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Die BCV Juniors verlieren das letzte reguläre Saisonspiel gegen die Amstetten Falcons und beenden den Grunddurchgang nach insgesamt 12 Siegen und 6 Niederlagen somit auf dem ausgezeichneten 4. Platz.
Die Hausherren betreten ohne Johannes Brandl, der beruflich verhindert war, das Parkett. Zusätzlich fehlten Hübner, Chyna und Adami. Das Spiel beginnt kurios. Vor den Augen von Mattersburg Coach Mike Coffin, von dem sich die Juniors allerdings nicht in die Karten blicken lassen wollten, wechseln Zähheit und Trägheit einander ab und die ersten vier Minuten erinnern an Rapid in der bisherigen Frühjahrssaison. Nichts zählbares! Erst dann wird angeschrieben. Stefan Kerschbaummayr scort die ersten Punkte aus einem Layup mit Foul. Die Juniors brauchen sogar bis zur 7. Minute (!!!) bis Lukas Böck den Bann für seine Mannschaft bricht. Dann fasst sich Roman Jagsch zweimal ein Herz und punktet nach schönen Drives. Das Viertel endet mit 9:9.
Zu Beginn des zweiten Spielabschnitts setzen sich die Falken auf 15:9 ab. Müllner bringt sein Team mit zwei And1s wieder heran. Es entwickelt sich ein munteres Spiel, das mit dem ersten Viertel nicht zu vergleichen ist. Sehr erfreulich ist, dass Vladimir Gojic seine Extraminuten an Einsatzzeit exzellent nutzt und drei Körbe in diesem Viertel erzielt. Dann setzt sich jedoch Andi Bauch zweimal in Szene bevor die Juniors in den letzten zwei Minuten fünf Freiwürfe vernebeln. Dadurch dürfen die Niederösterreicher mit einem kleinen Vorsprung den Gang in die Kabine antreten. Pausenstand 29:31.
In Viertel drei geht das Spiel ähnlich weiter. Lukas Böck trifft von jenseits der 6,75m und legt einen Zweier hinterher. Dann übernimmt das Bruderherz und Christoph Böck gelingen drei Körbe in Folge. Es steht 44:44. Anschließend hieß es Bühne frei für Stefan Kerschbaummayrs großen Auftritt. Der quirlige Guard beweist, dass er über ein weiches Handgelenk verfügt und trifft gleich dreimal hintereinander aus der Distanz. Die Falken gehen dadurch mit einem 56:48 ins Schlussviertel.
Dieses erinnert wieder an das erste Viertel. Punkte sind Mangelware. Kutschera und Gojic bringen die Juniors etwas heran. Danach gelingt der Heimmannschaft aber wieder weniger. Erst kurz vor dem Spielende gibt es wieder Zählbares. Christoph Böck trifft einen Dreier zum 59:62. Dann verlieren die Gäste unglaublicherweise nochmal den Ball. C. Böck erkämpft sich das Leder, kann mit der Schlusssirene sogar noch stark bedrängt einen Dreier losschicken, der jedoch sein Ziel verfehlt. Es bleibt beim 59:62 Endstand.
Ein leichter Dämpfer also kurz vor dem Playoffbeginn. Der Gegner der Juniors ist UKJ Mistelbach. Der Sieger wird in einer Best-of-three Serie ermittelt. Spielpause gibt es keine. Das erste Halbfinale in Mistelbach findet bereits am kommenden Sonntag, den 10.3. statt.
ACHTUNG: Das zweite Halbfinale in Wien findet am Freitag, 16.3. um 20:00 Uhr in der Mollardgasse statt. Unbedingt ein Kreuzerl in den Kalender eintragen und für gute Stimmung sorgen! Ein allfälliges Entscheidungsspiel würde die Woche darauf wieder in Niederösterreich über die Bühne gehen.
Kommentar zum Spiel, Roman Jagsch: „Ein sehr enttäuschendes Spiel zum Abschluss des Grunddurchgangs. Abhaken und gut für das erste Spiel gegen Mistelbach vorbereiten.“
Scorer BCV Juniors: C. Böck 17, Gojic 9, Müllner 9, L. Böck 9, D’Angelo 6, Jagsch 6, Kutschera 3
Scorer Amstetten Falcons: St. Kerschbaummayr 24, Bauch 10, Hauer 9, Rülling 7, Sturm 5, Marevac 3, Furtner 2, L. Kerschbaummayr 2
Im vorletzten Spiel vor dem ersten Semifinale der 2. Bundesliga ging die Reise für die BCV Juniors nach Klagenfurt. Der Gegner dort hieß KOS Celovec.
Die Gäste kommen trotz der längeren Zugreise frischer aufs Parkett und starten dank drei schneller Fastbreaks mit 6:0. Dies zwingt den Coach von KOS gleich zu einem Timeout. Auch danach bleiben die Juniors am Drücker. Chris Böck stellt mit einem Dreier auf 11:2. Wenig später erhöht Müllner mit zwei weiteren Dreiern auf 21:6. In den Schlusssekunden des ersten Viertels gibt es noch einmal Action. Die Juniors vergeben kurz vor der Sirene einen Korbleger und Feinig trifft nach dem Rebound aus der eigenen Hälfte.
Mit einem Stand von 29:18 beginnt das zweite Viertel. Kondic und Ninic machen viel Druck mit Penetrations. Lukas Böck kann in der Offense allerdings dagegen halten. Nach einem ausgeglichenen Viertel gelingt den Juniors noch ein 8:0 Run zum Pausenstand von 47:28.
Nach der Pause zeigt sich ein ähnliches Bild. Die Juniors legen mit einem 9:2 Run los. Das Spiel ist damit bereits entscheiden. Auch das Scoring auf Seiten der Gäste ist, wie auch in den letzten Spielen schon, gut verteilt. Brandl scort zweimal in Folge nachdem D’Angelo zweimal trifft. Gegen Ende des Viertels gelingen dann vor allem Kutschera einige schöne Aktionen. Die Juniors gewinnen den 3. Spielabschnitt mit 33:17.
Im Schlussviertel plätschert das Spiel vor sich hin. Beiden Teams gelingt reichlich wenig. Für die Juniors kann erst Roman Jagsch den Bann mit einem Dreier brechen. Danach passiert nicht mehr viel. D’Angelo erzielt den ersten „Hunderter“ für die Juniors in der heurigen Saison. Endstand 102:63!
Kommentar zum Spiel, Johannes Brandl: „Ein ungefährdeter Start-Ziel-Sieg bei dem jeder Spieler genug Einsatzzeit bekommen hat.“
Scorer BCV Juniors: C. Böck 18, Müllner 18, Kutschera 16, Brandl 13, D’Angelo 13, L. Böck 9, Jagsch 8, Ochsenhofer 5, Nathaniel 2
Scorer KOS Celovec: Kondic 22, Feinig 15, Ninic 13, Gallop 6, A. Smrtnik 4, N. Smrtnik 3
Die Juniors haben ihr Saisonziel erreicht. Sie stehen im Halbfinale der 2. Basketball Bundesliga! Nach dem verpatzten Saisonstart mit 4 Niederlagen erkämpfen die Juniors 11 Siege aus den folgenden 12 Spielen. Die letzten Opfer sind die Silverminers aus Schwaz am vergangenen Sonntag.
Schwaz geht schnell mit dem ersten Korb des Spiels in Führung. Die Juniors brauchen etwa zwei Minuten um ins Spiel zu finden, doch dann erzielt Christoph Böck zwei einfache Körbe und die Juniors gehen mit 6:2 in Front. Auch danach haben die Juniors bis zur Mitte des Viertels leichte Vorteile im Spiel. Dann kommen die Tiroler besser ins Spiel und erarbeiten sich kurzzeitig sogar eine 15:16 Führung. Das Viertel endet jedoch mit 17:16 für die Hausherren.
Nach der ersten Viertelpause kommt Ferreira schnell in Foulprobleme und die Offensive der Silverminers hat gegen die „goldene“ Defense der Juniors wenig zu melden. Immer wieder verlieren die Schwazer den Ball und ihre Würfe verfehlen das Ziel. Die Juniors spielen sich hingegen mit Fastbreaks einen komfortablen Vorsprung heraus. Vor allem Christoph Böck und Mathias Kutschera treffen in dieser Phase. Das Viertel endet in beeindruckender Manier 18:4 für die Juniors und somit lautet der Stand nach Halbzeit eins 35:20!
Zu Beginn der zweiten Halbzeit probiert Coach Christian Fabian eine neue Rotation aus. Nathaniel und Ochsenhofer stehen in der Startaufstellung. Das funktioniert auch ganz ordentlich. Der zwischenzeitliche Stand von 40:22 stellt den größten Vorsprung des Spiels da. Dann kommt jedoch der Motor der Heimmannschaft ins Stocken und die Schwazer kommen angeführt von Asacovias bis auf 3 Punkte heran. Einzig D’Angelo kann für die Juniors zu diesem Zeitpunkt etwas dagegenhalten. Trotzdem verlieren die Juniors dieses Viertel auch aufgrund einiger Ballverluste mit 13:22.
Im vierten Viertel wird das Bild wieder zurecht gerückt, die Rangordnung wieder hergestellt. Die Juniors spielen soliden Basketball und die Schwazer haben dem, auch aufgrund der viel kürzeren Bank, nichts mehr entgegenzusetzen. Das Viertel endet 19:9 und der verdiente Sieg wird noch relativ locker eingefahren. Endstand 67:51.
Kommentar zum Spiel, Dominik Müllner: „Da wir vor dem Spiel schon fast fix im Halbfinale standen, konnten wir ein paar Dinge ausprobieren. Bis auf eine kurze Phase haben wir super verteidigt und daher auch verdient gewonnen.“
Scorer BCV Juniors: C. Böck 15, D’Angelo 15 (7 Rebs, 4 Stls), Müllner 10 (6 Rebs), Kutschera 9 (5 Rebs, 5 TOs), Brandl 9 (7 Rebs, 4TOs), Jagsch 4 (3 Stls), L. Böck 3 (5 Rebs, 6 Asts, 5 TOs), Gojic 2
Scorer Schwaz Silverminers: Asacovias 21, Schwaighofer 13, Pechlaner 6, Jakupi 5, Ferreira 4, Schwab 2
Im freitägigen Abendspiel der 2. Basketball Bundesliga erwarteten die Juniors bei den Timberwolves einen heißen Tanz.
Aus dem wurde zunächst nichts, da erstens die Hallentemperaturen dies nicht zuließen und zweitens die BCV Juniors wie von der Biene gestochen ins Spiel gingen.
Den Gastgebern fehlten die Stützen Gangl, Eder und Wittmann. Bei den Juniors waren alle Spieler fit, so auch Müllner, der Mittwoch Abend noch mit hohem Fieber das Bett hütete. Der Besagte ist es auch der das zweite Derby der Saison mit einem Dreier eröffnet.
Die Wölfe können kurzzeitig mit zwei Körben antworten. Dann werden sie von einem 14:0 Run der Juniors regelrecht überrollt und das erste Viertel endet schließlich mit 24:11 für die Gäste. Christoph Böck hat zu diesem Zeitpunkt bereits acht Punkte auf seinem Konto, D’Angelo und Müllner je sieben.
Mit zwei Dreiern zu Beginn des zweiten Viertels versuchen die Wölfe wieder Fuß zu fassen. Dies gelingt aber kaum, da die Wurfhand der Juniors weiter den Hallentemperaturen trotzt und es nun vor allem Kutschera aus der Mitteldistanz richtet. Die Folge ist eine recht komfortable 48:30 Führung zur Halbzeitsirene.
Die lautstarke Pausenpredikt von Timberwolves Coach Andi Kaineder, die wohl im Umkreis von 500m auch die Bewohner der Rennbahnwegsiedlung erschütterte, hat zu Beginn der zweiten Halbzeit ihre Wirkung verfehlt. Die Juniors starten erneut besser und legen gleich einen 7:0 Run aufs Parkett. In der vierten Minute dieses Spielabschnitts erhöht Lukas Böck mit seinem bereits zweiten Dreier auf 60:34 für die Juniors. Das Spiel war entschieden? Falsch gedacht! Coach Kaineder stellt auf Pressing um und hat damit Erfolg. Gar nicht, weil die Juniors den Ball verloren, sondern weil sie sich immer wieder zu viel Zeit mit ihrem Press Break lassen und erst spät ihre Offenses starten. Der Spielbetrieb wird beinahe eingestellt. Trotzdem gehen sie immerhin noch mit einem 15 Punkte Polster ins Schlussviertel.
Dort zeigt sich ein unverändertes Bild. Träge Offensivbemühungen der Juniors, schnelle einfache Punkte der Timberwolves. Punkt um Punkt schnuppern sie sich heran. Keiner der Juniors Scorer und kein Timeout von Juniors Coach Fabian bringt zu diesem Zeitpunkt wieder Ruhe ins Spiel. Die Wölfe punkten ein ums andere Mal und verkürzen in der Schlussminute gar auf drei Punkte mit 18 Sekunden zu spielen. Dann wird gefoult, wobei die Gäste mit vier von sechs getroffenen Freiwürfen die Hausherren letztendlich doch mit 77:71 bezwingen konnten. Erfreulich dabei wieder das ausgeglichene Scoring der Akteure.
Kommentar zum Spiel, Topscorer Lukas Böck: „Bis zum letzten Viertel hatten wir einen guten Rhythmus. Dann haben wir’s leider unnötig spannend gemacht, aber wir haben verdient gewonnen.“
Scorer Juniors: L. Böck 19, C. Böck 13, Müllner 13, D’Angelo 12, Kutschera 10, Brandl 7, Jagsch 3
Scorer Timberwolves: Pöltl 19, P. Aigner 16, Trappl 9, Efstathiades 9, D. Soldo 7, M. Soldo 6, Baresic 3, L. Aigner 2
Nach der schwachen Vorstellung gegen die Rocks hieß heute der Gegener der Juniors in der Steigenteschgasse BBU Salzburg.
Im ersten Viertel entwickelt sich ein offenes Spiel. Beide Seiten treffen vor allem von außen und die Insidespieler der Salzburger können immer wieder durch zweite Chancen erfolgreich abschließen. Nach den ersten 10 Minuten steht es 23:22 für die Juniors.
Im zweiten Spielabschnitt schrauben die Hausherren die Intensität ein wenig hinauf und können sich bis Mitte des Viertels auf 38:26 absetzten. D’Angelo und Müllner sind bis zu diesem Zeitpunkt die spielbestimmenden Akteure auf Seiten des Heimteams. Letzterer steht auch in Minute 19 im Fokus. Ein Foulpfiff, kurze Diskussionen, das Resultat: 2 Technische Fouls gegen den Kapitän der Juniors. Daraus resultieren 6 Freiwürfe und Ballbesitz für Salzburg. McNutt und Ruznic können allerdings nur 2 dieser 6 Freiwürfe verwerten. D’Angelo zaubert am Ende des Viertels noch einen 3er in den Korb der Salzburger und somit steht es zur Pause 43:33 für die Juniors.
Nach der Pause entwickelt sich auf beiden Seiten ein Spiel, welches von Turnovern geprägt ist. Beide Mannschaften können in dieser Phase nicht glänzen und beenden den dritten Abschnitt mit jeweils 12 Punkten. Das letzte Viertel beginnt mit einem erfolgreichen Dreipunkter von Plut, Lukas Böck kann im Gegenzug nur einen Freiwurf verwerten und Veit stellt mit weiteren 2 Punkten für Salzburg auf 56:50. Das Spiel ist wieder offen. Diese starke Phase der Gäste scheint allerdings für die Juniors ein Weckruf zu sein. Ein starker 15:2 Run bringt die Vorentscheidung. Highlight dieses Runs und auch des Spieles ist mit Sicherheit der Dunk von Dominik Müllner. Am Ende wurden auf beiden Seiten alle Spieler eingesetzt und die Basket Clubs Vienna Juniors feieren einen glanzlosen aber wichtigen 76:60 Sieg gegen die BBU Salzburg.
Jetzt heißt es für die Juniors eine Woche Spielpause und dann wieder voll motiviert und konzentriert in das Wiener Derby, gegen die wiedererstarkten Timberwolves!
Kommentar zum Spiel:
Geburtstagskind Dominik Müllner: „Es war nicht unser Spiel heute, aber ein Sieg ist ein Sieg.“
Scorer Juniors: D’Angelo 15, Böck L. 14, Böck C. 13, Müllner 12, Kutschera 8, Brandl 6, Jagsch 5, Ochsenhofer 3
Scorer Salzburg: McNutt 16, Rattey 12, Stöglehner 10, Veit 8, Ruznic 7, Plut 3, Schneider 2, Tomas 2




