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Ein Derby zwischen den FLAMES und den Timberwolves sorgt in der ZWEITEN Bundesliga stets für viel Brisanz und Emotionen. In diesem Fall, im letzten Spiel des Grunddurchgangs, ist es auch ein ganz entscheidendes Derby um den Einzug in die Playoffs, wo dann erneut die Timberwolves warten würden. „Wir betrachten dieses Spiel bereits wie ein Viertelfinale“, gibt Headcoach Franz Zderadicka Einblicke in die Vorbereitung. “
Die Ausgangslage ist klar: Die FLAMES (8.) und KOŠ Celovec (9.) streiten um den letzten Playoffplatz. Die FLAMES haben derzeit aufgrund des direkten Duells die Nase vorne. Die Kärntner haben jedoch noch zwei Spiele gegen Mattersburg zu bestreiten, also ein Spiel mehr als die FLAMES. Daher benötigen Fuad Memcic und Co Schützenhilfe der Burgenländer. Allerdings rechnet sich KOŠ besonders am heutigen Freitag Chancen auf einen Sieg aus, da die Rocks auf ihre US-Amerikaner verzichten müssen. Gewinnt KOŠ das heutige Spiel, muss am Samstag der erste Derbysieg gegen die Wölfe seit dem 31.01.2015 her!
Schwierig? Ja. Möglich? JA! Wie es könnte, haben die FLAMES im Hinspiel bewiesen, als man dritte und das vierte Viertel gewinnen konnten. „Diesmal brauchen wir 40 Minuten lang volle Konzentration. Wir dürfen uns keine mentalen Hänger leisten“, weiß auch Kapitän Dominik Alturban. Nur dann kann man den Timberwolves die weiße Auswärtsweste erstmals anpatzen.
Diesmal könnten auch die Fans das Zünglein an der Waage werden. Daher brauchen unsere Flammenwerfer volle Unterstützung von den Rängen! Alle in die (Flammen-) Hölle!
Nach einer regelrechten Defensivschlacht gelang den FLAMES ein beeindruckender 49:26 Auswärtssieg bei den Klosterneuburg Duchess! Damit gewinnen die Flammen die best-of-3 Semifinalserie mit 2:0! Bezeichnend: Die Defensivabteilung der FLAMES ließ im Schlussviertel nur drei Pünktchen der Duchess zu. Selina Leiss überzeugte erneut als Topscorerin. Sie und Aleks Novakovic erzielten als Duo mehr Punkte als das gesamte Klosterneuburger Team.
In der Anfangsphase traten beide Teams ob der Bedeutung des Spiels sehr nervös auf und hatten Probleme zu einem Score zu kommen. So stand es nach fünf Minuten erst 4:5 aus Sicht der Gastgeberinnen. Auch im restlichen Viertel lief es nicht wesentlich besser, die Basket Flames konnten sich aber einen kleinen Vorsprung erarbeiten und mit 11:6 in den zweiten Abschnitt gehen. Auch da blieb es ein Low Score-Spiel – geprägt von starker Defense, aber auch einigen Fehlern im Spielaufbau. Die Schlussminuten des zweiten Viertels nutzen das Team von Coach Beata Renertova, um sich ein wenig abzusetzen. Mit acht Punkten Vorsprung gingen die FLAMES in die Halbzeit.
Nach Seitenwechsel änderte sich wenig am bisherigen Spielverlauf. Beide Teams verteidigten hart und ließen kaum Körbe der Gegnerinnen zu. Nachdem sich Shooting-Guard Denise Damian möglicherweise schwer am Knie verletzte, ging ein Ruck durch die Mannschaft, die in dieser Phase auf 15 Punkte davonziehen konnten. Im Schlussabschnitt wurde hinten endgültig dicht gemacht. Leiss und Co spielten den Sieg in beeindruckender Manier nach Hause und stehen mit dem Gesamtscore von 2:0 im AWBL-Finale.
BK Duchess vs. BASKET FLAMES 26:49 (6:11, 7:10, 10:14, 3:14)
FLAMES: Leiss 18, Novakovic 14, Slunecko, Lehner, Burianova je 4
Duchess: Boruta 7, Bauer 5, Kampitsch 4
Gleich zwei klare Siege feierte unsere wU16 am Wochenende im Rahmen der österreichischen Meisterschaften! Am Samstag gelang ein 71:41 Sieg bei BBC Linz AG und am Sonntag ein 62:33 Sieg gegen die DBK Steyrer Hexen! „Die Mädchen machen mich stolz! Sie zeigen unglaubliches Teamwork“, freute sich auch Coach Rossy #Tzarova nach dem erfolgreichen Wochenende.
BBC Young Devils LINZ AG vs. Basket Flames 41:71
(3:21, 16:14, 10:18, 12:18)
Wie bereits im letzten Spiel, war auch diese Begegnung schon beendet, noch ehe sie richtig begann. 19:0 stand es nach 7 Minuten für die Wienerinnen. Die Flames wussten das Publikum mit ihrem aggressiven Spiel und ihrem Spielwitz zu begeistern. Nach den ersten Wechseln der Gäste kam auch der BBC Linz etwas besser ins Spiel. Konnte sogar das zweite Viertel gewinnen; doch dann nahmen die Mädchen aus der Bundeshauptstadt das Heft wieder in die Hand und kontrollierten wieder die zweite Halbzeit. Ein verdienter Sieg für die Basket Flames.
Scorerinnen Linz: Mendl 23, Davidovic 8, Wagner 4, Mrvelj 2, Tomic 2, Weibold 2
Scorerinnen Flames: Vukicevic 21 Khamis S. 12, Winkler 12, Hackel 8, Schreiner 8, Schaber 6, Khamis L. 4
Basket Flames vs. DBK Steyrer Junghexen 62:33
Am Sonntag, den 4.3.2018 trafen die Basket Flames in der Mollardgasse im Rahmen der ÖMS auf die Mannschaft aus Steyr. Die Wienerinnen fingen mit einer starken Verteidigung an und ließen keine einfachen Körbe zu. So konnten sich die Gäste kaum beweisen und das erste Viertel endete mit einem Stand von 16:8. Im zweiten Viertel starteten die Steyrer besser und konzentrierter ins Spiel und konnten die Korbdifferenz im 2 Viertel verkürzen (2.Viertel 14:10). Die letzten 2 Vierteln gingen wieder an die Heimmannschaft und somit wurde der 2.Sieg am Wochenende gefeiert.
Scorerinnen Flames: Khamis S. 19, Schaber 10, Vukicevic 9, Winkler 8, Trdlicova 6, Schreiner 4, Khamis L. 2, Meimberg 2, Hackel 2
Scorerinnen Junghexen: Talas H. 11, Mayrhofer 6, Haussteiner 6, Munk 5, Gritsch 3, Spanring 2
Im ersten Spiel der Best-of-3-Halbfinalserie waren die BK Duchess zu Gast in der Flammenhölle. In einer sehr gut besuchten Mollardgasse sahen die Zuschauer ein hoch attraktives und spannendes Match, das am Ende mit 58:51 zu Gunsten der Basket Flames endete.
Das Spiel begann mit viel Tempo und man merkte gleich zu Beginn, dass beide Teams in diese Serie mit einem Sieg starten wollten. Beide spielten sehr aggressiv in der Defensive und so musste Punkt um Punkt hart erarbeitet werden. Nach einigen Führungswechseln gingen die Lady Flames mit 13:10 in die erste Viertelpause. Auch das zweite Viertel verlief ausgeglichen und keines der beiden Teams konnte sich entscheidend absetzen. Mit einem knappen Vorsprung für die Flames ging es mit 26:25 in die Halbzeitpause.
Nachdem beide Teams ihre Kräfte in der Kabine mobilisieren konnten, begann auch die zweite Halbzeit mit viel Schwung. Angeführt von Pointguard Selina Leiss konnten sich die Basket Flames zwischenzeitlich mit einem 8:0 Run etwas absetzen. Die Duchess hatten in dieser Phase keine Antwort auf die stark spielenden Flames parat und somit endete das 3. Viertel mit 41:32. Der letzte Spielabschnitt war ein offener Schlagabtausch: Die Duchess konnten in dieser Phase zwar einige Punkte wieder gut machen, bis zum Ende ließen die Flames die Klosterneuburgerinnen jedoch nicht mehr rankommen. Somit endete das Spiel mit einem 58:51 Sieg für die Basket Flames. Schon am Mittwoch haben die Lady Flames die Möglichkeit diese Serie mit 2:0 frühzeitig zu beenden.
Kommentar Headcoach Renertova:
„Ich habe heute ein hartes Spiel erwartet, vor allem weil wir die letzte Begegnung gewonnen haben und sich die Duchess revanchieren wollten. Wir haben wieder sehr gut in der Defense gearbeitet, nur in der ersten Halbzeit haben wir den Ball oft zu langsam bewegt und damit zu wenige Würfe kreiert. In der zweiten Halbzeit haben wir mit unserem Kampfgeist, Willen und unserer Routine schlussendlich das Spiel gewonnen. Am Mittwoch wollen wir die Serie vorzeitig entscheiden. Ich möchte mich auch bei den Zuschauern für diese tolle Stimmung über 40 Minuten bedanken.“
BASKET FLAMES 58:51 BK Klosterneuburg Duchess (13:10 / 26:25 / 41:32)
Werferinnen Basket Flames:
Leiss 21, Slunecko 12, Popp 10, Lehner 9, Novakovic 2, Damian 2, Rehberger 2, Röth 1, Burianova, Machova, Greimeister, Jakubowski
Werferinnen BK Duchess:
Kampitsch 13, Maresch 13, Kadensky 11, Wildbacher 6, Pettinger 4, Bauer 2, Boruta 2, Macho, Hamidovic, Eichler, Kunz, Sonvilla
Trotz eines starken Beginns reichte es nicht für einen Überraschungssieg beim UBC St. Pölten. „St. Pölten war uns heute in allen Belangen einen kleinen Tick überlegen“, kennt Headcoach Franz Zderadicka die Gründe für die Niederlage.
Dabei begannen die FLAMES wie aus der Pistole geschossen. Fuad Memcic und vor allem Christian Künstner, der früh mit einem krachenden Dunk die Korbanlage testete, waren von den Niederösterreichern nicht unter Kontrolle zu bringen. Ein paar kleine Löcher in der Defensive bedeuteten aber „nur“ eine knappe Führung nach dem ersten Abschnitt. Im zweiten Viertel lief es für die FLAMES dann nicht mehr nach Wunsch. St. Pölten wurde stärker und als Hannes Obermann zwei Dreier innerhalb von Sekunden traf, lag das Momentum endgültig auf Seiten des ersatzgeschwächten UBC. Pausenstand 36:43 aus Sicht der Flammenwerfer.
Nach dem Seitenwechsel sollte die Wende kommen. Die FLAMES machten die Rechnung aber ohne Martin Speiser, der die ersten fünf Punkte des dritten Viertels erzielte. Auch danach kommen die FLAMES nicht mehr richtig in Fahrt. Coach Zderadicka probierte viel. Tobias Stadelmann konnte sich in Hälfte zwei gut in Szene setzen. Am Endergebnis konnten aber auch er und Max Hübner nichts mehr ändern.
UBC St. Pölten 86:73 BASKET FLAMES (22:26 / 43:36 / 71:52)
FLAMES: Künstner 18, Hübner 15, Stadelmann 14, Memcic 12,Wonisch 4, Mndrucic 3, Alturban 2, Fuchs-Robetin 2, Misangumukini 2, Wrumnig 1, Rohrböck, Lanator
St. Pölten: N. Kaltenbrunner 16, Obermann 15, Speiser 14, C. Böck 13, Koroschitz 10, Gasic 10, Rückert 4, L. Böck 2, S. Kaltenbrunner 2,
Unsere 2BL Herren duellieren sich nach wie vor mit dem punktgleichen Team von KOŠ Celovec um den Einzug in die diesjährigen Playoffs. Beide Teams stehen diese Woche vor schwierigen Aufgaben, warten doch Meister und Vizemeister auf die Playoffaspiranten. Unsere Flammenwerfer treffen dabei in St. Pölten auf viele ehemalige Flammenwerfer, gegen die in den letzten neun Duellen kein Kraut gewachsen war. „Wir haben aber zuletzt im Cup und in der Meisterschaft auf Augenhöhe mitgespielt“, ist Headcoach Franz Zderadicka dennoch optimistisch. „Wir bereiten uns vor, um am Sonntag unsere beste Saisonleistung abzurufen“. Zwei Runden vor Ende des Grunddurchgangs, würde die jedenfalls gelegen kommen…
Die Flames feiern einen ungefährdeten Start-Ziel-Sieg gegen die Wörthersee Piraten. Der Pflichtsieg wurde bereits in Hälfte eins fixiert, nachdem viel Input von der Bank der Flames kam. „Ein wichtiger Sieg, der uns weiter auf die Playoffs hoffen lässt“, freut sich Headcoach Franz Zderadicka.
Das Tabellenschlusslicht begann ambitioniert und führte angeführt von Ian Moschik nach knapp fünf Minuten mit 12:13. Danach drehte die Bank der Flames rund um Colin Fuchs-Robetin auf. Ein 15:1 Run brachte bereits früh klare Verhältnisse. Auch im zweiten Viertel blieben die Flames weiter am Drücker. Pausenstand 43:28.
Nach dem Seitenwechsel fanden die Hausherren Fuad Memcic ein ums andere Mal unter dem Korb. Unterstützt wurde der Big Man durch Jakob Wonisch und Max Hübner. Auf der Gegenseite hielten die Flames mit Simoner und Schrittwieser die Schützen der Piraten unter Kontrolle. Im Schlussabschnitt zeigten die Piraten noch einmal eine beherzte Leistung. Colin Fuchs-Robetin entwischte den Klagenfurtern aber ein ums andere Mal und so endete das Spiel mit 83:64.
BASKET FLAMES 83:64 Wörthersee Piraten (27:17 / 43:28 / 66:43)
FLAMES: Fuchs-Robetin 21, Memcic 19, Hübner 13, Wonisch 13, Künstner 8, Lanator 5, Stadelmann 2, Misangumukini 2, Alturban, Haas; Gavranic, Rohrböck
Wörthersee: Moschik 23, Kunovjanek 12, Hahn 8, Dvorani 8, Sickl 5, Apschner 4, Schrittwieser 3, Riedl 1, Simoner
Morgen treffen unsere 2BL FLAMES in der heimischen Mollardgasse auf das Tabellenschlusslicht der Liga, die Wörthersee Piraten! Das Team von Franz Zderadicka ist daher regelrecht zum Siegen verdammt, will man weiter von Playoffs träumen. Aber Vorsicht! Die FLAMES sind gewarnt, denn der vermeintlich chancenlose Underdog hat in den letzten drei Runden gewaltig aufgezeigt. „Die Piraten haben zuletzt dreimal aufhorchen lassen“, so der Headcoach. „Wir werden einen Heimsieg hoch konzentriert erkämpfen müssen.“
Fast hätte es nach zwei sieglosen Saisonen (!) in den letzten drei Runden mit einem Sieg geklappt für die Klagenfurter. Sowohl Salzburg als auch Meister Villach und die starken Dornbirn Lions wurden durch die Kärntner an den Rand einer Niederlage gedrängt. Noch ist der Premierensieg nicht gelungen, aber die FLAMES werden alles daran setzen nicht Teil einer Premiere zu werden, zumal man weiter im Gleichschritt mit KOŠ um den letzten Playoffplatz rittert – ein Sieg daher „Pflicht“ ist. Laut Aussendung fehlen den Piraten zwar ihre beiden Neuzugänge. Mit den zahlreichen Kapfenberger Kooperationsspielern sind sie trotzdem gut genug besetzt, um viele 2BL Teams zu ärgern. Und auch die FLAMES wurden beim 79:69 Auswärtssieg lange genug geärgert …
Am Freitag werden unsere Flammenwerfer der 2. Bundesliga an einer Schulung des Play Fair Code, einem Partner der Admiral Basketball Bundesliga, teilnehmen. Ziel des Play Fair Code ist es Athleten, Trainern und Vereinsverantwortlichen saubere und manipulationsfreie Wettbewerbe zu garantieren.
„Bei den Schulungen geht es vor allem darum, in persönlichen Gesprächen mit den Athleten für die Themen Spielmanipulation und Wettbetrug zu sensibilisieren bzw. mögliche und richtigen Verhaltensweisen in solchen Situationen aufzuzeigen. Videos, Fallbeispiele, eigens entworfene Animationen und das klare Aufzeigen der Konsequenzen von ‚Match-Fixing‘ begleiten diese Schulungen.“
mehr dazu unter: www.PlayFairCode.at
Das Spiel bei den Mattersburg Rocks ist schnell zusammengefasst. Die Anfangsminuten gehörten den BASKET FLAMES, dann wurden aber zu viele Fehler gemacht, um den Favoriten ins Wanken zu bringen. „Dabei haben wir im Training zuletzt einen Schritt nach vorne gemacht“, so Franz Zderadicka nach dem Spiel. „Jetzt müssen wir uns voll auf das Spiel kommende Woche konzentrieren.“
Die FLAMES beginnen dank Fuad Memcic und Max Misanugumukini mit einer 0:4 Führung. Danach zeigt sich Christian Künstner in Wurflaune. Bis zur Mitte des Viertel behalten die Flammenwerfer auch ihre Führung. Auch Kapitän Dominik Alturban darf sein Comeback mit einem Dreier einläuten. Trotzdem gehen die Rocks mit 24:20 in die erste Pause. Danach ist bei den FLAMES offensiv für rund fünf Minuten der Ofen aus, während Mattersburg angeführt durch den Amerikaner Arnold Fripp einen 15:0 Run aufs Parkett bringt. Bis zur Halbzeit ziehen die Burgenländer auf 49:33 davon.
Nach der Pause gelingt die große Wende nicht. Zu viele Offensivrebounds lassen die FLAMES zu. Auch die insgesamt 22 Ballverluste und die schwache Trefferquote von außen – nur vier von 26 Dreiern fanden ihr Ziel – tat ihr übriges. So ziehen die Mattersburger Punkt um Punkt davon. Da half es nur wenig, dass 2BL-Topscorer Royce Woolridge von Colin Fuchs-Robetin und Jakob Wonisch auf 12 Punkten gehalten wird. Im Schlussviertel betreiben die Zderadicka-Truppe trotz schwacher Leistung noch etwas Ergebniskosmetik. Am Ausgang des Spieles ändert das jedoch wenig.
BK Mattersburg Rocks 80:61 BASKET FLAMES (24:20 / 49:33 / 71:46)
FLAMES: Memcic 20, Künstner 12, Hübner 8, Stadelmann 6, Wonisch 4, Fuchs-Robetin 4, Misangumukini 4, Alturban 3, Lanator 2
Mattersburg: Fripp 18, Hallett 16, Woolridge 12, Najdanovic 9, Winkler 9, Soldo 7, Nicoli 4, Gludovatz 3, Reimann 2, Jaitz, Lehrner, Poremba















