere Inside-Situation war vor der Verletzung von Hübner schon angespannt.“

Dabei war Jason Chappell erstmals nach drei Wochen wieder mit von der Partie. Die Flames starteten dank starker Defensivleistung gut ins Spiel, führten mit 7:0. Danach kamen die Jennersdorfer langsam ins Spiel, auch weil in dieser Phase Max Hübner vom Feld musste. Trotzdem ging der erste Abschnitt an die Flammen. Im zweiten Viertel drückte Mathias Klepeisz dem Spiel seinen Stempel auf. Die Flames sahen sich mit einem 29:21 Rückstand konfrontiert, konnten bis zur Pause allerdings durch zwei Dreier noch auf 29:27 verkürzen.

Im dritten Abschnitt lief bei den Flames kaum noch etwas zusammen. Der Korb schien wie vernagelt, wobei die Blackbirds den Rebound kontrollierten. Auf der Gegenseite erarbeiteten sich die Burgenländer viele zweite Chancen. So wuchs der Rückstand der Flames auf 17 Punkte an. Im Schlussabschnitt zeigten sich Lorenz Haas und Christian Künstner treffsicher und verkürzten auf 51:60. Mehr war jedoch nicht mehr möglich.

Jetzt müssen die Flames ihre Kräfte sammeln, um im Rückspiel gegen die Blackbirds Revanche nehmen zu können. Ein Sieg im Heimspiel am 9. Dezember wäre von großer Bedeutung für den Kampf um den Playoffeinzug. Daher brauchen wir alle FLAMES Fans in der Mollardgasse.

Jennersdorf Blackbirds 71:56 BASKET FLAMES (12:16 / 29:27 / 43:33)

FLAMES: Künstner 17, Stadelmann 11, Haas 8, Rohrböck 6, Alturban 4, Chappell 4, Wonisch 3, Hübner 3, Fuchs-Robetin, Mndrucic

Blackbirds: C. Astl 17, Klepeisz 16, Jandrasits 9, J. Astl 9, Koch 8, Hajszan 8, Ulreich 4, Horvath, Träger

Im letzten Spiel der 2BL Hinrunde reisen unsere Flammenwerfer ins Südburgenland zu den Jennersdorf Blackbirds, die inoffiziellen Nachfolger der Güssing Knights. Im berühmt-berüchtigten AktivPark zu Güssing möchte das Team von Franz Zderadicka, das derzeit bei jeweils fünf Siegen und Niederlagen hält, die Hinrunde mit einem positiven Record beenden. „Wir freuen uns auf das Spiel in Güssing“, so der Headcoach. „Wir wollen als Gast den vielen Zuschauern ein gutes und spannendes Spiel liefern.“

Das Spiel wird alles andere als einfach. Die Blackbirds bekommen ligaweit die wenigsten Punkte (Anm. nur 64 pro Spiel) und verfügen über reichlich Erfahrung aus der Zeit der Titelgewinne der Güssing Knights in der ABL. Manuel Jandrasits, der mit 61% von der Dreierlinie brilliert, und Mathias #Klepeisz gehören zu den besten Außenspielern der Liga. Mit Christoph Astl konnten die Blackbirds einen weiteren arrivierten Veteranen für das Spiel unter den Körben an Land ziehen, der am Freitag im ABL Cup seinem Ex-Team aus Fürstenfeld 26 Punkte einschenken konnte.

In der Preseason mussten sich unsere Flammenwerfer den Jennersdorfern deutlich geschlagen geben. Ob sie es diesen Mal besser machen, wenn es zählt?

Jennersdorf Blackbirds vs. BASKET FLAMES
Sonntag, 3. Dezember
17:00 Uhr, AktivPark Güssing

 


wU16

Basket Flames – U. Döbling  64:59

Am Sonntag, den 26.11.2017, fand das ÖMS-Spiel der Basket Flames gegen die motivierte Mannschaft der Döblinger in der Mollardgasse statt. Die ersten Minuten verlaufen für beide Mannschaften sehr nervös und ausgeglichen, doch danach findet die Heimmannschaft besser ins Spiel und können mit einer Führung von 16:7 in die Viertelpause gehen. Im 2.Viertel können sich die Gäste, vor allem durch Schönthaler’s 3er von ihrer stärkeren Seite zeigen und brechen damit den Spielfluss der Flames. Das 2.Viertel könnten sie damit für sich entscheiden und mit einem Stand von 33:29 geht es in die Halbzeitpause. Das 3.Viertel gewinnen die Flames mit +2. Die motivierte Gastmannschaft hört nicht auf zu kämpfen, doch leider hat dies für den Sieg gegen die Basket Flames nicht gereicht.

Basket Flames: Vukicevic A. 19, Winkler S. 14, Pema A. 12, Schaber A. 12, Khamis S. 7, Khamis L., Schreiner A., Stevic S., Morelli O., Unger N., Meimberg M., Hackel M.

Union Döbling: Schönthaler L. 17, Amler F. 9, Heiss V. 9, Popp L. 9, Knispel T. 8, Dreger S. 7, Gusic I., Schmidt J., Brunner K.

 

mU16

UBSC Juniors – Basket Flames  87:66 (20:19 / 28:12 /17:20 / 22:15)

 

Die Juniors starteten inferior in diese Begegnung und ihnen gelang lediglich 1 Punkt bis zur Hälfte des 1.Viertels.
Doch dann wachten sie endlich auf und spielten vorallem in der Offense konzentrierter.
Im zweiten Viertel wurde das Presssing wesentlich besser und die Flames konnten weder L. Drozdovsky noch R. Bumbieris halten, sodass die Grazer mit plus 17 in die Kabinen gingen.
Der dritte Abschnitt gehörte den Gästen, die nie aufgaben und mit vielen einfachen Punkten wieder ein wenig herankamen, da die Juniors zu lässig agierten.
Im letzten Viertel rotierten beide Coaches den gesamten Kader – dies hatte aber auf den Endstand und verdienten Sieg der Grazer keinen Einfluß, die den 4. Sieg im vierten ÖMS Spiel landeten. Gratulation an das gesamte Team für diesen sehr guten Auftritt!

Scorer Ubsc: L. Drozdovsky 25, Bumbieris 22, Dalla – Via 16, Zaunschirm 7, Schweighofer 6, Simschitz 5 , Siegmund 4, Wess 2, Trogrilic, Bacher, B. Drozdovsky, Drechsel

Scorer Basket Flames: Kavun 12, Gagic 11, Petrovic 7, Sisic 7, Fuchs 7

deutlich mit 102:52.

(29:9, 29:13, 23:18, 21:12)

Es wurde das erwartet schwere Spiel der Lady Flames gegen Serienmeister Post. Erneut personell geschwächt durch das Fehlen von Lehner, Röth und Burianova sowie durch die, leider vor Kurzem bestätigte, schwere Verletzung unserer Insidespielerin Carina Asanger (Anm. Kreuzbandriss), spielte man in der ersten Halbzeit ohne Mut, leichtfertig und nicht aggressiv genug. In der zweiten Halbzeit konnte man spielerisch etwas besser mithalten und mit einigen schönen Aktionen die Flames Fans zum Jubeln bewegen.

Am Ende setzte es eine doch recht deutliche nicht in dieser Höhe erwartete, Niederlage. Bis zu den Playoffs wartet noch ein Menge Arbeit auf die Spielerinnen von Coach Renertova um dann die Postlerinnen auf Augenhöhe Fordern zu können.

copyright: M. Picorusevic

Kommentar Beata Renertova:

„In der ersten Halbzeit haben wir zu langsam und mit zu viel Angst gespielt, weder in der Offensive noch in der Defensive. In der zweiten Halbzeit war es dann besser, mit mehr Zug zum Korb und Leidenschaft in der Verteidigung.“

PS: Wir wünschen Carina alles Gute für die anstehende Operation und für Ihren Weg zurück. #ComeBackStronger

Werferinnen Baket Flames:

Novakovic 13, Leiss 12, Rehberger 8, Slunecko 6, Damian 5, Kalafutova 4, Greimeister 3, Machova 1, Jakubowski & Popp