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Nach einem interessanten Grunddurchgang mit einigen Aufs und Abs gehen am Samstag die Playoffs in der ZWEITEN Basketball Bundesliga los. Gegen die Heimmacht Jennersdorf Blackbirds wird es alles andere als einfach zu bestehen. „Die Blackbirds sind seit Oktober zuhause ungeschlagen und am Papier der Favorit“, weiß auch Headcoach Franz Zderadicka. „Wir haben aber in den letzten beiden Jahren eine 2:2 Bilanz gegen sie und werden am Samstag alles geben, um die Best-of-three Serie mit einem Sieg zu starten.“
Auch die heurige Bilanz ist mit 1:1 eine geteilte. Beide Teams konnten jeweils ihr Heimspiel gewinnen. Bei der 75:91 Niederlage in Güssing am 24. Februar wurden unsere Flammenwerfer jedoch klar dominiert. Diesmal muss unsere Mannschaft physisch und psychisch besser dagegen halten. Wenn das gelingen sollte, stehen die Chance nicht schlecht, dass die Heimserie des Vizemeisters ein Ende nimmt.
Die FLAMES brauchen im AktivPark Güssing eure Unterstützung. Wer uns im schönen Südburgenland unterstützen möchte und Tickets benötigt, meldet sich am besten unter marketing@basketflames.at!
Einen knappen aber vor allem mühevollen Sieg konnten unsere Flammenwerfer gestern bei den BBC Nord Dragonz aus Eisenstadt erringen. Nach einem Traumstart wackelte das Team von Franz Zderadicka aber gehörig. „Wir wollten mit einem guten Spiel Selbstvertrauen für das Viertelfinale tanken. Das ist uns heute leider nicht gelungen“, war auch der Headcoach nach dem Spiel nicht zufrieden. Die FLAMES treffen im Viertelfinale auf die Jennersdorf Blackbirds. Spiel 1 findet am SA, 16.3. um 18 Uhr im AktivPark Güssing statt. Unser Heimspiel am FR, 29.3. um 20:15 Uhr. Ein allfälliges drittes Spiel würde am SO, 31.3. um 17 Uhr erneut in Güssing gespielt werden.
Die Flames begannen das Spiel mit viel Elan. Christian Künstner war von Beginn weg auf Betriebstemperatur und sorgte mit drei Dreiern in Serie für einen persönlichen 9:0 Run. Beim Stand von 18:6 aus Sicht der FLAMES war dann plötzlich Schluss mit lustig. Es gelang kein einziges Pünktchen mehr bis zum Viertelende. Die Dragonz gewannen das Startviertel sogar noch mit 19:18. Im zweiten Abschnitt fingen sich Vay und Co in der Offensive. Am defensiven Brett wurden den Burgenländern jedoch zu viele zweite Möglichkeiten überlassen. Mit 38:37 für die FLAMES ging es in die Pause.
Nach dem Seitenwechsel verloren die FLAMES endgültig die Kontrolle. Lediglich 13 Punkte sollten die FLAMES im dritten Viertel anschreiben können. Somit sah man sich vor dem Schlussabschnitt mit einem 51:56 Rückstand konfrontiert. Dort holten sich Fabricio Vay und David Wrumnig die Führung zurück. Ex-Flammenwerfer Dragi Najdanovic konterte, doch Fuad Memcic legte weiter nach. 45 Sekunden vor dem Ende traf erneut David Wrumnig einen wichtigen Dreier zum 71:68. Die Entscheidung! Denn danach folgten nur mehr Freiwürfe beider Teams.
BBC Nord Dragonz 69:74 BASKET FLAMES (19:18 / 37:38 / 56:51)
FLAMES: Vay 30, Künstner 15, Memcic 12, Stadelmann 6, Wrumnig 6, Diesner 3, Soldo 2, Wonisch, Misangumukini, Rohrböck, Lanator
BBC Nord: Hegedüs 15, Najdanovic 13, Baumgartner 13, Drljaca 8, Markus 5, Nemcec 5, Knor 4, Thomas 3, Graf 3, Semerl; Lehrner
„Wir waren heute nicht bereit zu gewinnen“, lautete die nüchterne Analyse von Headcoach Franz Zderadicka nach dem 75:91 gegen die Jennersdorf Blackbirds. „Gerade in der ersten Hälfte haben wir uns einen Korbleger nach dem anderen eingefangen“
Bei den Flames waren Tobias Stadelmann und überraschend auch Christian Künstner wieder im Aufgebot. Nach einem 5:0 Start ging aber sehr schnell nur mehr wenig zusammen. Nach Fehlwürfen funktionierte die Transition Defense überhaupt nicht. Das Resultat war ein 16:22 nach dem ersten Viertel. Im zweiten Abschnitt wurde es noch schlimmer und plötzlich lagen die Flames 21:41 hinten. Bis zur Pause gelangen Fabricio Vay und Co aber noch Schadensbegrenzung.
Nach dem Seitenwechsel zeigten sich die Flames um Fuad Memcic in der Defense konzentrierter. Josh Rohrböck verkürzte auf 43:48. Danach war aber wieder statisches Spiel und offensive Flaute angesagt. Jennersdorf setzte sich wieder ab. Zu Beginn des Schlussabschnitts waren die Burgenländer erneut mit 20 Punkten in Front (56:76). Ein 9:0 Run der Flames brachte wieder ein wenig Feuer in die Partie. Fünf Punkte von Youngster David Wrumnig und in Dreier von Vay sorgten für ein 73:78 mit zwei Minuten zu spielen. Ganz über den Berg kam man, wie schon gegen St. Pölten jedoch nicht.mehr.
Jennersdorf 91:75 BASKET FLAMES (22:16 / 48:38 / 65:51)
FLAMES: Vay 29, Memcic 16, Stadelmann 7, Wonisch 6, Soldo 5, Wrumnig 5, Rohrböck 3, Diesner 2, Alturban 2, Künstner, Lanator
Jennersdorf: Moric 21, S. Koch 21, Jandrasits 10, Astl 10, P. Horvath 8, B. Koch 8, Hajszan 6, Ulreich 5, M. Horvath 2
Jennersdorf Blackbirds – Basket Flames
Sonntag, 24. Februar, um 17.00 Uhr im Aktivpark, Güssing
Zum Abschluss der 20. Runde in der ZWEITEN Basketball Bundesliga empfängt der amtierende Vizemeister Jennersdorf Blackbirds (#3) den diesjährigen Cup-Viertelfinalisten Basket Flames (#6). Während die Burgenländer am letzten Spieltag mit einem klaren Sieg in Dornbirn ihren dritten Tabellenrang absicherten, gaben die „Flammen“ ihren fünften Rang an St. Pölten ab. In der aktuellen Situation würden die beiden Mannschaften auch im Viertelfinale aufeinandertreffen. Die erste Saisonbegegnung ging mit 78:60 klar an die Wiener, die sich damit den zweiten aufeinanderfolgenden Sieg gegen die Blackbirds gesichert hatten. Die Flames zeigten in diesem Spiel wohl ihre beste Defensivleistung in dieser Saison. Diese gilt es im Güssinger Aktivpark zu wiederholen – doch vor ihren heimischen Fans sind die Blackbirds seit acht Spielen ohne Niederlage. Nach der knappen Heimniederlage im ersten Saisonspiel, beherrschten sie ihre Widersacher vor allem defensiv. Zuhause kassieren die Burgenländer lediglich 65,6 Punkte pro Spiel.
Stimmen zum Spiel:
Daniel Müllner, Headcoach der Blackbirds: „Wir haben in den letzten Spielen gute Leistungen gezeigt und wollen uns, mit Hinblick auf die Playoffs, weiter steigern. Beim letzten Aufeinandertreffen mit den Flames hatten wir keine Chance, daher werden wir eine Top-Leistung brauchen, um vor heimischem Publikum unsere Siegesserie fortzusetzen.“
Manuel Jandrasits, Kapitän der Blackbirds: „Wir müssen uns von der ersten Sekunde an auf einen harten Fight einstellen und vor allem am Rebound als Mannschaft dagegenhalten, um keine zweiten Chancen zuzulassen. Als Team wollen wir uns weiter steigern und uns eine gute Ausgangsposition für die Playoffs erarbeiten.“
Franz Zderadicka, Headcoach der Flames: “ Wir werden im Viertelfinale mindestens einen Auswärtssieg benötigen, um ins Halbfinale aufzusteigen. Das Spiel am Sonntag bei Jennersdorf wird dafür ein guter Test sein.“
Dominik Alturban, Kapitän der Flames: „Wir erwarten ein sehr schwieriges Spiel bei den Blackbirds, aber das wird uns auch in den Playoffs erwarten. Um gewinnen zu können, brauchen wir eine bessere Exekution in der Offensive und wir müssen am Rebound deutlich besser dagegenhalten als vergangenen Sonntag.“
So stark die letzten 30 Minuten im Cup gegen Gmunden waren, so schwach waren diese letzten 30 Minuten im Meisterschaftsspiel gegen den UBC St. Pölten und das trotz klarer Führung nach dem ersten Viertel. „Wir haben danach viel zu viele Bälle verloren und Rebounds zugelassen“, so Headcoach Franz Zderadicka nach dem Spielende. „Das darf nicht passieren. Wir sind heute an uns selbst gescheitert.“
Die Flames begannen ohne Tobias Stadelmann und Christian Künstner als bessere Mannschaft. Nach einem Dreier von Youngster David Wrumnig führen die Hausherren bereits mit 15:4. Danach gelang den Niederösterreichern ein 9:0 Run, der erst von Fabricio Vay durchbrochen wurde. Denis Soldo sorgte per Dreipunkter dennoch für eine passable 21:13 Führung nach den ersten 10 Minuten. Auch bis zum 32:24 im zweiten Abschnitt durch Michael Diesner schien die Welt noch in Ordnung. Danach erhöhte St. Pölten angetrieben von Florian Pöcksteiner die Schlagzahl und überzeugte durch aggressive Defense und Reboundverhalten. Die Flames ließen sich dadurch komplett aus dem Konzept bringen und lagen nach einem 11:24 im zweiten Abschnitt zur Pause mit fünf Punkten im Hintertreffen (32:37).
Nach dem Seitenwechsel legten die Gäste durch Christoph Böck-Koroschitz und Nico Kaltenbrunner auf 40:52 nach. Dominik Alturban und fast-Alleinunterhalter Fabricio Vay verkürzten auf 51:55. Am Ende des dritten Abschnitts sowie zu Beginn des Schlussabschnitts erhöhten die St. Pöltner wieder auf 53:64. Die Flames bäumten sich angeführt durch Vay ein letztes Mal auf. Ein Dreier des Topscorers sorgte für ein 66:67. Nach einem erfolgreichen Layup von Martin Speiser hatten die Flames durch Vay und Alturban gleich zwei Chancen auf den Ausgleich, doch der gelang nicht und Speiser verwertete zwei Freiwürfe zum Endstand.
BASKET FLAMES 66:71 UBC St. Pölten (21:13 / 32:37 / 51:57)
FLAMES: Vay 30, Soldo 7, Alturban 6, Wonisch 6, Memcic 5, Wrumnig 5, Rohrböck 3, Misangumukini 2, Diesner 2, Lanator
St. Pölten: C. Böck-Koroschitz 23, Pöcksteiner 20, Speiser 10, N. Kaltenbrunner 8, Koroschitz 5, L. Böck 3, Lacic 2, Rückert, Blasch
Ob vermessen oder nicht: Die FLAMES wollten dem Erstliga-Tabellenführer ein Bein stellen und mit dem ersten Final Four Einzug eines Zweitligisten seit dem Jahr 2000 Geschichte schreiben. Gescheitert ist man schließlich, weil man die Anfangsphase komplett verschlafen hat. Was danach passierte war jedoch aller Ehren wert. „Gmunden hat das erste Viertel klar dominiert und wir haben zu viele Fehler gemacht“, weiß auch Headcoach Franz Zderadicka. „Positiv für uns war aber, wie wir in den drei folgenden Vierteln reagiert und dem derzeit besten Team Österreichs einen Kampf auf Augenhöhe geliefert haben.“
Die Hausherren begannen das Spiel mit zwei Ballverlusten, die Gmunden gleich für eine 4:0 Führung nützte und die FLAMES zu einer Auszeit zwangen. Nach dem 5:5 Ausgleich durch Fabricio Vay glich das Spiel einer Einbahnstraße. Die FLAMES kamen mit der Physis der Oberösterreicher überhaupt nicht zu recht, fabrizierten einen Ballverlust nach dem anderen und sahen sich plötzlich mit einem 5:23 konfrontiert. Das erste Viertel ging schließlich mit 12:28 an die Schwäne. Danach legten die Hausherren die Nervosität ab. Max Misangumukini traf zwei Dreier und wenig später machte Dominik Alturban fünf Punkte in Folge, die den Rückstand auf 32:40 verkürzten. Gmunden hatte aber durch Brummit und Murati die richtige Antwort parat. Murray setzte einen krachenden Dunk hinterher und bis zur Pause betrug der Rückstand der FLAMES wieder 17 Punkte (37:54).
Nach dem Seitenwechsel funktionierte die Defense der Zderadicka-Truppe besser. Denis Soldo setzte sich vorne gut in Szene und auch Fuad Memcic kam besser ins Spiel. Doch Matthias Linortner blieb von der Dreierlinie eiskalt, weshalb die FLAMES bis zum Viertelende „nur“ auf 56:68 verkürzen konnte. Im Schlussabschnitt legten die Gäste mit einem 7:0 Run wieder vor. Nach dem 58:78 zeigten die FLAMES trotzdem noch einmal unbändigen Siegeswillen. Angeführt von Stadelmann und Alturban kämpfte sich die Zderadicka-Truppe immer näher. Torion Brummit sorgte für ein wenig Entlastung, doch dann legte Fabricio Vay noch einmal sechs Punkte in Folge auf und die Halle kochte. Der endgültige Turnaround wollte aber nicht mehr gelingen. Dazu lief den FLAMES einfach die Zeit davon. Die Schwäne spielten die Partie daher noch sicher nach Hause und stehen letztendlich verdient im Cup Final Four.
Das Unmögliche möglich machen heißt es am Mittwoch für unsere Mannschaft gegen ABL Tabellenführer Swans Gmunden. Als einziger Zweitligist im Viertelfinale des ABL Cups wollen Fabricio Vay und Co die Sensation und ins Final Four einziehen. Das gelang einem Zweitligisten zuletzt im Jahr 2000. „Für mich ist dieses Spiel D A S Spiel der Saison“, freut sich Vorstand Mario Gatto bereits. „Gmunden hat eine tolle Truppe und ist absoluter Titelanwärter in der 1. Liga. Trotzdem erwarte ich mir, nach den Siegen gegen Wels in der Vorbereitung und im Achtelfinale gegen Traiskirchen, ein spannendes Spiel und eine Topleistung meiner Mannschaft!“
Die Swans haben mit Enis Murati und Daniel Friedrich zwei aktuelle Nationalteamspieler in ihren Reihen hat. Dazu kommen Toni Blazan, Tilo Klette, drei US-Legionäre und 2,14m-Mann Milovan Draskovic.
Abgerundet wird der vielleicht tiefste Kader der ABL mit den jungen Österreichern Matthias Linortner und Lukas Schartmüller. Die Swans sind übrigens auch in einer weiteren Kategorie die Nummer 1 in der ABL: Fast 1.200 Fans pro Spiel pilgern Woche für Woche in die Volksbank Arena. Da wollen wir mit einer randvollen Mollardgasse dagegen zu halten.
„Ich erwarte mir, dass eine Vielzahl unserer Mitglieder zu diesem wichtigen Spiel kommt, um unsere Mannschaft zu unterstützen“, appelliert Gatto an den Flames-Geist.
Weitere Stimmen:
„Wir sind sowieso gegen jeden Erstligisten Außenseiter, aber wir freuen uns auf ein weiteres Basketballfest in der Mollardgasse. Diesmal eben gegen den Tabellenführer der ABL.“
Franz Zderadicka, Headcoach
„Das ist natürlich ein Brocken! Aber schauen wir mal.“
Sascha Fuchs-Robetin, Vorstand
„Wir sind stolz, dass wir als einziger Zweitligist um einen Platz im Cup Final Four kämpfen dürfen. Wir wollen dieses Spiel von Anfang bis zum Ende genießen. Wir glauben an uns als Gruppe und an unsere Stärken. Hoffentlich können wir mit unseren Fans im Rücken einen Sieg holen.“
Fabricio Vay, Topscorer der 2BL
„Mit Gmunden wartet ein schwieriger Gegner auf uns. Trotzdem denke ich, dass wir uns vor Niemandem verstecken müssen. Wir freuen uns schon auf ein hochklassiges Cupspiel und eine super Stimmung in der Mollardgasse.“
Tobias Stadelmann, Point Guard
„Gmunden ist natürlich der haushohe Favorit. Ich denke, dass das Spiel noch schwieriger wird als das Achtelfinale gegen Traiskirchen. Es muss für uns natürlich alles perfekt laufen, um eine Chance zu haben, aber wir gehen in jedes Spiel mit dem Ziel es zu gewinnen.“
Dominik Alturban, Kapitän
Mit einem ungefährdeten Sieg bei den UDW Alligators aus Deutsch Wagram, konnten unsere FLAMES vor dem wichtigen Cup Viertelfinale am Mittwoch noch einmal Selbstvertrauen tanken. Das Team von Coach Franz Zderadicka und Renaldo O’Neal schob sich so auf den fünften Tabellenrang und hat die Teilnahme an den heurigen Playoffs fix in der Tasche. „Es waren gute und schlechte Phasen dabei“, gab sich der Cheftrainer nach dem Spiel dennoch nur diplomatisch anstatt euphorisch.
Ohne Christian Künstner und Denis Soldo, dafür mit dem gerade noch rechtzeitig fit gewordenen Tobias Stadelmann, starteten die FLAMES stark ins Spiel und führten schnell mit 11:3. Danach kamen die Niederösterreicher besser ins Spiel und blieben bis zum 26:20 dran. Fuad Memcic und Co drehten ab diesem Zeitpunkt jedoch auf. Der Big Man punktete nach Belieben und war mit 23 Punkten – alle in der ersten Hälfte – hauptverantwortlich dafür, dass die FLAMES mit einem 47:26 in die Kabinen gingen.
Nach dem Seitenwechsel bauten die FLAMES ihren Vorsprung angeführt von Fabricio Vay weiter aus. Aber auch Max Misangumukini traf zwei Mal in Folge vom Dreier und Michael Diesner zeigte sich ebenfalls in Spiellaune. Nach drei Vierteln stand es 71:41. Im Schlussbschnitt schonten die FLAMES bereits ihre Kräfte für den kommenden Cupschlager.
Deutsch Wagram 52:83 BASKET FLAMES (18:24 / 29:47 / 41:71)
FLAMES: Memcic 23, Vay 22, Misangumukini 11, Diesner 10, Lanator 5, Alturban 4, Stadelmann 3, Wonisch 3, Wrumnig 2, Rohrböck
Deutsch Wagram: Laurencik 12, Hofer 8, Kvasnicka 8, Traxler 6, Marek 5, Ringhofer 4, Werle 3, Reichle 3, Geyrhofer 2, Goranovic 1, Schmid, Wlasak
Die BASKET FLAMES bestreiten das einzige Sonntagsspiel der 18. Runde in der 2. Bundesliga. Bereits um 14 Uhr gibt es den Sprungball, wenn Fabricio Vay und Co beim bislang sieglosen Tabellenschlusslicht Deutsch Wagram antreten. „In der 2BL gibt es keine leichten Spiele“, warnt Franz Zderadicka seine Mannschaft eindringlich. „Auch für das Auswärtsspiel gegen den Tabellenletzten sind eine hundertprozentige Einstellung und Konzentration notwendig. Beides wollen wir am Sonntag von der ersten Minute an zeigen.“
Gewarnt sollten die FLAMES aufgrund des Hinspieles in der Mollardgasse bereits sein. Denn damals lagen die FLAMES gegen die Alligators zur Pause mit 35:38 im Hintertreffen. In der zweiten Hälfte kamen die FLAMES dann ins Rollen und gewannen schließlich noch klar. Nichtsdestotrotz soll gegen die durch zahlreiche Timberwolves verstärken Niederösterreicher im Kampf um den endgültigen Playoffeinzug nichts anbrennen. Ob neben Christian Künstner (Bänderriss) auch noch Tobias Stadelmann (Muskelverhärtung) ausfallen wird, ist noch unklar. Sollten die FLAMES ohne beide Guards auskommen müssen, würde das die Aufgabe in Deutsch Wagram deutlich erschweren.
Einen ungefährdeten Heimsieg konnten die BASKET FLAMES gegen KOŠ Celovec feiern. Ein enorm starker Beginn ebnete schon früh den Weg zum Erfolg. „Wir haben es aber verabsäumt den Sack früher zuzumachen“, zeigte sich Headcoach Franz Zderadicka dennoch nicht zufrieden. Der Sieg kam jedoch mit einem fahlen Beigeschmack, denn bereits in der neunten Minute musste Tobias Stadelmann das Feld mit einer Oberschenkelverletzung verlassen.








