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Nach den beiden superspannenden Auswärtsspielen folgt morgen die Heimpremiere für unsere FLAMES in Traiskirchen. Zu Gast ist die BBU Salzburg, die in der letzten Runde mit einem Erfolg gegen Meister Güssing für Furore gesorgt hat. „Salzburg war in den vergangenen Jahren immer ein direkter und harter Konkurrent um den Einzug in die Playoffs“, weiß Headcoach Franz Zderadicka um die Wichtigkeit dieser Begegnung.

LIVE ist LIVE! 

Erstmals gibt es einen LIVESTREAM via Keemotion. „Die Mannschaft hat es sich in den ersten beiden Spielen aber verdient, dass viele Fans auch nach Traiskirchen unterstützen kommen“, so Obmann Mario Gatto.

Basket Flames vs. BBU Salzburg
Samstag, 17.30 Uhr – Lions Dome Traiskirchen
live auf  www.basketballaustria.at/tv/traiskirchen-b2l

Bei den FLAMES macht sich langsam minimale Entspannung am Spielersektor breit. Zwar steht Tobias Stadelmann weiterhin nicht zur Verfügung und Michael Diesner kämpft nach wie vor mit einer schmerzhaften Achillessehnenverletzung. Ben Seipt hat jedoch bei seinem Debüt gegen Fürstenfeld gezeigt, dass er die Mannschaft bereichert. Dazu wird Ferdinand Saukel ebenfalls sein Debüt geben und der Mannschaft Tiefe geben. Auch Stefan Obermann konnte bereits leicht trainieren. Sein Einsatz ist fraglich und wird kurzfristig entschieden.

Auf der Gegenseite waren mit dem Griechen Dimitris Mouratoglou (23,5 Pkte & 4,0 Asts) und Guillermo Sánchez (21,5 Pkte & 10,5 Rebs) die spielbestimmenden Akteure in den ersten beiden Runden. Unterstützt werden sie unter anderem durch Luka Milovac und dem Japaner Kazuhiko Yokoyama. Auf Fabricio Vay und Co wartet also eine starke Truppe.

Monatelang wurde im Hintergrund gearbeitet und diese Arbeiten dauern auch weiterhin an. Dennoch steht fest, dass die BASKET FLAMES ihre B2L Heimspiele ab sofort in Traiskirchen austragen müssen. Die Premiere im Lions Dome findet bereits am Samstag statt, wenn die BBU Salzburg zu Gast sein wird.

„Im Juli stand fest, dass wir schweren Herzens aus der Mollardgasse ausziehen müssen, weil das vollautomatische Videosystem Keemotion aus bautechnischen Gründen dort nicht installierbar ist“, erinnert Obmann Mario Gatto an die Ausgangslage in dieser Thematik. Der Vorstand der FLAMES bemühte sich anschließend um eine Wiener Lösung. „Die Kurzfristigkeit ohne Übergangsregelungen hat uns bei der bekannten Hallenproblematik in Wien vor riesige Probleme gestellt. Sascha Fuchs-Robetin und ich hatten mehrere Termine bei der MA51, der Wiener Stadthalle – unserer Wunschhalle Nummer 1 – aber auch mit dem Denkmalamt und der Datenschutzkommision“, so der Obmann weiter. „Alle Verantwortlichen haben viel Verständnis gezeigt, dennoch fehlt uns als einer der größten Vereine unter dem Strich jetzt eine Bundesliga-Heimstätte in Wien.“

Die einzige kurzfristig umsetzbare Möglichkeit die Lizenz für die B2L zu erhalten, war daher eine Kooperation mit den Arkadia Traiskirchen Lions. „Dafür möchten wir natürlich ausdrücklich DANKE sagen!“ Mittelfristig wird natürlich weiterhin versucht eine Wiener Lösung zu finden. „Hier sind wir auch auf die Unterstützung der Sportstadt Wien angewiesen“, weist Gatto hin. „Die derzeitigen Umstände sind für unsere Fans, Mannschaft und Trainer untragbar. Für den Verein entstehen auch Mehrkosten im fünfstelligen Bereich! Das stürzt uns in massive Probleme.“

TREUE HALTEN UMSO MEHR!

Dass die Mannschaft auswärts reüssieren kann, haben die ersten beiden Thriller in dieser Saison gezeigt. „Wir werden daher versuchen auch das dritte Spiel in eigentlich fremder Halle zu gewinnen“, gibt sich Headcoach Franz Zderadicka kämpferisch. In diesem Sinne: AUF NACH TRAISKIRCHEN!

UNGLAUBLICH! Unseren Jungs gelingt der zweite Sieg im zweiten Spiel. Wieder mit einem Siegeskorb in der letzten Sekunde – nur diesmal noch dramatischer! Der überragende Fabricio Vay (38 Pkte und 13 Rebs) traf von 83:85 zum 86:85 Auswärtssieg gegen BSL Absteiger Fürstenfeld. Davor mussten die FLAMES aber einen gewaltigen Rückstand von 48:71 aufholen!

Zu Beginn des Spiels waren die Südsteirer das bessere Team. Patrick Simon und Ivan Skrobo drückten dem Spiel ihren Stempel auf. Fabricio Vay wurde hauteng verteidigt, aber Neuzugang Ben Seipt fügte sich gut in die Offense der FLAMES ein. Auch die jungen Spieler zeigten erneut auf. David Wrumnig hat sich zu einem Eckpfeiler entwickelt und Gabriel Stepan sowie Lazar Gagic trafen jeweils von außen. Dennoch lief man einem Rückstand hinterher, weil hinten viel zu lasch agiert wurde. Dadurch betrug der Pausenrückstand 54:31.

Die FLAMES haben sich in der Kabine viel vorgenommen und in der Offensive gelang jetzt auch mehr. Ben Seipt setzte wichtige Impulse. Die Panthers hatten aber stets eine Antwort parat – manchmal auch sehr spektakulär in der Form von Moukhit Kouadio. Vier Minuten vor dem Ende des dritten Viertels betrug der Rückstand immer noch satte 23 Punkte (71:48). Vay und Wrumnig machten mit zwei Dreiern den Startschuss für eine unglaubliche Aufholjagd. Sechs Minuten vor dem Ende war man immer noch 15 Punkte im Hintertreffen. Jetzt traf auch Kapitän Dominik Alturban endlich zwei Dreier. Die Panthers begannen immer mehr zu zittern, während die FLAMES angeführt von Vay Punkt um Punkt aufholten. Dem Topscorer gelang schließlich der Ausgleich 27 Sekunden vor Schluss. Patrick Simon nahm sich für die Südsteirer ein Herz und brachte die Panthers vier Sekunden vor dem Ende wieder Führung. Das Spiel schien doch wieder verloren. Coach Franz Zderadicka nahm, wie schon gegen Deutsch Wagram, gleich zwei Timeouts, um die letzte Offense zu planen. Der Ball kam auch zu Topscorer Vay, der die Ruhe behielt, noch einen Gegenspieler ins Leere springen ließ, um dann eiskalt den Siegeskorb per Dreier zu versenken. Danach brachen alle Dämme!

Raiffeisen Fürstenfeld Panthers 85:86 BASKET FLAMES (27:17 / 54:31 / 75:59)

FLAMES: Vay 38 Pkte (13 Rebs), Wrumnig 14, Alturban 11, Seipt 10, Diesner 7, Stepan, 3, Gagic 3, Welge, Petrovic

Panthers: Simon 20, Hajder 18, Kouadio 12, Reinelt 12, Peric 11, Skrobo 10, Porca 2, Kawalek

Am morgigen Sonntag treffen Fabricio Vay und Co auswärts auf die Raiffeisen Fürstenfeld Panthers. Die Südsteirer haben die BSL-Lizenz knapp nicht erhalten, haben aber den sofortigen Wiederaufstieg als Ziel ausgerufen und eine starke Mannschaft zusammengestellt. Auf Seiten der FLAMES ist mit Ben Seipt ein Neuzugang dabei. „Gegen Fürstenfeld sind wir am Papier der Außenseiter, nicht zuletzt auch aufgrund unserer verletzungsbedingt angespannten Personalsituation“, so Headcoach Franz Zderadicka. „Ungeachtet dessen wollen wir am Sonntag alles geben und unser bestmögliches Spiel liefern.“

Zahlreiche Akteure auf Seiten der FLAMES sind angeschlagen oder fallen verletzt aus, wie beispielsweise Point Guard Tobias Stadelmann. Daher kommt auf die jungen Spieler wie David Wrumnig wieder viel Verantwortung zu. Etwas Abhilfe wird die Verpflichtung von Ben Seipt bringen. Der 23-jährige Austro-Brite, der als Kind nach England auswanderte und bei Newcastle in Liga 2 gespielt hat, hätte eigentlich in Eisenstadt spielen sollen, ist aber nun in Wien gelandet. „Ben ist jung, athletisch und auch sympathisch. Genau solche Typen brauchen wir für unser Projekt. Er passt sehr gut zu uns“, freut sich Obmann Mario Gatto über den Neuzugang.

Auf Seiten der Panthers gibt es ebenfalls einen Neuzugang. Der Franzose Sakanoko verließ das Team. Mit Mario Petric wurde ein Kroate als Ersatz geholt. Das Um und Auf – bei der  zumindest in der Höhe doch etwas überraschenden Auftaktniederlage bei Meister Güssing – der Mannschaft war der 2,05m große Slowake Patrick Simon. Aber auch die weiteren Profis der Steirer werden die FLAMES sicher auf eine harte Probe stellen.

Achtung: Aufgrund einer Veranstaltung in der Stadthalle Fürstenfeld findet das Spiel im AktivPark Güssing statt.

Raiffeisen Fürstenfeld Panthers vs. BASKET FLAMES
Sonntag, 29. September: 17 Uhr, Aktivpark Güssing

Nichts für schwache Nerven war der Saisonauftakt in die neue BASKETBALL ZWEITE LIGA für unsere FLAMES. Gegen das letztjährige Schlusslicht, taten sich Fabricio Vay und Co lange schwer, ehe Kapitän Dominik Alturban der Korb zum Sieg gelang. „Aufgrund der dünnen Personaldecke war für uns die Ausgangsposition schwierig“, so Headcoach Franz Zderadicka nach dem Spielende, der in Minute 9 auch Point Guard Tobias Stadelmann wegen einer Verletzung vorgeben musste. „Ich bin aber heilfroh über den letzten Ballbesitz!“

Lediglich neun Spieler standen im Aufgebot und das nur, weil Michael Diesner sich nach dem Aufwärmen doch fit meldete – er sollte ein bärenstarkes Spiel machen. Die Alligators um Paul Rotter erwischten einen Traumstart und brachten die FLAMES früh in Bedrängnis. Auf dem Weg zum Korb verletzte sich dann auch noch Tobias Stadelmann am Oberschenkel. Er konnte nicht weiterspielen. Ein MRT soll schnell Klarheit bringen, ob der Routinier länger ausfallen wird. Für Stadelmann sprangen dann aber Youngster David Wrumnig und eben Diesner in die Presche. Sie unterstützten Fabricio Vay, dem es die Niederösterreicher ganz schwer machten zu punkten. Zur Pause konnten die FLAMES eine knappe 38:37 Führung in die Kabine nehmen.

Nach dem Seitenwechsel fand auch Alturban, der in Hälfte eins nur einen Punkt erzielen konnte, langsam zu seinem Spiel. Es blieb aber stets äußerst knapp. Insgesamt wechselte die Führung bis zum Schluss ganze 17 (!) mal! Im dritten Abschnitt legten auch die allerjüngsten Flammenwerfer um Aleksa Petrovic, Gabriel Stepan und Lazar Gagic eine gehörige Talentprobe ab und steuerten enorm wichtige Minuten bei. Es war aber Fabricio Vay, unter anderem mit 17 Rebounds einer der Väter des Sieges, der die FLAMES mit zwei wichtigen Dreiern auf 74:74 brachte. 45 Sekunden vor Schluss traf David Wrumnig nach starker Vorarbeit durch Stepan zum 77:76. Nach nur einem getroffenen Freiwurf von Vay gelang den Niederösterreichern sechs Sekunden vor dem Schluss der Ausgleich! Alles roch nach Overtime, doch Franz Zderadicka nahm gleich zwei Auszeiten in Folge, um den letzten Angriff aufzuzeichnen. Das sollte sich bezahlt machen, denn der Ball kam zum Captain, der den Weg zum Korb suchte und in der Schlusssekunde seine Punkte 11 und 12 im Schlussviertel erzielte.

UDW Alligators 78:80 BASKET FLAMES (23:19 / 37:38 / 57:56)

FLAMES: Vay 25 (17 Rebs), Alturban 18 (11 Rebs), Wrumnig 15, Diesner 12, Petrovic 4, Stadelmann 2, Welge 2, Stepan 2, Gagic

Alligators: Rotter 16, Hofer 15, Wlasak 12, Marek 12, Goranovic 11, Geyrhofer 6, Schmid 4, Pelz 2, Kvasnicka, Wittmann, Wustinger, Lohr

Die neue Basketball Zweite Liga – kurz B2L – feiert dieses Wochenende Premiere. 12 Teams kämpfen um die Krone, wobei der SKN St. Pölten (Aufstieg) und die Villach Raiders (keine Lizenz) nicht mehr mit von der Partie sind. Hinzugekommen sind dafür der ambitionierte Absteiger Fürstenfeld Panthers, auf den unsere FLAMES bereits kommende treffen, sowie die Swarco Raiders aus Innsbruck, die aus der Landesliga aufgestiegen sind. 

Das Team von Headcoach Franz Zderadicka startet die Saison am Sonntag in Deutsch Wagram. Die jungen Niederösterreicher mussten in der vergangenen Saison viel Lehrgeld zahlen und gewannen kein Spiel im Grunddurchgang. Die heurige Testspiele zeigten aber, dass die Alligators keine zahmen Eidechsen mehr sind. Sie verloren nur knapp gegen Mattersburg und besiegten sogar ihren Kooperationspartner, die Timberwolves, aus der ADMIRAL Basketball Superliga. Die FLAMES sind also gewarnt: „Die Zweite Liga ist wieder stärker geworden. Wir müssen hochkonzentriert arbeiten, um den von vielen am Papier erwarteten Sieg auch am Spielfeld bestätigen zu können“, warnt auch der Trainer eindringlich seine Mannen zumal sie nicht vollzählig antreten werden können. „Es wird ein interessantes Spiel mit einem stark veränderten Team“, so Neo-Obmann Mario Gatto. „Unsere Teamchemie passt aber und ich erwarte mit ein spannendes Spiel mit einem positiven Ausgang.“

Spiel 1  

🆚 Deutsch Wagram Alligators
📆 SONNTAG, 22.09.2019
 16:00 Uhr
📍 BORG Deutsch Wagram

Mit Vollgas sind unsere Herren in die Vorbereitung für die neu gegründete B2L gestartet. Am Montag versammelte Franz Zderadicka seinen vorläufigen Kader erstmals zum Training und seither wurde täglich hart trainiert. Heute und morgen folgt bereits der Auftakt von sechs hochinteressanten Testspielen gegen durchwegs starke Gegner.

🆚 Arkadia Traiskirchen Lions
📆 30.08.19
 20:00 Uhr
📍 Lions Dome Traiskirchen
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🆚 Arkadia Traiskirchen Lions
📆 31.08.19
 17:30 Uhr
📍 Lions Dome Traiskirchen
 .
🆚 datasys BBC Nord Dragonz
📆 07.09.19
 18:00 Uhr
📍 Allsportzentrum Eisenstadt
 .
🆚 Güssing/Jennersdorf Blackbirds
📆 08.09.19
 18:00 Uhr
📍 Aktivpark Güssing
 .
🆚 datasys BBC Nord Dragonz
📆 13.09.19
 20:30 Uhr
📍 Mollardgasse
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🆚 Güssing/Jennersdorf Blackbirds
📆 17.09.19
 20:20 Uhr
📍 Mollardgasse

Basket Flames – Jennersdorf Blackbirds 95:81 (27:18, 42:31, 69:46)
Stand „best-of-3“-Serie: 1:1
Scorer Flames: Vay 37, Memcic 17, Alturban 13
Scorer Blackbirds: Astl Ch., Moric je 17, Koch S. 15

Die Basket Flames (#7) konnten die “Best-of-3“-Viertelfinalserie gegen die Jennersdorf Blackbirds (#2) in ein entscheidendes drittes Spiel bringen. Sie gewannen 95:81 und damit zum ersten Mal seit fünf Jahren wieder ein Playoff-Spiel. Mit enorm aggressivem Spiel und viel Fokus auf die Defensive zeigten die Flames in den ersten drei Vierteln eine sehr souveräne Leistung und lagen zwischenzeitlich 69:46 nach 30 Minuten voran. Nachdem Denis Soldo wegen zwei technischen Fouls für „Flopping“ und ein Nachwuchsspieler aus dem Zuschauerbereich ausgeschlossen wurden, kamen die Burgenländer aber nochmals näher, ehe Fabricio Vay – er war am Ende mit 37 Punkten Top-Scorer der Partie – das Heft in die Hand nahm und für wichtige Plays sorgte. Neben ihm punkteten diesmal auch Fuad Memcic (17 PTS) und Kapitän Dominik Alturban (13 PTS) zweistellig. Tobias Stadelmann führte mit 10 Assists blendend Regie.

Das dritte und entscheidende Spiel um den Einzug ins Halbfinale findet bereits morgen, Sonntag, in Güssing statt. Auch im Burgenland brauchen unsere Flammenwerfer eure Unterstützung. Interessierte melden sich unter marketing@basketflames.at

Stimmen zum Spiel: 

Franz Zderadicka, Headcoach der Flames: „Wir sind heute defensiv mit der notwendigen Intensität aufgetreten. Daraus resultierte auch unser gesundes Selbstvertrauen im Angriff.“

Fabricio Vay, Spieler der Flames: „Wir haben heute gekämpft und uns heute ein drittes Spiel verdient. Wir werden in Güssing die gleiche Intensität bringen und hoffentlich wird Basketball die Partie am Sonntag entscheiden.“

Daniel Müllner, Headcoach der Blackbirds: „Gratulation an die Flames. Sie haben drei Viertel lang exzellent gespielt. Wir sind leider erst im vierten Viertel aufgewacht und haben noch versucht die Partie zu drehen. Danke an unsere Fans für den fantastischen Support. Wir sehen einander am Sonntag.“

Matthias Klepeisz, Spieler der Blackbirds: „Wir haben heute unter dem Korb viele leichte Punkte liegen gelassen, die normalerweise drinnen sind. Die Flames haben heute sehr gut getroffen, da müssen wir am Sonntag näher am Mann stehen. In den letzten sieben Minuten haben wir den richtigen Kampfgeist gezeigt, aber das war zu spät. Im nächsten Spiel müssen wir gleich zu Beginn so auftreten.“

Ein Sieg ist Pflicht! Am Freitag (20:15 Uhr, Mollardgasse) müssen unsere Flammenwerfer im 2BL Viertelfinale gegen die starken Jennersdorf Blackbirds gewinnen, um ein Entscheidungsspiel am Sonntag im Burgenland zu erzwingen. Eine Niederlage würde das Saisonende bedeutet. Daran will aber bei den FLAMES niemand denken. „Wir konnten unsere Heimspiele in den letzten zwei Jahren gegen Jennersdorf gewinnen. Daraus schöpfen wir unser Selbstvertrauen“, gibt sich Headcoach Franz Zderadicka vor dem Spiel optimistisch.

Dabei ging der Viertelfinalauftakt kräftig in die Hose. Nur 54 Punkte gelangen dem Team. Mit Fabricio Vay erreichte nur ein einziger Spieler mehr als 10 Punkte. Eine schlechte Ballbewegung, nur 38% Trefferquote und 20 Ballverluste taten ihr Übriges. Insgesamt zu wenig, um die starke Defensive der Burgenländer zu fordern. So schwach die Leistung am 16. März im AktivPark auch war, gewannen die FLAMES in Güssing interessanterweise zwei Viertel. Auch darauf lässt sich aufbauen.

Volles Haus erwartet!

Die Begegnung am Freitag ist von enormer Bedeutung. Die Vereinsverantwortlichen erwarten einen ähnlichen Ansturm wie beim Cup-Viertelfinale gegen Gmunden, zumal sich auch ein ganzer Fanbus aus dem Burgenland auf den Weg machen wird. Daher gilt es schon frühzeitig in der Halle zu erscheinen, sich die besten Plätze zu sichern und sich im Buffet einzustimmen.

BASKET FLAMES vs. Jennersdorf Blackbirds
Freitag, 29. März
20:15 Uhr, Mollardgasse

 

Jennersdorf Blackbirds (#2) – Basket Flames (#7) 72:54 (20:9, 34:24, 58:36)
Stand in der “Best-of-3”-Serie: 1:0
Scorer Blackbirds: Astl Ch. 17, Jandrasits 14, Ulreich, Koch S. je 12
Scorer Flames: Vay 23, Stadelmann 8, Memcic 7

Die Jennersdorf Blackbirds (#2) haben einen perfekten Start in die Playoffs 2019 hingelegt. Der Vizemeister ließ den Basket Flames (#7) mit 72:54 keine Chance und stellt in der „Best-of-7“-Serie auf 1:0. Ein 11:0-Run auf 20:7 (10. Min) brachte das Heimteam früh auf Kurs. Mit gewohnt starker Defensive zwang es die Wiener, die ihre Systeme gegen die Burgenländer nicht gut genug exekutieren konnten, insgesamt zu 20 Ballverluste. Fabricio Vay (23 PTS | 18 RB) stemmte sich gegen die drohende Niederlage, war aber als einziger zweistelliger Scorer der Wiener gegen deutlich homogenere Blackbirds – fünf Spieler scorten zweistellig – chancenlos.

Am Freitag den 29. März wandert die Serie in die Mollardgasse. In diesem Do-or-Die Spiel brauchen die FLAMES die volle Unterstützung von den Rängen!

Stimmen zum Spiel:

Daniel Müllner, Headcoach der Blackbirds: „Es war wie erwartet ein harter Playoff-Fight mit hoher Intensität. Unsere Defensivleistung war heute für den Sieg ausschlaggebend. In Wien erwartet uns jetzt aber sicher eine schwierige Aufgabe. Danke an die Fans für die tolle Unterstützung heute.”

Christoph Astl, Spieler der Blackbirds: „Trotz einer unterdurchschnittlichen Wurfleistung konnten wir durch starke Team-Defense die Partie kontrollieren. Angetrieben von unseren tollen Fans haben wir so einen sicheren Sieg einfahren.“

Franz Zderadicka, Headcoach der Flames: „Jennersdorf war uns offensiv und defensiv überlegen. Bei uns waren vor allem unsere Angriffe nicht gut und so konnten wir etwa in drei Vierteln nur 36 Punkte erzielen.“