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Als krasser Außenseiter fahren unsere Flammenwerfer am Samstag nach Mattersburg. Die Rocks haben in den letzten Wochen ihre Mannschaft ordentlich umgekrempelt. Unter anderem hat man Fuad Memcic an die FLAMES abgegeben, jedoch im selben Atemzug zwei neue Amerikaner geholt. Und auch die Personalsituation der FLAMES ist nach wie vor angespannt. Trotzdem steht für Headcoach Franz Zderadicka fest: „Wir rechnen damit, dass wir noch zwei Siege für die Qualifikation für die Playoffs brauchen. Einen davon werden wir versuchen in Mattersburg zu holen.“
Der neue Topstar der ZWEITEN Bundesliga heißt Royce Woolridge. Der US-Guard ist das Um und Auf der Mattersburger und dominiert mit unglaublichen 29,3 Punkten die Liga. Mit dem zweiten Neo-Ami Arnold Fripp (14,5 Punkte), Routinier Corey Hallett (12,4 Punkte) sowie Spielern wie Jan Nicoli und den Ex-Flames Dragi Najdanovic und Marko Soldo verfügen die Burgenländer über eine äußert starke Mannschaft, die zuletzt beim Spitzenspiel in Dornbirn mit einem 101:89 Sieg deutlich aufgezeigt hat. Bei den FLAMES bleibt die Personalsituation auch nach dem Derbysieg letzte Woche weiterhin schwierig. Josh Rohrböck sitzt seine Sperre ab. Lorenz Haas und Vladimir Gavranic sind krank und fraglich für das Spiel, während Dominik Alturban und Teo Mndrucic noch an ihren Verletzungen laborieren. Ihr Einsatz ist eher unwahrscheinlich. Nichtsdestotrotz wollen Ex-Rock Fuad Memcic und Co alles daran setzen eine Überraschung zu schaffen und damit Big Points im Kopf-am-Kopf-Rennen um den letzten Playoffplatz zu holen.
In der letzten Runde des ASWBL Grunddurchgangs empfingen die Damen der Basket Flames die BK Duchess zum Entscheidungsspiel um Platz 2.
(24:13, 8:4, 14:8, 19:13)
Das Match begann ausgeglichen und beide Teams konnten mit schönen Offensivaktionen in die Partie starten. In der Mitte des Viertels konnten sich die Lady Flames durch drei Dreier von Novakovic absetzen. Somit endete das erste Viertel mit 24:13.
Das zweite Viertel war geprägt von guter Defense von beiden Teams. Keine Mannschaft kam zu leichten Körben und so ging es mit 32:17 in die Halbezeitpause. Die zweite Halbzeit begann wieder ausgeglichen. Die Duchess versuchten die Basket Flames durch ihr aggressives Spiel zu Fehlern zu zwingen. Für kurze Zeit gelang ihnen das auch. Doch durch ein Timeout von Coach Renertova fingen sich die Lady Flames und begannen danach wieder ihre Offensivaktionen ruhiger zu Ende zu spielen. Am Schluss feierten die Flames einen klaren Heimsieg und beenden den Grunddurchgang damit auf dem zweiten Tabellenplatz. Endstand 65:38
Kommentar Headcoach Basket Flames:
„Meine Mädels wollten unbedingt die Auswärtsniederlage wieder gut machen und zeigen, dass die Niederlage damals ein Ausrutscher war. Das haben sie eindrucksvoll mit einer sehr guten Defensivleistung, sowie schnellem und konsequentem Spiel in der Offensive bewiesen.“
Werferinnen Basket Flames:
Novakovic 19pkt, Leiss 14pkt, Burianova 11pkt, Popp 6pkt, Slunecko & Röth 4pkt, Lehner & Damian & Petrak 2pkt, Greimeister 1pkt, Jakubowski;
Werferinnen BK Duchess:
Kampitsch 9pkt, Wildbacher 8pkt, Bauer 7pkt, Kadensky 6pkt, Sonvilla 4pkt, Maresch 3pkt, Eichler 1pkt

Die Basket Flames können einen glanzlosen, aber trotzdem ungemein wichtigen, Derbysieg gegen die Basket2000 Vienna Warriors einfahren. „Das war wichtig, um weiter im Playoffrennen zu bleiben“, freut sich Headcoach Franz Zderadicka nach dem Spiel.
Beide Team mussten ersatzgeschwächt die Partie gehen. Auf Seiten der Hausherren fehlten Hübner, Gavranic, Rohrböck sowie Alturban, während die Gäste ohne Moric, Balga, Trivan, Weber und Headcoach Racic auskommen mussten. Die Ausfälle machten Basket2000 mehr zu schaffen als den Flames, die zu Beginn ihre Vorteile unter dem Korb, in der Person von Fuad Memcic, geschickt nutzen konnten. 13 Punkte erzielte der Big Man bei seiner Heimpremiere alleine im Startviertel. Im zweiten Viertel ist es dann Colin Fuchs-Robetin, der dem Spiel seinen Stempel aufdrückt und letztlich mit 20 Punkten einen neuen Karrierebestwert aufstellen konnten. Der Vorsprung wuchs und somit ging es mit 45:27 in die Kabine.
Nach der Pause taten sich beide Team schwer auf Touren zu kommen. Michael Diesner hielt mit einer beherzten Leistung für die Gäste dagegen, während Armin Topic das ganze Spiel über hervorragend von den Flames bewacht wurde. Für die Flames agierte nun Max Misangumukini auffällig. Danach passierte bis zum Ende nur mehr wenig Zählbares auf beiden Seiten. Die Warriors konnten das Schlussviertel für sich entscheiden, der Sieg ging aber heute deutlich an die Flames, die damit momentan wieder auf den 8. Platz vorrücken.
BASKET FLAMES 85:66 Basket2000 (22:13 / 45:27 / 69:46)
FLAMES: Colin Fuchs-Robetin 20, Memcic 19, Künstner 12, Stadelmann 11, Misangumukini 9, Wonisch 7, Haas 5, Lanator 2, Wrumnig
Basket2000: Diesner 25, Vuckovic 14, Drljaca 9, Seyhan 7, Topic 5, Markov 4, Stevic 2
Nur ein Sieg zählt für unsere Herren am Sonntag im Derby gegen Basket2000 in der heimischen Mollardgasse, will man die Chance auf die Playoffs am Leben halten. „Wir sind zum Siegen verdammt, aber wir stellen uns dieser Herausforderung gerne“, gibt sich Headcoach Franz Zderadicka vor dem Spiel kämpferisch.
Für die Flammenwerfer, die in den verbleibenden Runden nach wie vor einen Sieg auf KOŠ Celovec gutmachen müssen, ist es von der Papierform her allerdings alles andere als ein Pflichtsieg. Im Hinspiel lagen Max Hübner und Co im Schlussviertel mit 17 Punkten im Hintertreffen, ehe ein 20:0 Run noch einen glücklichen Sieg brachte. In der Zwischenzeit hat sich das Team um Marko Moric und Armin Topic noch mit Routinier Stephan Balga verstärkt. Daher brauchen die FLAMES eine Topleistung für den so wichtigen ersten Sieg seit dem 9. Dezember! „Wir müssen gewinnen und wollen mit einem Sieg aus unserer Negativspirale herauskommen“, fordert daher auch Max Hübner vor dem Derby.
ALLE IN DIE HALLE! Am Sonntag braucht die Mannschaft eure Unterstützung!
Am Samstag kam es in der Stadthalle B zum Spitzenspiel in der ASWBL zwischen den Basket Flames und Serienmeister SVP Post. Erneut mussten die Lady Flames mit einer stark geschwächten Mannschaft antreten. Headcoach Renertova forderte trotzdem volle Konzentration und Mut in der Offensive und Defensive von allen anwesenden Spielerinnen. Das erste Viertel startete fulminant: Zwar gelang Post der ersten Korb, in Folge konnten die Basket Flames aber auf 11:2 davonziehen und zwangen Post zu einem schnellen Timeout. Es folgten Minuten mit schönen Aktionen auf beiden Seiten und daraus resultierenden Punkten. Score nach 10 Minuten 21:20 für die Basket Flames. Bis zur Mitte des zweiten Viertels konnten die Flammen weiterhin gut mithalten, bevor Post mit einem 0:14 Run in die Halbzeitpause ging. Pausenstand 31:39.
Nach der Pause war es einige Minuten lang eine offene Partie, ehe sich die Müdigkeit und Erschöpfung der letzten Tage auf Seite der Flames bemerkbar machte. Es folgten Turnover, die Post eiskalt ausnutzen konnte. Somit endete das Match doch noch deutlich mit 60:95 für Post.



Werferinnen Basket Flames:
Leiss 19pkt, Slunecko 15pkt, Novakovic 10pkt, Burianova 9pkt, Lehner 7pkt, Jakubowski & Greimeister;
Werferinnen SVP Post
Davis 35pkt, Logic 20pkt, Kostov 12pkt, Steger 10pkt, Lichnerova 8pkt, Horvath 7pkt, Klar 2pkt;
Kommentar Renertova:
„Es war ein sehr schweres Spiel. Im Moment haben wir großes Verletzungspech und einige krankheitsbedingte Ausfälle. Das macht esschwer 40 Minuten lang auf hohem Niveau mitzuspielen. Aber meine Mädels haben das gut gemeistert und mit viel Mut, Herz und Leidenschaft gespielt. Wir müssen uns jetzt gut regenerieren und uns voll auf das Spiel gegen Klosterneuburg kommenden Samstag konzentrieren.“
Die Damen der Basket Flames ziehen am Freitagabend mit einem souveränen 71:61 Sieg gegen ATUS Gratkorn in das Halbfinale des AWBL-Cups ein. Die Lady Flames mussten aufgrund von Verletzungen und Krankheit auf einige Spielerinnen verzichten. So stellten sich nur 6 Flamen den hochmotivierten Gästen aus Gratkorn entgegen. Von Beginn an konnte man jedoch das Spiel, mit guter Defensive und hochprozentiger Wurfquote kontrollieren. Somit endete das erste Viertel mit 21:14 für die Basket Flames. Im zweiten Viertel konnten die Flames den Vorsprung sogar auf 15 Zähler ausbauen. Halbzeitstand 39:24. Die zweite Halbzeit startete mit viel Tempo auf beiden Seiten. Gegen Ende des Viertels machte sich die extrem kurze Bank der Heimmannschaft langsam bemerkbar und Gratkorn konnte etwas aufholen. Mit 56:42 ging es in den letzten Spielabschnitt.
In den letzten 10 Minuten mobilisierten die Lady Flames noch einmal all ihre Kraftreserven und konnten das Match souverän zu Ende spielen, ohne auch nur einmal in Gefahr eines Rückstandes zu geraten. Das Spiel endete mit 71:61 für die Basket Flames. Gratkorn konnte sich über diese Niederlage trotzdem freuen: Aufgrund ihrer erzielten Punkte können sie als bester Verlierer trotzdem ins Halbfinale einziehen.

Werferinnen Basket Flames:
Novakovic 32pkt, Burianova & Rehberger 14pkt, Leiss 6pkt, Slunecko 3pkt, Lehner 2pkt;
Werferinnen ATUS Gratkorn:
Knoflach 22pkt, Bertovic 11pkt, Krisper 10pkt, Sill 6pkt, Perl 5pkt, Miksadova4pkt, Hirzberger 2pkt
Alles andere als erfolgreich gestaltete sich das Auswärtsspiel unserer Flammenwerfer bei den Mistelbach Mustangs. Nach einem 2:18 Start und einem 31:53 Rückstand zur Pause war die Messe schon früh gelesen. Bezeichnend dabei die niedrige Trefferquote von 27%, die den FLAMES das Leben bis zum Schluss schwer machte. „Mistelbach war klar besser und mit so einer Trefferquote kann man gegen kein Team gewinnen“, so Franz Zderadicka nach dem Spiel.
Zu unentschlossen präsentierten sich die FLAMES in den Anfangsminuten. Die zaghaften Angriffsbemühungen blieben unbelohnt, während Mustangs gleich zu Beginn über das Feld galoppierten. Auch eine frühe Auszeit von Zderadicka bewirkte nur wenig. Erst nach sieben Minuten traf mit Tobias Stadelmann erstmals ein Flammenwerfer aus dem Feld. Nach einem 24:12 Rückstand blieb es auch im zweiten Viertel ähnlich. Die FLAMES brachten nach zwei Monaten erstmals Vladimir Gavranic aufs Feld, der sich unter dem Korb geschickt in Szene setzen konnte. Mistelbach spielte aber in der Offensive weiter grandios und Thomas Morwitzer erzielte Punkt um Punkt. Pausenstand: 53:31.
Nach der Pause zeigten sich die FLAMES verbessert, spielten aggressiv zum Korb und konnte so Foul um Foul ziehen. Vor allem Christian Künstner kam auf Touren. Trotzdem konnten die FLAMES den Rückstand nur ein wenig verringern. Somit hätte das Spiel ruhig zu Ende plätschern können. Der Ausschluss von Mistelbachs Stefan Obermann wegen Schiedsrichterbeleidigung und das Gerangel von Joshua Rohrböck – inklusive Ausschluss – mit den Riesen Ivo Prachar und Vladimir Sismilich brachte noch einmal Aufregung. In den Schlussminuten erzielte Rookie David Wrumnig seine ersten Bundesliga-Punkte für die FLAMES.
Mistelbach Mustangs 91:67 BASKET FLAMES (24:12 / 53:31 / 70:50)
FLAMES: Künstner 13, Stadelmann 12, Hübner 11, Memcic 6, Fuchs-Robetin 5, Misangumukini 4, Gavranic 4, Rohrböck 4, Wonisch 3, Wrumnig 3, Haas 2, Lanator
Mistelbach: Semerad 18, Morwitzer 18, Sismilich 14, Obermann 12, Isbetcherian 10, Prachar 8, Heindl 8, Hofer 3, Geyrhofer, Zwick
Sechs Runden vor dem Ende des Grunddurchgangs liegen die FLAMES einen Sieg hinter dem 8. Platz. Am Samstag beginnt der Schlusssprint für das Team von Franz Zderadicka, um nach 22 Runden doch noch eine Nasenlänge vorne zu sein. Beim Auswärtsspiel in Mistelbach sind die FLAMES allerdings nur Außenseiter. „Das ist eine schwierige, aber nicht unlösbare, Aufgabe für uns“, gibt sich der Coach hoffnungsvoll.
Die drittplatzierten Niederösterreicher verfügen über einen starken und ausgeglichenen Kader mit vier tschechischen Topspielern, die aber von talentierten Österreichern optimal unterstützt werden. Vor allem am Rebound sind die Mustangs stark, holen fast acht Stück mehr als ihre Gegner – Ligaspitzenwert!
Im ersten Saisonduell mussten sich die FLAMES, die am Samstag weiter auf Kapitän Dominik Alturban (Riss des Syndesmoseband) verzichten müssen, nach 30:16 Führung noch deutlich geschlagen geben. Der letzte Sieg in Mistelbach gelang übrigens im Jänner 2015. Eine ähnliche Sternstunde könnte im Playoffkampf noch Gold wert sein.
Am vergangenen Wochenende gewinnen die Lady Flames beide Auswärtsspiele der Doppelrunde in der Slowakei.
Leider fielen Popp und Machova krankheitsbedingt aus. Auch Röth musste verletzt zusehen, nachdem ihre Oberschenkelverletzung noch nicht ganz verheilt war. Unsere langzeitverletzte Insidespielerin Asanger war als mentale Unterstützung mitgereist und pushte ihre Mitspielrinnen von der Bank aus. Vor allem im Match gegen Zvolen zeigten ihre motivierenden Worte Wirkung.
BDZ SK UMB Banska Bystrica – Basket Flames 36:65
(3:15, 10:12, 28:12, 11:10)
Am Samstag konnten sich die Damen aus Wien nach längerer Anfahrt gegen Banska Bystrica klar durchsetzen. Von Anfang an dominierten die Basket Flames die Partie und konnten mit guter Defensive und vielen gut herausgespielten Würfen früh für klare Verhältnisse sorgen. Am Ende gewannen die Lady Flames verdient mit 65:36.
Werferinnen:
Novakovic 18pkt, Burianova 13pkt, Leiss 12pkt, Rehberger 8pkt, Slunecko 7pkt, Lehner 5pkt, Jakubowski 2pkt, Damian & Greimeister & Röth;

BK ZS Zvolen – Basket Flames 51:53
(12:13, 10:10, 15:18, 14:12)
Zu ungewöhnlich früher Stunde begann um 11:00 Uhr die zweite Partie gegen Zvolen. Die Gastgeber hatten mit der Uhrzeit wie es schien kein Problem und gingen schnell mit 10:4 in Führung. Bis zum Ende des ersten Viertel konnten sich die Basket Flames jedoch fangen und mit 12:13 in die erste Viertelpause gehen. Das zweite Viertel verlief ausgeglichen und keines der beiden Teams konnte sich absetzen. Mit einem ungewöhnlich niedrigen Score von 22:23 ging es in die Kabinen. In der zweiten Halbzeit schenkten sich beide Teams nichts und es wurde eine hart umkämpfte Partie. 3 Minuten vor Schluss lagen die Slowakinnen mit 6 Punkten voran und die müden Beine vom gestrigen Spiel machten sich langsam bemerkbar. Nach einem kurzen Timout ging ein Ruck durch die Mannschaft und die Flames konnten Punkt für Punkt aufholen. Am Ende stellte Novakovic durch zwei verwertete Freiwürfe den knappen Endstand von 51:53 her. Mit 4 Punkten im Gepäck traten die Flammen die wohlverdiente Heimreise an.
Werferinnen:
Novakovic 17pkt, Leiss 13pkt, Lehner 10pkt, Rehberger 6pkt, Slunecko 3pkt, Burianova & Damian 2pkt, Jakubowski & Greimeister & Röth;
Kommentar Headcoach Renertova:
„Gegen die starke Mannschaft aus Zvolen war es ein Kampf bis zur letzten Sekunde. Wir konnten unsere Würfe nicht verwerten und mussten daher umso härter in der Defensive arbeiten. Das war auch der Schlüssel zum Erfolg. Das ganze Team hat mit viel Herz gespielt und tapfer gekämpft. Am Ende haben wir es taktisch sehr gut gelöst und verdient gewonnen.“

2018 haben die FLAMES das Glück noch nicht gepachtet. Bei KOŠ Celovec setzte es die dritte knappe Niederlage im neuen Jahr. Beim Debut von Fuad Memcic, der mit 23 Punkten und 7 Rebounds absolut zu überzeugen wusste, bestach das Team von Franz Zderadicka trotz aller Widrigkeiten durch Einsatz und Willen.
Ohne Gavranic, Lanator, Misangumukini, Rohrböck, Mndrucic und Kapitän Alturban spielte das „Rumpfteam“ von Beginn an auf Augenhöhe. Neuzugang Memcic setzte sich schnell geschickt in Szene und nach 10 Minuten stand es 17:15 aus Sicht der FLAMES. Im zweiten Abschnitt startete Christian Künstner stark. Zusätzlich kontrollierte die Zderadicka-Truppe zwar die Rebounds, KOŠ gelangen allerdings zahlreiche Körbe aus der Nahdistanz durch Soldo und Strazar. Tobias Stadelmann beging schon vor der Pause drei Fouls. Pausenstand 36:39.
Nach der Pause verletzte sich Max Hübner am Knie. Nach einer kurzen Unterbrechung konnte er allerdings weiterspielen und traf überdies hinaus drei Dreier in diesem Abschnitt. Auch Youngster Jakob Hübner spielte wieder einmal total abgeklärt. Die FLAMES haben die Rechnung allerdings ohne Ziga Erculj gemacht. Der quirlige Guard riss das Spiel an sich, wodurch KOŠ bis zum Ende des Viertels einen kleinen Polster herausspielte. Im Schlussviertel, in dem auch Rookie David Wrumnig Spielzeit bekommt, ist Erculj nach wie vor heiß ist. KOŠ zieht auf 78:69 davon. Die FLAMES verteidigen danach jedoch geschickt und kommen ein ums andere Mal an die Freiwurflinie. Eine Minute vor dem Ende besorgte Memcic per Freiwurf sogar den 80:80 Ausgleich. Stadelmann musste in der Zwischenzeit mit fünf Fouls vom Feld. Vjeran Soldo traf 40 Sekunden vor dem Schluss einen ganz wichtigen Dreier. Danach verwertete erneut Memcic und KOŠ gelang nur ein Treffer von der Linie. Im letzten Angriff, der den Ausgleich oder den Sieg bedeutet hätte, unterlief den FLAMES allerdings ein folgenschwerer Turnover. Dadurch kam KOŠ noch ein letztes Mal an die Linie. Somit hat KOŠ im Playoffrace knapp die Nase vor den FLAMES, die jetzt noch einmal alles aus sich herausholen müssen.
KOŠ Celovec 86:82 BASKET FLAMES (15:17 / 39:36 / 62:56)
FLAMES: Memcic 23, Hübner 22, Künstner 15, Wonisch 11, Haas 5, Fuchs-Robetin 4, Stadelmann 2, Wrumnig, Lukijanovic
KOŠ: Erculj 29, Soldo 23, Strazar 12, Sliskovic 9, Smrtnik 5, Razdevsek 4, Özdemir 4, Erschen; Ponholzer, Lipus, Babic







