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Am Sonntag den 10. März trafen unsere Lady Flames in der Mollardgasse auf die Damen des Vienna United Post SV. Beide Mannschaften traten ersatzgeschwächt mit nur 8 Spielerinnen an. Krankheits- oder verletzungsbedingt fehlten unseren Damen Selina Leiss, Anda Kostov, Sarah Winkler, Stella Popp und Moni Rehberger.
Trotz des kleinen Kaders gelang unseren Damen ein guter Start, bei dem schnell ein Vorsprung herausgespielt wurde, der nicht mehr aus der Hand gegeben werden sollte. Das erste Viertel wurde souverän mit 32:9 für die Flames gewonnen. Fast alle Spielerinnen konnten im ersten Spielabschnitt punkten und es wurde eine gute Teamleistung gezeigt. Auch in der Defense wurde den Gegnerinnen das Spiel schwer gemacht.
Im zweiten Viertel gelang es allerdings nicht diese gute Leistung aufrechtzuerhalten und es mussten zahlreiche Ballverluste und Fehlwürfe verzeichnet werden. Die Gegnerinnen wussten diese auszunützen und kamen zu schnellen und leichten Punkten. Trotz einer guten Arbeit unserer Insidespielerinnen Verena Lehner und Lou Lou Kenens unter dem Korb, ging das zweite Viertel durch eine schwache Defense mit 20:25 verloren. Mit einem Spielstand von 52:34 ging es schließlich in die Kabinen.
Nach der Pause schienen unsere Damen ihre Routine wiedergefunden zu haben und starteten mit einem zehn zu null in das 3. Viertel. Der Größenvorteil konnte gut ausgenutzt werden und angeführt von Verena Lehner (20 Punkten in diesem Viertel) gelangen unseren Damen zahlreiche Punkte unter dem Korb. Der Vorsprung konnte so auf 81:48 ausgebaut werden.
Im letzten Spielabschnitt war beiden Teams die Erschöpfung anzusehen und es konnte ein chaotisches aber ausgeglichenes Viertel beobachtet werden. Die Lady Flames gewannen das Spiel schließlich sicher mit 93:67.
Jetzt gilt es für unsere Damen: gesund werden und fleißig trainieren für die kommenden Spiele.
Basket Flames : Vienna United Post SV: 93:67 (32:9, 20:25, 29:14, 12:19)
Beste Werferinnen:
Basket Flames: Verena Lehner 40, LouLou Kenens 26, Lujza Burianova 13
Vienna United Post SV: Lena Schönthaler 17, Julia Derkits 15, Diana Picorusevic 13
Kommentare zum Spiel:
„Wir haben zurzeit mit Krankheit und Verletzungen zu kämpfen. Trotzdem haben wir routiniert gewonnen.“ (Beata Renertova, Coach Basket Flames)
„Wir waren heute stark dezimiert wegen Verletzungen und Krankheiten. Wir haben den Pflichtsieg aber trotzdem sicher geholt.“ (Verena Lehner, Spielerin Basket Flames)
Einen knappen aber vor allem mühevollen Sieg konnten unsere Flammenwerfer gestern bei den BBC Nord Dragonz aus Eisenstadt erringen. Nach einem Traumstart wackelte das Team von Franz Zderadicka aber gehörig. „Wir wollten mit einem guten Spiel Selbstvertrauen für das Viertelfinale tanken. Das ist uns heute leider nicht gelungen“, war auch der Headcoach nach dem Spiel nicht zufrieden. Die FLAMES treffen im Viertelfinale auf die Jennersdorf Blackbirds. Spiel 1 findet am SA, 16.3. um 18 Uhr im AktivPark Güssing statt. Unser Heimspiel am FR, 29.3. um 20:15 Uhr. Ein allfälliges drittes Spiel würde am SO, 31.3. um 17 Uhr erneut in Güssing gespielt werden.
Die Flames begannen das Spiel mit viel Elan. Christian Künstner war von Beginn weg auf Betriebstemperatur und sorgte mit drei Dreiern in Serie für einen persönlichen 9:0 Run. Beim Stand von 18:6 aus Sicht der FLAMES war dann plötzlich Schluss mit lustig. Es gelang kein einziges Pünktchen mehr bis zum Viertelende. Die Dragonz gewannen das Startviertel sogar noch mit 19:18. Im zweiten Abschnitt fingen sich Vay und Co in der Offensive. Am defensiven Brett wurden den Burgenländern jedoch zu viele zweite Möglichkeiten überlassen. Mit 38:37 für die FLAMES ging es in die Pause.
Nach dem Seitenwechsel verloren die FLAMES endgültig die Kontrolle. Lediglich 13 Punkte sollten die FLAMES im dritten Viertel anschreiben können. Somit sah man sich vor dem Schlussabschnitt mit einem 51:56 Rückstand konfrontiert. Dort holten sich Fabricio Vay und David Wrumnig die Führung zurück. Ex-Flammenwerfer Dragi Najdanovic konterte, doch Fuad Memcic legte weiter nach. 45 Sekunden vor dem Ende traf erneut David Wrumnig einen wichtigen Dreier zum 71:68. Die Entscheidung! Denn danach folgten nur mehr Freiwürfe beider Teams.
BBC Nord Dragonz 69:74 BASKET FLAMES (19:18 / 37:38 / 56:51)
FLAMES: Vay 30, Künstner 15, Memcic 12, Stadelmann 6, Wrumnig 6, Diesner 3, Soldo 2, Wonisch, Misangumukini, Rohrböck, Lanator
BBC Nord: Hegedüs 15, Najdanovic 13, Baumgartner 13, Drljaca 8, Markus 5, Nemcec 5, Knor 4, Thomas 3, Graf 3, Semerl; Lehrner
Beide Mannschaften starten sehr nervös in die Partie, was sich durch Fehlpässe und Turnover im Spiel bemerkbar macht. Vienna United findet schneller ins Spiel und baut sich angeführt durch Schaber und Schönthaler eine Führung aus. Auf Seiten der Gäste stechen Winkler und ihre zwei großen Center stark auf, die auf beiden Seiten des Feldes dominieren. Nach einer ausgeglichenen ersten Halbzeit legt United nun einen Gang zu und scort gleich vier Dreier in diesen 10 Minuten. Die Zone der Flammenwerferinnen lässt die Spielerinnen der Heimmannschaft passiv agieren, was die Gäste wieder ins Spiel brachte. In einer verrückten Crunchtime (2 unsportliche Fouls), das Spiel doch noch zu drehen, spielen die Basket Flames ihre Routine aus und gewinnen das Spiel verdient. Winkler, die sich in den letzten Sekunden verletzte, war einer der Schlüsselspielerinnen der Flames. Gute und baldige Besserung auf diesem Wege, komm bald retour!
Vienna United/ PSV vs. Basket Flames 68:73
(18:10, 11:19, 25:17, 14:27)
Vienna United:
Schaber 29, Schönthaler 11, Kalaydjiev 10, Popp 7, Heiß 6, Glisic 2, Wistermayer 2, Bauer 1.
Basket Flames:
Khamis 18, Winkler 17, Vukicevic 15, Rehberger 14, Augustin 8.
Nach einer Spielpause aufgrund des CUP-Finales waren in der 16. Runde der Damenbundesliga die Vienna D.C. Timberwolves (ohne Solyom, Baydanov) zu Gast in der Mollardgasse. Unsere Lady Flames mussten krankheits- bzw.verletungsbedingt auf Anda Kostov, Stella Popp und Sarah Winkler verzichten.
Beide Teams beginnen das Spiel mit einer intensiven Fullcourt-Defense und finden dadurch nur schwer den Rhythmus in der Offense. Die Gäste aus der Donaustadt können im ersten Abschnitt vor allem von der Freiwurflinie punkten, wohingegen unsere Lady Flames gegen Ende des 1.Viertels gleich drei Dreier verzeichnen und dieses mit einem kleinen Vorpsrung von sieben Punkten beenden (19:12).
Das zweite Viertel startet mit einem schnellen Dreier sowie einer Zonen-Defense der Timberwolves, wodurch sie Coach Beata Renertova zu einer frühen Auszeit zwingen. Danach schalten die Lady Flames einen Gang höher, stellen ebenfalls auf Zonen-Verteidigung um, erzwingen einige Ballgewinne und kommen so zu leichten Punkten. Somit lautet der Halbzeitstand 37:23 für der Gastgeberinnen.
Nach der Pause haben beide Teams zunächst Probleme in der Offense und kommen erzielen in vier Spielminuten jeweils nur zu drei Punkte. Die Zonenverteidigung macht den jungen Wölfinnen zu schaffen, aber auch die Flames tun sich in der Offense schwer, beide Teams verzeichnen dadurch einige Fehlpässe. Nach einem Timeout versuchen die Lady Flames, angeführt von Aleks Novakovic, öfter den Weg zum Korb zu finden und werden aufgrund von Teamfouls an die Freiwurflinie geschickt. Dadurch können sie ihren Vorsprung weiter ausbauen und beenden das Viertel mit 52:33.
Das letzte Viertel wird für vermehrten Wechsel genutzt und so kommen auf beiden Teams alle Spielerinnen zum Einsatz. Den Flammen gelingt es besser den Ball zu bewegen und das Insidespiel zu forcieren. Die Wölfinnen kämpfen weiterhin um jeden Ball und versuchen in der Defense dagegenzuhalten. Offensiv gelingt ihnen heute jedoch wenig, wodruch unsere Lady Flames einen souveränen Heimsieg verzeichnen (Endstand 72:43). Erfreulich dabei: alle Lady Flames können sich in die Scoringliste eintragen – Gratulation ans Team und danke Mama Novakovic für die leckeren Krapfen!
Basket Flames : Vienna DC TZimberwolves: 72:43 (19:12, 18:11, 15:10, 20:10)
Beste Werferinnen:
Basket Flames: Aleks Novakovic 24, Verena Lehner 16, Selina Leiss 14
Vienna D.C: Timberwolves: Flora Göd 11, Petra Pammer 9, Katharina Kindl 7
Kommentare zum Spiel:
„Obwohl wir offensiv teilweise hektisch gespielt haben, konnten wir das Spiel durch eine gute Defensivleistung souverän für uns entscheiden.“ (Beata Renertova, Headcoach Basket Flames)
„Obwohl wir verletzungs- und krankheitsbedingt einige Ausfälle hinnehmen mussten, haben wir über weite Phasen gut gespielt. Wir konnten unsere Vorteile heute gut ausspielen und haben routiniert gewonnen.“ (Michelle Slunecko, Spielerin Basket Flames)
„Leider konnten wir heute unser Potential nicht über 40 Minuten abrufen.“ (Petra Pammer, Spielerin Vienna D.C. Timberwolves)
„Leider ist es uns nicht gelungen in der Defense die Intensität zu bringen, die wir uns gewünscht hätten. Offensiv haben wir unsere Plays sehr ungenau exekutiert – das hat zu vielen schlechten Würfen und Turnovern geführt. So sind wir keine Konkurrenz für die Top 3 der Liga.“ (Aldin Saracevic, Headcoach Vienna D.C. Timberwolves)
Unsere Flammenwerfer mussten sich heute vor guter Kulisse mit 79:101 gegen die starken Mattersburg Rocks geschlagen geben. Von den 250 Zuschauern konnten sich aber leider nur die Gästefans freuen. Die FLAMES waren an diesem Tag kein ebenbürtiger Gegner. „Mattersburg war uns in allen Belangen überlegen“, wusste auch Headcoach Franz Zderadicka nach dem Spiel. Durch die dritte Niederlage in Serie rutschten unsere FLAMES auf den 7. Tabellenplatz zurück.
Obwohl die Flames mit einem Dreier durch Fabricio Vay rasch in Führung gingen, übernahmen die Rocks angeführt durch das Inside-Duo Ware und Hallett das Kommando und gewannen das Startviertel mit 24:17. Im zweiten Viertel gelangen Künstner für die Hausherren zwei Dreier. Altstar Joey Vickery verwertete aber gleich vier Stück in Serie aus Downtown. Claudio Vancura legte zwei weitere Dreier hinterher, Hallett auch einen. Somit führten die Burgenländer zur Pause bereits mit 53:39.
Nach dem Seitenwechsel versuchten sich die Flames um Fuad Mdmcic heranzukämpfen. Unter der Regie von Vancura und Nicoli blieben die Rocks jedoch auf Distanz. Ware konnte unter dem Korb zu keiner Zeit gehalten werden. Somit hatten die Rocks bereits nach drei Vierteln mehr Punkte als die Flames am Ende des Spieles, denn im Schlussabschnitt konnten die Flames nicht mehr zulegen. Khünl-Brady gelang für die Gäste schließlich sogar der Hunderter.
BASKET FLAMES 79:101 Mattersburg (17:24 / 39:53 / 59:80)
FLAMES: Vay 25, Memcic 17, Künstner 12, Stadelmann 9, Alturban 4, Misangumukini 4, Diesner 4, Wrumnig 3, Soldo, Wonisch, Rohrböck, Lanator
Mattersburg: Ware 28, Nicoli 17, Hallett 15, Vancura 15, Hübner 12, Vickery 12, Khünl-Brady 2, Winkler, Servuts, Bugnyar, Jaitz, Poremba
„Wir waren heute nicht bereit zu gewinnen“, lautete die nüchterne Analyse von Headcoach Franz Zderadicka nach dem 75:91 gegen die Jennersdorf Blackbirds. „Gerade in der ersten Hälfte haben wir uns einen Korbleger nach dem anderen eingefangen“
Bei den Flames waren Tobias Stadelmann und überraschend auch Christian Künstner wieder im Aufgebot. Nach einem 5:0 Start ging aber sehr schnell nur mehr wenig zusammen. Nach Fehlwürfen funktionierte die Transition Defense überhaupt nicht. Das Resultat war ein 16:22 nach dem ersten Viertel. Im zweiten Abschnitt wurde es noch schlimmer und plötzlich lagen die Flames 21:41 hinten. Bis zur Pause gelangen Fabricio Vay und Co aber noch Schadensbegrenzung.
Nach dem Seitenwechsel zeigten sich die Flames um Fuad Memcic in der Defense konzentrierter. Josh Rohrböck verkürzte auf 43:48. Danach war aber wieder statisches Spiel und offensive Flaute angesagt. Jennersdorf setzte sich wieder ab. Zu Beginn des Schlussabschnitts waren die Burgenländer erneut mit 20 Punkten in Front (56:76). Ein 9:0 Run der Flames brachte wieder ein wenig Feuer in die Partie. Fünf Punkte von Youngster David Wrumnig und in Dreier von Vay sorgten für ein 73:78 mit zwei Minuten zu spielen. Ganz über den Berg kam man, wie schon gegen St. Pölten jedoch nicht.mehr.
Jennersdorf 91:75 BASKET FLAMES (22:16 / 48:38 / 65:51)
FLAMES: Vay 29, Memcic 16, Stadelmann 7, Wonisch 6, Soldo 5, Wrumnig 5, Rohrböck 3, Diesner 2, Alturban 2, Künstner, Lanator
Jennersdorf: Moric 21, S. Koch 21, Jandrasits 10, Astl 10, P. Horvath 8, B. Koch 8, Hajszan 6, Ulreich 5, M. Horvath 2
Jennersdorf Blackbirds – Basket Flames
Sonntag, 24. Februar, um 17.00 Uhr im Aktivpark, Güssing
Zum Abschluss der 20. Runde in der ZWEITEN Basketball Bundesliga empfängt der amtierende Vizemeister Jennersdorf Blackbirds (#3) den diesjährigen Cup-Viertelfinalisten Basket Flames (#6). Während die Burgenländer am letzten Spieltag mit einem klaren Sieg in Dornbirn ihren dritten Tabellenrang absicherten, gaben die „Flammen“ ihren fünften Rang an St. Pölten ab. In der aktuellen Situation würden die beiden Mannschaften auch im Viertelfinale aufeinandertreffen. Die erste Saisonbegegnung ging mit 78:60 klar an die Wiener, die sich damit den zweiten aufeinanderfolgenden Sieg gegen die Blackbirds gesichert hatten. Die Flames zeigten in diesem Spiel wohl ihre beste Defensivleistung in dieser Saison. Diese gilt es im Güssinger Aktivpark zu wiederholen – doch vor ihren heimischen Fans sind die Blackbirds seit acht Spielen ohne Niederlage. Nach der knappen Heimniederlage im ersten Saisonspiel, beherrschten sie ihre Widersacher vor allem defensiv. Zuhause kassieren die Burgenländer lediglich 65,6 Punkte pro Spiel.
Stimmen zum Spiel:
Daniel Müllner, Headcoach der Blackbirds: „Wir haben in den letzten Spielen gute Leistungen gezeigt und wollen uns, mit Hinblick auf die Playoffs, weiter steigern. Beim letzten Aufeinandertreffen mit den Flames hatten wir keine Chance, daher werden wir eine Top-Leistung brauchen, um vor heimischem Publikum unsere Siegesserie fortzusetzen.“
Manuel Jandrasits, Kapitän der Blackbirds: „Wir müssen uns von der ersten Sekunde an auf einen harten Fight einstellen und vor allem am Rebound als Mannschaft dagegenhalten, um keine zweiten Chancen zuzulassen. Als Team wollen wir uns weiter steigern und uns eine gute Ausgangsposition für die Playoffs erarbeiten.“
Franz Zderadicka, Headcoach der Flames: “ Wir werden im Viertelfinale mindestens einen Auswärtssieg benötigen, um ins Halbfinale aufzusteigen. Das Spiel am Sonntag bei Jennersdorf wird dafür ein guter Test sein.“
Dominik Alturban, Kapitän der Flames: „Wir erwarten ein sehr schwieriges Spiel bei den Blackbirds, aber das wird uns auch in den Playoffs erwarten. Um gewinnen zu können, brauchen wir eine bessere Exekution in der Offensive und wir müssen am Rebound deutlich besser dagegenhalten als vergangenen Sonntag.“
17.02.2019 – Trotz reduzierter Besetzung konnten die 2. Damen der Basket Flames am letzten Sonntag einen weiteren Sieg in dieser Saison einfahren. Mit 61:41 war das Ergebnis gegen die Timberwolves Ladies nach emotionalen 40 Minuten eindeutig (9:6, 20:11, 16:2, 16:22).
Zunächst einmal starteten beide Teams sehr motiviert und konnten gute Situationen in der Offensive herausspielen. Allerdings waren auch beide Seite eher unglücklich beim Abschluss, vor allem die Flames Ladies zeigten ungeheure Schwächen am Freiwurf (10/3), und das erste Viertel endete mit nur 9:6 auf der Anzeigetafel. Diesen kleinen Vorsprung von 3 Punkten konnten die Flames Damen in den ersten zwei Minuten des zweiten Viertels erst einmal nicht verteidigen und waren kurzzeitig mit drei Punkten im Rückstand (9:12). Doch sofort rissen sich die Basket Flames zusammen und holten sich das Spiel durch eine intensive Verteidigung und clever ausgespielte Aktionen in der Offensive zurück. Hier setzen die Flames Spielerinnen #21 Dagmar Labes und #11 Nathalie Neumann durch zwei aufeinanderfolgende Dreier Akzente und positionierten somit die Flames Ladies am Ende des zweiten Viertels mit plus zwölf Punkten sicher für die zweite Halbzeit (29:17).
Mit diesem Puffer gingen die Flames sehr selbstbewusst in das dritte Viertel und ließen durch ein aggressives Ganzfeldpressing mit anschließender Zonenverteidigung im ganzen Viertel nur zwei Punkte der Gegner zu. Durch einen ruhigen Aufbau in der Offensive und konsequent ausgespielte Set-Plays erzielten die Ladies der Flames einen Punkt nach dem anderen und führten folglich mit 26 Punkten am Ende des dritten Viertels (45:19). Das Letzte der vier Viertel wurde nun noch mal ein wenig spannender, da die Timberwolves Damen aufdrehten und sich durch viele gut erkämpfte Fastbreaks Punkte auf der Anzeigentafel sicherten. Trotz einiger Turnover spielten die Flames allerdings souverän weiter und beendeten das Spiel siegreich mit 61:41.
Basket Flames 2:
#5 Suhih A. 5Pkt., #9 Ganske A.-S. 10Pkt., #11 Neumann N. 12Pkt., #13 Latschenberger P. 11Pkt., #15 Steiner J. 8Pkt., #19 Steiner C. 3Pkt., #21 Labes D. 8Pkt., #22 Nake I. 4Pkt.
Vienna D.C. Timberwolves 1:
#0 Ngo M. 10Pkt., #3 Guglia A. 6Pkt., #6 Kindl S. 2Pkt., #7 Dumancic M. 4Pkt., #12 Haase A. 3Pkt., #13 Knirschnig K. 6Pkt., #16 Chaloupkova T. 2Pkt., #22 Steinwender C. 6Pkt., #23 Grbic N., #33 Boubachta M. 2Pkt.
Das nächste Saisonspiel gegen die U. Döbling PONYS findet am 17.03.19 um 17:45 Uhr in der MZH Mollardgasse statt. LET’S BURN!
Nach den beiden knappen Niederlagen der vergangenen Wochenenden gegen Klosterneuburg, brannten unsere Lady Flames nicht nur auf einen Sieg gegen die Gäste aus Graz, sondern auch auf den ersten Tabellenplatz.
Beide Teams starten energisch in die Begegnung, wobei die Lady Flames gleich zu Beginn einige Ballgewinne verzeichnen können, diese jedoch nicht sogleich in Punkte verwandeln. Die Gäste nutzen diese Phase und gehen zu Beginn mit 9:3 in Führung. Wir finden den Spielrhythmus jedoch schnell wieder und holen durch Forcierung des Insidespiels auf. Der Stand nach dem ersten Viertel lautet 17:19 für die Grazerinnen.
Die Flammen starten dynamisch und mit gutem Teamplay ins zweite Viertel, wohingegen die Grazerinnen den Faden etwas verlieren und einen 11:0 Run hinnehmen müssen. Sie schreiben erstmals in Minute vier durch Freiwürfe von Sill an. Auch ein direkt danach getroffener Dreier von C. Neumann verschafft keine Abhilfe, denn die Flames finden in dieser Phase immer die passende Antwort und können das Viertel mit 23:10 für sich entscheiden (Halbzeitstand 40:29).
Nach der Halbzeit starten beide Teams wieder gewohnt intensiv und schnell ins Spiel, wobei wieder die Lady Flames durch die Insidespielerinnen Kostov und Lehner zuerst anschreiben. Die Grazerinnen lassen sich jedoch nicht beeindrucken und kämpfen weiterhin um jeden Ball. Sie kontern mit zwei Dreiern in Folge und schalten auch in der Defense einen Gang höher. Die Zuschauer bekommen, wie erwartet, ein spannendes Spiel zu sehen, wobei zu diesem Zeitpunkt beide Teams bereits mit Foulproblemen zu kämpfen haben. Die Grazerinnen beweisen ein gutes Wurfhändchen an der Freiwurflinie und können den Rückstand bis Viertelende auf -5 verkürzen (Stand 53:48).
Im letzten Viertel spielen beide Teams weiterhin auf Augenhöhe und die Grazerinnen kämpfen sich Punkt für Punkt bis auf -1 heran. Die ZuschauerInnen erleben, wie schon letzte Woche im CUP-Halbfinale, wieder einen Basketballkrimi. Die Lady Flames gehen durch einen erfolgreichen And-One von Michelle Slunecko mit einer hauch dünnen 4-Punkte Führung in das Timeout der Gäste gehen. Zum Durchatmen fehlt jedoch die Zeit, denn nach dem Timeout werden beide Teams nahezu abwechselnd an die Freiwurflinie geschickt. Schlussendlich können die Flammen die Führung behalten und das Spiel für sich entscheiden. Das Cup-Finale nächstes Wochenende bleibt zwar UBI Graz vorbehalten, jedoch kämpfen sich unsere Lady Flames mit diesem Sieg vorerst an die Tabellenspitze zurück.
Endergebnis: 66:63 (17:19, 23:10, 13:19, 13:15)
Beste Werferinnen
Basket Flames: Kostov 16, Novakovic 15, Leiss 14
UBI Graz: Neumann A. 19, Neumann C. 13, Coffin 9
Kommentare zum Spiel:
„Gratulation und Danke an das Team! Nach zwei harten Niederlagen und einer schweren Woche haben sie mit viel Herz gespielt und verdient gewonnen. Mit einer besseren Freiwurfquote fällt das Ergebnis eindeutiger aus.“ Beata Renertova (Headcoach Basket Flames)
„Unsere Defense war während des gesamten Spieles gut! Wir hatten Schwierigkeiten am Rebound und haben es durch unnötige Fehler nochmal knapp werden lassen. Nach den letzten zwei Wochen war das ein sehr wichtiger Sieg fürs Team!“ Verena Lehner (Spielerin Basket Flames)
„Beide Teams haben schön gespielt. Gratulation zum verdienten Sieg der Flames!“ Andrej Kuzma (Headcoach UBI Graz)
„Wir haben heute sehr bestimmt ins Spiel gestartet, danach wurden wir zunehmend verunsichert. Die Flames haben heute in der ersten Halbzeit zu viele Offensivrebounds bekommen und kamen so zu zweiten und sogar dritten Chancen. Nach der Halbzeit kämpften wir uns Punkt für Punkt zurück, jedoch hat unsere Performance heute leider nicht gereicht.“ Ruth Gutjar (Spielerin UBI Graz)
So stark die letzten 30 Minuten im Cup gegen Gmunden waren, so schwach waren diese letzten 30 Minuten im Meisterschaftsspiel gegen den UBC St. Pölten und das trotz klarer Führung nach dem ersten Viertel. „Wir haben danach viel zu viele Bälle verloren und Rebounds zugelassen“, so Headcoach Franz Zderadicka nach dem Spielende. „Das darf nicht passieren. Wir sind heute an uns selbst gescheitert.“
Die Flames begannen ohne Tobias Stadelmann und Christian Künstner als bessere Mannschaft. Nach einem Dreier von Youngster David Wrumnig führen die Hausherren bereits mit 15:4. Danach gelang den Niederösterreichern ein 9:0 Run, der erst von Fabricio Vay durchbrochen wurde. Denis Soldo sorgte per Dreipunkter dennoch für eine passable 21:13 Führung nach den ersten 10 Minuten. Auch bis zum 32:24 im zweiten Abschnitt durch Michael Diesner schien die Welt noch in Ordnung. Danach erhöhte St. Pölten angetrieben von Florian Pöcksteiner die Schlagzahl und überzeugte durch aggressive Defense und Reboundverhalten. Die Flames ließen sich dadurch komplett aus dem Konzept bringen und lagen nach einem 11:24 im zweiten Abschnitt zur Pause mit fünf Punkten im Hintertreffen (32:37).
Nach dem Seitenwechsel legten die Gäste durch Christoph Böck-Koroschitz und Nico Kaltenbrunner auf 40:52 nach. Dominik Alturban und fast-Alleinunterhalter Fabricio Vay verkürzten auf 51:55. Am Ende des dritten Abschnitts sowie zu Beginn des Schlussabschnitts erhöhten die St. Pöltner wieder auf 53:64. Die Flames bäumten sich angeführt durch Vay ein letztes Mal auf. Ein Dreier des Topscorers sorgte für ein 66:67. Nach einem erfolgreichen Layup von Martin Speiser hatten die Flames durch Vay und Alturban gleich zwei Chancen auf den Ausgleich, doch der gelang nicht und Speiser verwertete zwei Freiwürfe zum Endstand.
BASKET FLAMES 66:71 UBC St. Pölten (21:13 / 32:37 / 51:57)
FLAMES: Vay 30, Soldo 7, Alturban 6, Wonisch 6, Memcic 5, Wrumnig 5, Rohrböck 3, Misangumukini 2, Diesner 2, Lanator
St. Pölten: C. Böck-Koroschitz 23, Pöcksteiner 20, Speiser 10, N. Kaltenbrunner 8, Koroschitz 5, L. Böck 3, Lacic 2, Rückert, Blasch




