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www.BasketFlames.atLeider nichts gefunden...
Nach dem überzeugenden Halbfinal-Sieg gegen UBI Graz ging es am Sonntag in der Stadthalle im Finale gegen Flying Foxes. Im 1.Viertel fanden die Flames nicht so richtig ins Spiel. Gegen die Zonendefensive der Foxes fanden die Würfe nicht den Weg in den Korb und durch leichte Turn-over konnten der Gegner immer wieder durch fastbreaks leicht Punkte erzielen. Somit stand es 30:17 nach 10.Minuten. Am Beginn des nächsten Abschnittes verkürzten die Flames auf -9 Pkt ehe der Spielfluß komplett ins stocken kam. Ein 16:0 run brachte die Foxes mit 48:23 in Front (17.Min). Erst jetzt konnten die Flames das Spiel wieder ausgeglichener gestalten und mit 57:35 ging es in die Pause. Nach der Pause folgte im 3. Viertel von beiden Mannschaften immer wieder kurze runs und die Differenz bewegte sich zwischen -14 bis -26 Pkt. aus Sicht der Flames. Mit eine 78:53 Führung von Foxes begannen die letzten 10 Minuten im heurigen AWBL-Cup! In der 35.Minute bei einer 86:60 Führung für den regierenden Cupsieger bäumten sich die Flames auf einmal noch auf! Es wurde auf einmal mutig und schnell gespielt! Während die Flames Punkt um Punkt erzielten, gelang den Foxes offensiv gar nichts mehr! Mit einem 20:2!!! run wurde das Spiel abgeschlossen und das Viertel mit 27:10 gewonnen! Am Ende begannen die Flames vielleicht um 2 Minuten zu spät, so mutig und engagiert aufzutreten um die große Sensation zu schaffen. Aber mit einer knappen 80:88 Niederlage konnten die Damen sehr zufrieden und stolz den Pokal für den 2.Platz in Empfang nehmen!!!
Flying Foxes : Basket Flames 88:80 (30:17/27:18/21:18/10:27)
Basket Flames :
Machova 21Pkt., Kolin 19Pkt., Novakovic 14Pkt., Burianova 10Pkt., Schicher 10Pkt., Leiss 5Pkt., Lehner 1Pkt., Damian, Jakubowski, Asanger
Flying Foxes :
Perostiyska 23Pkt., Riley 21Pkt., Weisner 20Pkt., Lichnerova 6Pkt., Zderadicka P. 5Pkt., Steger P. 5Pkt., Kostov 4Pkt., Zderadicka A. 2Pkt., Rusinakova, Oefner
Nach einem überzeugenden 80:34 Sieg über Graz im heutigen Semifinale stehen unsere FLAMMEN im Finale um den österreichischen Cuptitel. Das Team von Beata Renertova dominierte das Spiel gegen die Steirerinnen von Beginn weg und konnte nie gefährdet werden. Der Ball wanderte ausgezeichnet. Unter dem Korb wurde hochprozentig getroffen und auch von außen waren die FLAMES brandheiß – so auch Aleks Novakovic, die einen Dreier mit der Pausensirene versenken konnte. Auch nach dem Seitenwechsel kühlten die FLAMES nicht ab. Schließlich fixierte Sandra Jakubowski mit einem Distanzwurf den Endstand.
Im Finale treffen Marlies Kolin und Co bereits morgen, Sonntag, auf die Serienmeister der Post Flying Foxes, die sich im Semifinale gegen das Überraschungsteam aus Enns keine Blöße gaben. Im Kader der Füchsinnen stehen zwei WNBA Spielerinnen. Trotzdem wollen die FLAMMEN den Foxes einen heißen Tanz liefern. Wir brauchen jeden Fan in der Halle!
Wer weiß, vielleicht gelingt ja die absolute Sensation …
BASKET FLAMES vs. SVS Post Flying Foxes
Sonntag, 19. Februar
15:00 Uhr, Wiener Stadthalle B
Am Sonntag bestritten die Basket Flames Ihr letztes Heimspiel im Grunddurchgang. Da der 2. Platz und somit, der Heimvorteil für das Final Four bereits fixiert war, konnte man das Match als Vorbereitung für das Cup Final Four bestreiten.
Die Flames begannen sehr „entspannt“, besonders in der Defensive, somit fand Vienna/87 immer wieder freie Würfe vor und diese Chancen nutzen Sie sehr hochprozentig. In der Offensive gelang der Heimmannschaft gar nichts, somit lagen Sie nach 6.Minuten mit 2:13 in Rückstand. Das Spiel der Flames wurde in weiterer Folge nur langsam besser und erst in der 19Minute konnten die Flames erstmals in Führung gehen und es ging mit einer 30:26 Führung in die Pause. Coach Renertova dürfte in der Pausenansprache die richtigen Worte gefunden haben. Die Flames zeigten sich jetzt aktiver in der Verteidigung und scorten durch schöne fastbreaks. Mit 50:39 ging es dann in den letzten Abschnitt. Hier machte sich dann, bei den aufopferungsvoll kämpfenden Vienna Damen, die kurze Bank bemerkbar. Die Flames konnten jetzt leicht Punkte erzielen und somit, auf Grund der 2.Spielhälfte, einen verdienten 74:47 Sieg feiern.
Basket Flames : BC Vienna/87 74 : 47 (14:17/16:9/20:13/24:8)
Basket Flames :
Kolin 21Pkt., Vaigl 19Pkt., Novakovic 8Pkt., Damian 6Pkt., Burianova 5Pkt., Lehner 5Pkt., Schicher 5Pkt., Machova 4Pkt., Leiss 1Pkt.,
Bc. Vienna/87 :
Kalaydjiev R. 12Pkt., Strnad 10Pkt., Röth 8Pkt., Derkits 6Pkt., Kalaydjiev M 6Pkt., Picorusevic D. 3Pkt., Erdös 2Pkt., Eigner
Da die Heimstätte der Flames dieses Wochenende belegt war, müssten die Flames Ihr Heimspiel gegen UBI Graz in der Hopsagasse austragen. Die ungewohnte Halle wirkte sich negativ auf die Wienerinnen aus. Eine schlechte Defensive brachte UBI Graz immer wieder freie Würfe am Brett oder von der Dreierlinie. Die Grazerinnen nutzten das konsequent aus und gewannen somit das 1.Viertel verdient mit 21:16! In der Viertelpause wurde die schwache Verteidigung von Coach Renertova angesprochen. Die Flames nahmen sich die Worte zu Herzen und es folgte ein 16:6 run bis zur 16.Minute. Mit 41:32 aus sicht der Heimmannschaft ging es dann in die Pause. Im nächsten Abschnitt zeigten sie Flames dann Ihre Defensivstärke und ließen UBI Graz nur 2Pkt. scoren. Da aber die Offensive der Flames geprägt war von einer niedrigen Trefferquote ging es nur mit einer 51:37 Führung in das Schlußviertel. Hier agierten beide Mannschaften sehr hektisch und das Spiel wurde sehr zerfahren und körperbetont. Am Ende gewannen die Basket Flames das Match mit 62:43 ohne wirklich geglänzt zu haben.
Basket Flames : UBI Graz 62:43 (16:21/25:14/10:2/11:6)
Basket Flames :
Kolin 11Pkt., Asanger 9Pkt., Machova 9Pkt., Vaigl 9Pkt., Damian 8Pkt., Novakovic 6Pkt., Leiss 5Pkt., Lehner 3Pkt., Schicher 2Pkt., Burianova, Jakubowski
UBI GRAZ :
Neumann C. 14Pkt., Mahalbasic 10Pkt., Gutjahr 7Pkt., Neumann A. 7Pkt., Bischof 3Pkt., Schwarzinger T. 2Pkt., Fellner, Tschandl
Bei ihrem dritten Antreten innerhalb einer Woche , noch dazu ungewöhnlich früh ( Spielbeginn 12.00 Uhr Mittag) wirkten die Flames zu Beginn des Heimspiels gegen ATUS Gratkorn etwas müde und verteidigten nicht ganz so konzentriert wie gewohnt. Die Gäste kamen immer wieder zu freien Würfen und trafen hochprozentig. Als Folge verlief das Spiel während der ersten Halbzeit völlig ausgeglichen, erst als Coach Beata Renertova auf Fullcourt-Pressing umstellte, konnten sich die Gastgeberinnen Ende der ersten Halbzeit etwas Luft verschaffen und mit 7 Punkten Vorsprung in die Pause gehen. Gleich zu Beginn der 2. Halbzeit dann die beste Phase der Flammen – mit einem 16: 0 Run bauten sie den Vorsprung auf beruhigende 23 Punkte aus. Die Steirerinnen ließen sich davon jedoch nicht beirren, zeigten sich bei Distanzwürfen wieder sehr treffsicher und konnten so den Rückstand Ende des 3. Viertels auf 14 Punkte reduzieren. Zu mehr reichte es aber dann doch nicht, die Flames verwalteten den Vorsprung und gewannen das Spiel, in dem beide Teams über weite Strecken durchaus attraktiven Basketball boten, letzten Endes sicher mit 75: 59.
Basket Flames : ATUS Gratkorn 75: 59 (18:16, 40:33, 62:48)
Basket Flames :
Schicher 16, Novakovic 15, Vaigl 13;
ATUS Gratkorn :
Knoflach 14, Perl 12, Riecka 10
Flames gewinnen den Cup-Schlager gegen die BK Duchess mit 68:42
Die Glücksfee hatte bereits im Viertelfinale des österreichischen Cups für ein brisantes Duell gesorgt, trafen doch die Flames als Zweitplatzierte in der AWBL auf den Dritten, die Duchess aus Klosterneuburg. Der Sieger dieser Partie konnte sich gute Chancen ausrechnen das Cupfinale zu erreichen, dementsprechend ambitioniert gingen beide Teams in der Mollardgasse ans Werk. Die Duchess hielten mit gewohnt aggressiver Mannverteidigung die zunächst etwas nervös agierenden Gastgeberinnen in Schach. Mitte des 2. Viertels konnten sich die Flames mit 10 Punkten absetzen, brachten sich jedoch mit einigen unnötigen Fouls selbst in Bedrängnis. Die Duchess verwerteten jedoch nur einen von sechs Freiwürfen und vergaben so die die Chance aufzuschließen. Die letzten 2 Minuten vor der Pause gehörten dann den Flames, die mit einigen guten Offensivaktionen den Vorsprung wieder ausbauten und zur Halbzeit mit 37:24 vorne lagen. Nach der Pause versuchten die Klosterneuburgerinnen mit Fullcourt Pressing näher zu kommen, dies gelang aber nicht, weil die Gastgeberinnenmit Fortdauer des Spieles immer sicherer agierten und den Vorsprung sukzessive ausbauten. Und so freuten sich die Flames am Ende über ein doch sehr klares 68 : 42.
Basket Flames: BK Klosterneuburg Duchess 68:42 (17:13/20:11/15:11/16:7)
Basket Flames:
Vaigl 13, Kolin, Schicher je 11, Burjanova 4
BK Duchess:
Wildbacher 10, Kadensky 7, Bauer 6
Im dritten Aufeinandertreffen der Saison gegen die Foxes traten die Flames erstmals in der „Flammenhölle“ Mollardgasse an und zeigten sich in den heimischen Gefilden höchst spielfreudig. Die Flammen lieferten gegen den Meister ihr bestes Saisonspiel ab und hielten das Spiel bis Ende des 3 Viertels (Stand 46: 46) völlig offen. Erst im 4.Viertel konnten die Foxes – nachdem Flames Center Sarah Schicher mit 5 Fouls vom Feld musste – ihre körperliche Überlegenheit ausspielen und das Spiel doch noch sicher mit 74: 59 gewinnen.
Basket Flames : Flying Foxes Post SV 59:74 (19:20, 29:31,46:46)
Flames:
Kolin 13, Novakovic 12, Machova 11, Schicher 7, Damian 6, Lehner, Vaigl je 4, Burjanova 2, Leis, Asanger
Foxes:
Weisner 32, Perostiyska 15, Rily 14, Zderadicka Pia 6, Klar 3, Kostov, Zderadicka Anja je 2, Lichnerova
Am Sonntag kam es beim ersten Spiel im Jahr 2017 zum Derby gegen Vienna/87. Nach der Winterpause finden unsere Damen anfangs nicht zum gewohnten Teamplay und machen auch in der Defense unnötige Fehler. Trotzdem geht der 1.Abschnitt mit 20:10 an die Flames. Geplant war eine große Spielerrotation und viele Wechsel, doch das Team musste im 2.Viertel zuerst an den Basics arbeiten. Das gelang nicht wie gewünscht und der Abschnitt ging mit 15:12 an das Heimteam! Mit 32:25 für die Flames ging es damit in die Pause. Nach ein paar strengen Worten in der Kabine von Coach Renertova kam die Mannschaft fokussierter aufs Parkett zeigte ein starkes drittes Viertel. (28:11) Im letzten Abschnitt behielten die Flames besonders in der Defensive die Konzentration, Vienna/87 konnte nur 2 Pkt erzielen und sichert sich zum Schluss einen eindeutigen Sieg.
Vienna/87 : Basket Flames 38 : 76 (10:20/15:12/11:28/2:16)
Basket Flames :
Novakovic 15Pkt., Damian 13Pkt., Kolin 10Pkt., Leiss 8Pkt., Schicher 8Pkt., Machova 6Pkt., Vaigl 6Pkt., Burianova 5Pkt., Asanger 4Pkt., Jakubowski 1Pkt
Vienna/87 :
Kaladydjiev R. 11Pkt., Kaladydjiev M. 9Pkt., Derkits 8Pkt., Wersonig 4Pkt., Röth 4Pkt., Picorusevic D. 2
Wir wünschen allen FLAMES Mitgliedern und Eltern ein schönes WEIHNACHTSFEST! Ein Dankeschön auch an den Vorstand, sowie den Partnern und Sponsoren, die den sportlichen Erfolg möglich machen!
Nachdem die Flames zuletzt auswärts gegen die Duchess verloren haben, wollte sich das Team zuhause in der Mollardgasse revanchieren. Das zahlreich erschiene Publikum sah ein Flames-Team das vom Beginn an, fokussiert und konzentriert an die Sache ging. In der Defensive wurde als Team intensiv gearbeitet und den Duchess keinen Zentimeter Platz geboten. Nach rebounds oder steals schalteten die Wienerinnen schnell um, und verwerteten hochprozentig Ihre Angriffsmöglichkeiten. Damit gingen die Flames nach Ihrem besten Viertel in dieser Saison mit 26:4 in Führung (10.Min.). Im 2.Abschnitt fanden die Duchess dann besser ins Spiel und da die Flames die gute Effizienz in der Offensive nicht mehr beibehalten konnte, verlief das Viertel ausgeglichen. Mit einem Stand von 37:13 wurden dann die Seiten gewechselt. In der 2. Spielhälfte sahen die Fans beider Mannschaften ein ausgeglichenes Match der beiden Teams. Trotz einer kämpferischen Leistung der Domstädterinnen blieb der Vorsprung der Flames konsequent bei 20 Pkt. Am Ende konnten sich die Flames über einen sicheren und klaren Sieg mit 63:39 freuen!
Basket Flames : BK Duchess 63 : 39 (26:4/11:9/16:14/10:12)
Basket Flames:
Kolin 13Pkt., Novakovic 11Pkt., Machova 10Pkt., Lehner 9Pkt., Schicher 8Pkt., Asanger 4Pkt., Damian 4Pkt., Leiss 2Pkt., Burianova 2Pkt., Jakubowski, Vaigl
BK Duchess:
Wildbacher 11Pkt., Bachler 6Pkt., Pranjic 5Pkt., Kadensky 4Pkt., Bauer 4Pkt., Sonvilla 4Pkt., Loderer 2Pkt., Nwafor 2Pkt., Maresch 1Pkt., Macho, Eichler, Reissner




