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Im Rückspiel gegen die Alligators wollten die Flames wieder einen Sieg erringen. Nach dem knappen, ersten Sieg in Deutsch Wagram erwarteten wir erneut eine heiße und enge Partie. Doch die Flames überraschten ihre Fans mit einem fulminanten Start! Bereits im ersten Viertel zogen die Wiener mit 21:5 davon. Eine solide Defense und ein gutes Teamplay in der Offense ließ den Vorsprung nur noch wachsen. Selbst als viel gewechselt wurde fiel die Leistung der Mannschaft nicht ab. Das deutliche Ergebnis von 76:38 kann sich am Ende sehen lassen.
An so einem Spiel erkennt man, dass die Mannschaft eine sehr positive Entwicklung durchmacht. Angesicht des ersten Spiels hätte wohl keiner geglaubt, dass die Flames so überlegen sein würden.
Basket Flames U14 vs. UDW Alligators 76:38 (21:5/31:13/54:26)
Am Sonntag 4. November bestritten unsere U14 die 2.ÖMS Vorrunde in der Stadthalle. Für den Aufstieg hätte ein Sieg gereicht, doch das Glück meinte es an diesem Tag nicht gut mit uns.
Im ersten Spiel trat man einem alt bekannten Rivalen entgegen, WAT 3. In den vergangenen Spielen dieser Saison hatten die Capricorns immer die Nase vorne und die Flames mussten bereits 2 Niederlagen gegen sie einstecken. Außerdem fehlten den Flames einige Spieler verletzungsbedingt oder auf Urlaub. Dennoch traten die Flames ihrem Rivalen höchst motiviert und mit Siegeswillen entgegen.
Der Trainer, Enrique Ganter, kannte die Gegner im Folgespiel nicht und setzte bereits gegen WAT3 auf Sieg. Das Spiel begann mit einem dubiosen Technischen Foul gegen Coach Ganter in den Anfangsminuten des ersten Viertels. Die Fans und der Coach konnten es nicht glauben: „Das ist das erste technische Foul, dass ich in meiner Basketballlaufbahn kassieren muss.“ Aber die Flames ließen sich nicht aus ihrem Spiel rausbringen und kämpften sich weiter durch eine äußerst spannende und knappe Partie. Bis kurz vor Ende des Spiels stand es noch 31 zu 30 für die Flames. Dann konterte WAT drei erfolgreich mit 5 Punkten in Serie, doch die Flames kamen mit einem wichtigen Dreier wieder an die Capricorns heran. Den letzten regulären Angriff hatten die Flames noch in der Hand, vergaben jedoch. Nach einem Stop the Clock- Foul in letzter Sekunde baute WAT 3 noch einmal die Führung aus und gewann schließlich um 3 Punkte.
„Uns fehlte heute das Glück und die Erfahrung, umso ein Spiel am Ende noch für uns zu entscheiden. Dennoch war das eine tolle Leistung gegen so einen starken Gegner!“, so das Resümee von Coach Ganter.
WAT3 Capricorns vs. Basket Flames 37:34 (10:11/22:17/26:27)
Direkt anschließend zu dem Spiel gegen WAT3 mussten sich die Flames gegen einen unbekannten Gegner aus Vorarlberg messen. Der Leistungsdruck in diesem Spiel war sehr hoch für unsere Flames, da die Spieler genau wussten, dass eine Niederlage gegen Vorarlberg das aus in der ÖMS bedeuten würde.
Körperlich aber vor allem auch geistig erschöpft spielten die Flames in dieser zweiten Partie. Die Wiener waren in ihrem Spiel nicht wieder zu erkennen. Banalste Fehler in der Offensive die zu haufenweise Ballverlusten führten und eine schwache, geradezu lustlose Defense zogen sich über die ersten 3 Viertel. Erst in der Mitte des vierten Viertels wachten unsere Flames bei einem Rückstand von 33 zu 22 auf. Innerhalb von 3 Spielminuten gingen die Flames nach einem 14 Punkte Lauf plötzlich in Führung. Doch am Ende fehlte es wieder an Glück und Kraft um dieses Spiel zu gewinnen. Cermak Christof, bekam sogar in letzter Minute noch zwei Würfe unter dem Korb zum Ausgleich, bei denen er offensichtlich gefoult wurde, die Schiedsrichter gaben diese Fouls jedoch nicht und so flogen unsere Flames am Ende kläglich aus dem Turnier.
LZ Vorarlberg vs. Basket Flames 38:36 (7:6/16:13/30:22)
Nach der destruktiven Niederlage gegen die Wolves musste im folgenden Regionalligaspiel ein dringender Sieg her um das Selbstbewusstsein der Flames wieder zu stärken.
Höchst motiviert gingen unsere Flames in die Partie. Von Anfang an wurde hart verteidigt. Beide Teams schenkten sich nichts und das Match entwickelte sich zu einer schnellen und Körperbetonten Begegnung. Im ersten Viertel hatten die Gegner noch das bessere Wurfglück in ihrer Heimhalle, doch die Flames kompensierten ihre schwache Trefferquote mit einer erstaunlichen Dominanz am Rebound. Viele Wechsel auf beiden Seiten ermöglichten dieses hohe Spieltempo beizubehalten.
Obwohl die Flames die meiste Zeit in Führung waren kamen die Gegner im letzten Viertel noch mal an die Punkte der Flames ran. In dieser entscheidenden Phase behielten unsere Jungs jedoch einen kühlen Kopf und bauten bis zum Ende der Partie einen neuen Vorsprung aus.
Gratulation zu diesem wichtigen Sieg!
Mödling vs. Basket Flames MU14 58:71(14:12/23:33/40:48)
Die Vienna Timberwolves sind im U14 Bewerb heujahr nicht zu schlagen. Sie sind zu groß, zu schnell und haben mehr Erfahrung als die anderen Teams. Daher ist es keine Schande gegen so eine Mannschaft zu verlieren. Für die Flames galt diese Begegnung dem Trainingszweck. Es wurde viel durchgewechselt und neues ausprobiert. Erst im 4. Viertel ging die Defensive-Taktik der Flames auf und sie konnten die überlegenen Timberwolves bei nur 11 Punkten halten. Insgesamt blieb es bei einem sehr lehrreichen, wichtigen Spiel für die jungen Flames.
Timberwolves vs. Basket Flames 119:29 (35:9/63:15/98:22)
Flames spielen in der gruppe Z3 mit WAT und LZ Vorarlberg.
Details folgen unter Termine.
Nach 2 Niederlagen in Folge musste wieder ein Sieg her. Güssing, unsere Freunde aus dem Sommertrainingslager, stellten die erste Hürde für die ÖMS Vorrunde. Aus einer starken Pressdefense in Halbzeit eins ergaben sich leichte Gegenangriffe für die Basket Flames. Der Halbzeitstand 34:3 bezeugte die gute Teamarbeit in der Verteidigung. Den Rest des Spiels kontrollierten die Flames ebenso. Jeder Spieler im Kader der Basket Flames konnte mindestens einmal Punkten.
Für die Güssinger ein willkommenes Trainingsmatch, für die Basket Flames die Eintrittskarte in die 2. ÖMS-Runde.
Basket Flames vs. Güssing Knights 75:20 (23:0/34:3/48:12)
Eine Lehrstunde für die Knights
Die Swans sind größer, erfahrener und schneller. Mit ihrer aggressiven Verteidigung ließen die Swans die Knights kaum über ihre Spielfeldhälfte kommen. Dann liefen sie ihre Konter und punkteten nach Belieben. Vom ersten Viertel an war die Partie entschieden. Das Spiel endete mit einem Punktefeuerwerk für die Swans (105 Punkte). 5 Spieler der Gmundner gingen mit zweistelligen Punkten aus der Partie.
Der Güssing-Trainer sieht es jedoch positiv: „Für meine Mannschaft ist es eine tolle Erfahrung bei Auswärtsturnieren auf so starke Gegner zu treffen. Ich denke wir konnten sehr viel aus diesen Spielen mitnehmen.“
Allianz Swans Gmunden vs. Güssing Knights 105:17 (32:2/55:8/85:11)
Auch Niederlagen können Spaß machen!
„Wir sind froh auf einen Gegner zu treffen, der uns die Stirn bietet!“, so klang ein Zitat des Gmundner U14 Trainers Kienesberger nach dem Spiel.
40 Minuten lang genossen die Fans der Basket Flames zwei kämpferische Teams in voller Aktion. Diesmal ließen sich die Basket Flames von den körperlich weit überlegenen Swans nicht einschüchtern. Die Basket Flames kämpften sich durch dieses Spiel mit vollem Einsatz. Manch einer musste nach dem einen oder anderen zu harten Bodycheck für ein paar Minuten auf die Bank. Doch die Mannschaft gab zu keinem Zeitpunkt des Spiels auf und kämpfte bis zur letzten Spielsekunde.
„An Teamgeist hatte es uns zwei Spiele zuvor noch gefehlt. Heute wissen wir, dass es nicht immer darum geht zu gewinnen oder zu verlieren. Es geht vielmehr darum als Mannschaft gut zu spielen!“, so die Meinung des äußerst zufriedenen Basket Flames Trainers Enrique Ganter.
Allianz Swans Gmunden vs. Basket Flames 74:47 (21:11/39:17/54:27)
Nachdem im dritten Spiel der Regionalliga die Schiedsrichter nicht erschienen, trugen die U14 Flames gegen den Gegner aus Klosterneuburg ein lockeres Freundschaftsspiel aus. Pfeifen durften die beiden Coaches. Alle 12 nominierten Spieler auf Seiten der Flames wurden eingesetzt.
Es fehlte der noch immer verletzte David Wrumnig. Nach der zwei Tage zurück liegenden Niederlage gegen Wat 3 wirkten die Flames nicht sonderlich motiviert. Sie nahmen diese Trainingschance nicht wahr. Klosterneuburg genügte ein mittelklassiger Basketball um unsere Flames zu schlagen. Das Spiel endete mit verbesserungswürdigen 71:48 Punkten für die Gäste.
Basket Flames vs. Basket Dukes 48:71 (15:21/26:35/36:55)
Wat 3 war den Flames bereits ein vertrauter Gegner, gegen den sie eine bittere Niederlage in der Regionalligaqualifikationsphase einstecken mussten. Nun trafen diese beiden Teams erneut aufeinander. Den Flames fehlte diesmal jedoch ihr Kapitän David Wrumnig, der auf Grund einer Schlüsselbeinprellung aus dem Spiel gegen Deutschwagram ausfallen musste. Eine zu hohe Nervosität angesichts ihres Rivalen wurde den Flames schließlich zum Verhängnis. Viertel für Viertel bauten die Capricorns einen immer komfortableren Vorsprung aus. Die Flames schafften es zu keinem Zeitpunkt der Partie noch einmal an den Punktestand von Wat 3 heranzukommen.
Es war bestimmt nicht die letzte Begegnung der Capricorns gegen die Flames in dieser Saison und wir alle hoffen auf eine Revanche zu Gunsten unserer Flames.
Basket Flames MU14 vs. Wat 3 Capricorns 47:64 (14:18/24:31/38:48)
Deutsch-Wagram Alligators gegen Basket Flames
In der kleinen Unionhalle in Deutsch-Wagram kam die erste schwierige Prüfung in der Regionalliga. Mit einem souveränen Start gingen die Flames zu Beginn der Partie mit 7:0 Punkten in Front. Ein lautes Heimpublikum trieb jedoch die U14 Alligators zurück ins Spiel.
Eine heiße Begegnung, in der keine Mannschaft der anderen leichte Punkte ermöglichte, drohte zu kippen, als die Flames bereits in der Anfangsphase in Foulprobleme gerieten. Timo Reiering musste bereits vor Ende der ersten Halbzeit mit 5 Fouls das Spielfeld verlassen. Kurz darauf folgte ein technisches Foul von Ardit Salaji und auch er verabschiedete sich in den ersten Minuten des dritten Viertels von der Partie. Nun galt es die Nerven zu bewahren und die Motivation nicht zu verlieren. In dieser schwierigen Phase, Mitte des dritten Viertels, traf der frisch eingewechselte Yannik de Silva plötzlich einen glücklichen Dreier. Nun tobten die mitgereisten Eltern der Flames wieder lauter für ihre Schützlinge und die Motivation kam zurück. Die harte Defensive der Flames setzte sich fort doch die Alligators ließen nicht locker.
In der Endphase missglückten den Deutsch-Wagramern einige Outeinwürfe hinter der eigenen Baseline, die die Flames sofort in leichte Fastbreakpunkte umwandelten. So kamen die Flames zu ihrem hart erkämpften, verdienten Sieg.
In Summe sahen wir ein Spiel, das etwa 2 Stunden dauerte und 70 Fouls beinhaltete. Die Flames kamen zu 50 Freiwürfen von denen sie 22 verwerteten. Speziell hervorgehoben sollte noch David Wrumnig werden, der für sein Team 34 Punkte erzielte.
„Wir müssen an unserer Trefferquote arbeiten, dann ersparen wir uns beim nächsten Mal solche nervlichen Qualen!“, ein Zitat von Coach Ganter zu diesem engen Spiel.
77:87 (23:20/43:43/60:62)
Saisonopeningparty auch in der Längenfeldgasse!
Im Zuge der Saisonopeningparty fanden in der Längenfeldgasse parallel zu den Spielen in der Mollardgasse auch 2 Matches statt. Unser Trainerneuzugang, Enrique Ganter, lud 2 Mannschaften aus seinem ehemaligen Verein (UBBC Gmünd) ein um gegen Teams der Flames in Freundschaftsspielen anzutreten.
U14 Flames gegen UBBC-Gmünd U16
64:69 (12:15/26:33/46:42)
Das erste Spiel bestritten die U14 Flames gegen die Gmünder U16. Von der körperlichen Überlegenheit der älteren Gmünder ließen sich die Flames nicht einschüchtern. Beide Teams wirkten sehr ausgeglichen. Es folgte ein spannendes Spiel mit vielen Führungswechseln. Die Trainer gaben allen Spielern eine Chance auf dem Spielfeld. Bei den Flames wurde jeder aus dem 16-Mann-Kader eingesetzt, obwohl nach offiziellen Regeln immer nur 12 Spieler pro Mannschaft aufgestellt sein dürften. Da es sich um ein Freundschaftsspiel handelte wurden diese Wechsel toleriert. Am Ende hatten die Gmünder leicht die Nase vorne und holten sich den Sieg.
„Für meine Spieler ist es gut sich mit solchen Spielen an größere Gegner zu gewöhnen. Das Spiel gegen Gmünd war sicherlich eine sehr sinnvolle Lernstunde!“, erklärt uns der U14 Trainer Ganter.






