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Im ersten Spiel der Best-of-3-Halbfinalserie waren die BK Duchess zu Gast in der Flammenhölle. In einer sehr gut besuchten Mollardgasse sahen die Zuschauer ein hoch attraktives und spannendes Match, das am Ende mit 58:51 zu Gunsten der Basket Flames endete.
Das Spiel begann mit viel Tempo und man merkte gleich zu Beginn, dass beide Teams in diese Serie mit einem Sieg starten wollten. Beide spielten sehr aggressiv in der Defensive und so musste Punkt um Punkt hart erarbeitet werden. Nach einigen Führungswechseln gingen die Lady Flames mit 13:10 in die erste Viertelpause. Auch das zweite Viertel verlief ausgeglichen und keines der beiden Teams konnte sich entscheidend absetzen. Mit einem knappen Vorsprung für die Flames ging es mit 26:25 in die Halbzeitpause.
Nachdem beide Teams ihre Kräfte in der Kabine mobilisieren konnten, begann auch die zweite Halbzeit mit viel Schwung. Angeführt von Pointguard Selina Leiss konnten sich die Basket Flames zwischenzeitlich mit einem 8:0 Run etwas absetzen. Die Duchess hatten in dieser Phase keine Antwort auf die stark spielenden Flames parat und somit endete das 3. Viertel mit 41:32. Der letzte Spielabschnitt war ein offener Schlagabtausch: Die Duchess konnten in dieser Phase zwar einige Punkte wieder gut machen, bis zum Ende ließen die Flames die Klosterneuburgerinnen jedoch nicht mehr rankommen. Somit endete das Spiel mit einem 58:51 Sieg für die Basket Flames. Schon am Mittwoch haben die Lady Flames die Möglichkeit diese Serie mit 2:0 frühzeitig zu beenden.
Kommentar Headcoach Renertova:
„Ich habe heute ein hartes Spiel erwartet, vor allem weil wir die letzte Begegnung gewonnen haben und sich die Duchess revanchieren wollten. Wir haben wieder sehr gut in der Defense gearbeitet, nur in der ersten Halbzeit haben wir den Ball oft zu langsam bewegt und damit zu wenige Würfe kreiert. In der zweiten Halbzeit haben wir mit unserem Kampfgeist, Willen und unserer Routine schlussendlich das Spiel gewonnen. Am Mittwoch wollen wir die Serie vorzeitig entscheiden. Ich möchte mich auch bei den Zuschauern für diese tolle Stimmung über 40 Minuten bedanken.“
BASKET FLAMES 58:51 BK Klosterneuburg Duchess (13:10 / 26:25 / 41:32)
Werferinnen Basket Flames:
Leiss 21, Slunecko 12, Popp 10, Lehner 9, Novakovic 2, Damian 2, Rehberger 2, Röth 1, Burianova, Machova, Greimeister, Jakubowski
Werferinnen BK Duchess:
Kampitsch 13, Maresch 13, Kadensky 11, Wildbacher 6, Pettinger 4, Bauer 2, Boruta 2, Macho, Hamidovic, Eichler, Kunz, Sonvilla
In der letzten Runde des ASWBL Grunddurchgangs empfingen die Damen der Basket Flames die BK Duchess zum Entscheidungsspiel um Platz 2.
(24:13, 8:4, 14:8, 19:13)
Das Match begann ausgeglichen und beide Teams konnten mit schönen Offensivaktionen in die Partie starten. In der Mitte des Viertels konnten sich die Lady Flames durch drei Dreier von Novakovic absetzen. Somit endete das erste Viertel mit 24:13.
Das zweite Viertel war geprägt von guter Defense von beiden Teams. Keine Mannschaft kam zu leichten Körben und so ging es mit 32:17 in die Halbezeitpause. Die zweite Halbzeit begann wieder ausgeglichen. Die Duchess versuchten die Basket Flames durch ihr aggressives Spiel zu Fehlern zu zwingen. Für kurze Zeit gelang ihnen das auch. Doch durch ein Timeout von Coach Renertova fingen sich die Lady Flames und begannen danach wieder ihre Offensivaktionen ruhiger zu Ende zu spielen. Am Schluss feierten die Flames einen klaren Heimsieg und beenden den Grunddurchgang damit auf dem zweiten Tabellenplatz. Endstand 65:38
Kommentar Headcoach Basket Flames:
„Meine Mädels wollten unbedingt die Auswärtsniederlage wieder gut machen und zeigen, dass die Niederlage damals ein Ausrutscher war. Das haben sie eindrucksvoll mit einer sehr guten Defensivleistung, sowie schnellem und konsequentem Spiel in der Offensive bewiesen.“
Werferinnen Basket Flames:
Novakovic 19pkt, Leiss 14pkt, Burianova 11pkt, Popp 6pkt, Slunecko & Röth 4pkt, Lehner & Damian & Petrak 2pkt, Greimeister 1pkt, Jakubowski;
Werferinnen BK Duchess:
Kampitsch 9pkt, Wildbacher 8pkt, Bauer 7pkt, Kadensky 6pkt, Sonvilla 4pkt, Maresch 3pkt, Eichler 1pkt

Am Samstag kam es in der Stadthalle B zum Spitzenspiel in der ASWBL zwischen den Basket Flames und Serienmeister SVP Post. Erneut mussten die Lady Flames mit einer stark geschwächten Mannschaft antreten. Headcoach Renertova forderte trotzdem volle Konzentration und Mut in der Offensive und Defensive von allen anwesenden Spielerinnen. Das erste Viertel startete fulminant: Zwar gelang Post der ersten Korb, in Folge konnten die Basket Flames aber auf 11:2 davonziehen und zwangen Post zu einem schnellen Timeout. Es folgten Minuten mit schönen Aktionen auf beiden Seiten und daraus resultierenden Punkten. Score nach 10 Minuten 21:20 für die Basket Flames. Bis zur Mitte des zweiten Viertels konnten die Flammen weiterhin gut mithalten, bevor Post mit einem 0:14 Run in die Halbzeitpause ging. Pausenstand 31:39.
Nach der Pause war es einige Minuten lang eine offene Partie, ehe sich die Müdigkeit und Erschöpfung der letzten Tage auf Seite der Flames bemerkbar machte. Es folgten Turnover, die Post eiskalt ausnutzen konnte. Somit endete das Match doch noch deutlich mit 60:95 für Post.



Werferinnen Basket Flames:
Leiss 19pkt, Slunecko 15pkt, Novakovic 10pkt, Burianova 9pkt, Lehner 7pkt, Jakubowski & Greimeister;
Werferinnen SVP Post
Davis 35pkt, Logic 20pkt, Kostov 12pkt, Steger 10pkt, Lichnerova 8pkt, Horvath 7pkt, Klar 2pkt;
Kommentar Renertova:
„Es war ein sehr schweres Spiel. Im Moment haben wir großes Verletzungspech und einige krankheitsbedingte Ausfälle. Das macht esschwer 40 Minuten lang auf hohem Niveau mitzuspielen. Aber meine Mädels haben das gut gemeistert und mit viel Mut, Herz und Leidenschaft gespielt. Wir müssen uns jetzt gut regenerieren und uns voll auf das Spiel gegen Klosterneuburg kommenden Samstag konzentrieren.“
Die Damen der Basket Flames ziehen am Freitagabend mit einem souveränen 71:61 Sieg gegen ATUS Gratkorn in das Halbfinale des AWBL-Cups ein. Die Lady Flames mussten aufgrund von Verletzungen und Krankheit auf einige Spielerinnen verzichten. So stellten sich nur 6 Flamen den hochmotivierten Gästen aus Gratkorn entgegen. Von Beginn an konnte man jedoch das Spiel, mit guter Defensive und hochprozentiger Wurfquote kontrollieren. Somit endete das erste Viertel mit 21:14 für die Basket Flames. Im zweiten Viertel konnten die Flames den Vorsprung sogar auf 15 Zähler ausbauen. Halbzeitstand 39:24. Die zweite Halbzeit startete mit viel Tempo auf beiden Seiten. Gegen Ende des Viertels machte sich die extrem kurze Bank der Heimmannschaft langsam bemerkbar und Gratkorn konnte etwas aufholen. Mit 56:42 ging es in den letzten Spielabschnitt.
In den letzten 10 Minuten mobilisierten die Lady Flames noch einmal all ihre Kraftreserven und konnten das Match souverän zu Ende spielen, ohne auch nur einmal in Gefahr eines Rückstandes zu geraten. Das Spiel endete mit 71:61 für die Basket Flames. Gratkorn konnte sich über diese Niederlage trotzdem freuen: Aufgrund ihrer erzielten Punkte können sie als bester Verlierer trotzdem ins Halbfinale einziehen.

Werferinnen Basket Flames:
Novakovic 32pkt, Burianova & Rehberger 14pkt, Leiss 6pkt, Slunecko 3pkt, Lehner 2pkt;
Werferinnen ATUS Gratkorn:
Knoflach 22pkt, Bertovic 11pkt, Krisper 10pkt, Sill 6pkt, Perl 5pkt, Miksadova4pkt, Hirzberger 2pkt
Am vergangenen Wochenende gewinnen die Lady Flames beide Auswärtsspiele der Doppelrunde in der Slowakei.
Leider fielen Popp und Machova krankheitsbedingt aus. Auch Röth musste verletzt zusehen, nachdem ihre Oberschenkelverletzung noch nicht ganz verheilt war. Unsere langzeitverletzte Insidespielerin Asanger war als mentale Unterstützung mitgereist und pushte ihre Mitspielrinnen von der Bank aus. Vor allem im Match gegen Zvolen zeigten ihre motivierenden Worte Wirkung.
BDZ SK UMB Banska Bystrica – Basket Flames 36:65
(3:15, 10:12, 28:12, 11:10)
Am Samstag konnten sich die Damen aus Wien nach längerer Anfahrt gegen Banska Bystrica klar durchsetzen. Von Anfang an dominierten die Basket Flames die Partie und konnten mit guter Defensive und vielen gut herausgespielten Würfen früh für klare Verhältnisse sorgen. Am Ende gewannen die Lady Flames verdient mit 65:36.
Werferinnen:
Novakovic 18pkt, Burianova 13pkt, Leiss 12pkt, Rehberger 8pkt, Slunecko 7pkt, Lehner 5pkt, Jakubowski 2pkt, Damian & Greimeister & Röth;

BK ZS Zvolen – Basket Flames 51:53
(12:13, 10:10, 15:18, 14:12)
Zu ungewöhnlich früher Stunde begann um 11:00 Uhr die zweite Partie gegen Zvolen. Die Gastgeber hatten mit der Uhrzeit wie es schien kein Problem und gingen schnell mit 10:4 in Führung. Bis zum Ende des ersten Viertel konnten sich die Basket Flames jedoch fangen und mit 12:13 in die erste Viertelpause gehen. Das zweite Viertel verlief ausgeglichen und keines der beiden Teams konnte sich absetzen. Mit einem ungewöhnlich niedrigen Score von 22:23 ging es in die Kabinen. In der zweiten Halbzeit schenkten sich beide Teams nichts und es wurde eine hart umkämpfte Partie. 3 Minuten vor Schluss lagen die Slowakinnen mit 6 Punkten voran und die müden Beine vom gestrigen Spiel machten sich langsam bemerkbar. Nach einem kurzen Timout ging ein Ruck durch die Mannschaft und die Flames konnten Punkt für Punkt aufholen. Am Ende stellte Novakovic durch zwei verwertete Freiwürfe den knappen Endstand von 51:53 her. Mit 4 Punkten im Gepäck traten die Flammen die wohlverdiente Heimreise an.
Werferinnen:
Novakovic 17pkt, Leiss 13pkt, Lehner 10pkt, Rehberger 6pkt, Slunecko 3pkt, Burianova & Damian 2pkt, Jakubowski & Greimeister & Röth;
Kommentar Headcoach Renertova:
„Gegen die starke Mannschaft aus Zvolen war es ein Kampf bis zur letzten Sekunde. Wir konnten unsere Würfe nicht verwerten und mussten daher umso härter in der Defensive arbeiten. Das war auch der Schlüssel zum Erfolg. Das ganze Team hat mit viel Herz gespielt und tapfer gekämpft. Am Ende haben wir es taktisch sehr gut gelöst und verdient gewonnen.“

Vergangenen Samstag machte sich ein unvollständiger Damenkader auf den Weg nach Gratkorn zum ersten offiziellen AWBL Spiel im neuen Jahr, Coach R. erwartete sich eine solide Partie. So kam es dann auch: Nach kleinen Anlaufschwierigkeiten im ersten Viertel konnte die Autofahrt abgeschüttelt werden und das Team zeigte sich von seiner besten Seite. Eine besonders starke Leistung konnte diesmal von Topscorer Aleksandra Novakovic beobachtet werden, unsere #8 machte gleich die ersten 12 Punkte für die Flames und konnte am Ende ganze 37 verbuchen.
Coach R. über die Leistung ihrer Mädls: „Leider mussten wir diesmal einige verletzte bzw. erkrankte Spielerinnen zu Hause lassen und spontan ohne unsere 2 routinierten Inside Spielerinnen auflaufen. Trotzdem lieferte das Team sowohl kämpferisch als auch technisch eine Top Leistung und vor Allem Aleks hat wiedermal bewiesen, dass sie ein Scorer ist. Ich bin außerdem sehr zufrieden mit Moni, die als einzige Große unterm Korb am Samstag viel Spielzeit bekommen hat und ihr Potenzial zeigen konnte.“
Werferinnen: Novakovic 37pkt, Lehner & Damian & Slunecko 9pkt, Leiss 5pkt, Rehberger 4pkt, Burianova 3pkt, Jakubowski

Basket Flames Sponsor Mag.Mario Gatto lud vor Kurzem das gesamte Damen Bundesliga Team samt Betreuer und Vorstandskollegen zur XMAS Feier ins Hotel Ibis Mariahilf.
Bei reichhaltigem, liebevoll zubereitetem Buffet in den Räumlichkeiten des Hotels Ibis Mariahilf bedankte sich Mario Gatto beim amtierenden Vizemeister 2017 für die bisher spannend verlaufende Saison , überreichte neue T-Shirts und sprach über künftige Pläne & Ziele , die er gemeinsam mit seinem Team und Kooperationspartnern umsetzen werde. Mehr darüber gibt es im nächsten Flames Magazin , auf unserer Homepage: BasketFlames.at, per Newsletter und auf unserer Facebook Seite.
Wir danken Mario Gatto für den netten Abend , die Shirts und für die Unterstützung der Ladyflames !
Merry XMAS!
🔥 Flame on !
Keinen Zweifel ließen unsere Lady Flames darüber aufkommen, wer die #2 der Liga ist. Von Beginn an gaben sie den Ton und vor allem das Tempo an. Zwar zeigten auch die Grazerinnen, weshalb sie zum Kreis der stärksten Teams gehören und konnten sich von einem 21 Punkte Defizit auf -9 herankämpfen. An diesem Tag war gegen die Flames aber kein Kraut gewachsen, sowohl defensiv als auch offensiv waren wir eine Klasse besser. Somit haben die Lady Flames beide Spiele gegen UBI Graz gewonnen und ihren zweiten Tabellenplatz gefestigt. Weihnachten kann kommen…
BASKET FLAMES 79:65 UBI Graz
deutlich mit 102:52.
(29:9, 29:13, 23:18, 21:12)
Es wurde das erwartet schwere Spiel der Lady Flames gegen Serienmeister Post. Erneut personell geschwächt durch das Fehlen von Lehner, Röth und Burianova sowie durch die, leider vor Kurzem bestätigte, schwere Verletzung unserer Insidespielerin Carina Asanger (Anm. Kreuzbandriss), spielte man in der ersten Halbzeit ohne Mut, leichtfertig und nicht aggressiv genug. In der zweiten Halbzeit konnte man spielerisch etwas besser mithalten und mit einigen schönen Aktionen die Flames Fans zum Jubeln bewegen.
Am Ende setzte es eine doch recht deutliche nicht in dieser Höhe erwartete, Niederlage. Bis zu den Playoffs wartet noch ein Menge Arbeit auf die Spielerinnen von Coach Renertova um dann die Postlerinnen auf Augenhöhe Fordern zu können.

copyright: M. Picorusevic
Kommentar Beata Renertova:
„In der ersten Halbzeit haben wir zu langsam und mit zu viel Angst gespielt, weder in der Offensive noch in der Defensive. In der zweiten Halbzeit war es dann besser, mit mehr Zug zum Korb und Leidenschaft in der Verteidigung.“
PS: Wir wünschen Carina alles Gute für die anstehende Operation und für Ihren Weg zurück. #ComeBackStronger
Werferinnen Baket Flames:
Novakovic 13, Leiss 12, Rehberger 8, Slunecko 6, Damian 5, Kalafutova 4, Greimeister 3, Machova 1, Jakubowski & Popp
Basket Flames gewinnen bei er Heimspielpremiere der Panthers in Linz mit 75:48
Die ersatzgeschwächten Basket Flames (ohne Novakovic, Burianova und Lehner) starteten gut in die Partie und gingen nach 3 Minuten mit 9:4 in Führung. Aufgrund von schnellen Teamfouls wurden die Panthers oft an die Freiwurflinie geschickt. Da die Oberösterreicherinnen ihre Chancen von der Linie gut verwerten konnten, endete das erste Viertel mit 23:18 für die Basket Flames. Das zweite Viertel war ein offener Schlagabtausch und keines der beiden Teams konnte sich absetzen, Pausenstand 34:30 für die Lady Flames. Die Basket Flames stellten im dritten Viertel auf Zonenverteidigung um und dies zeigte Wirkung. Man konnte leichte Körbe der Panthers verhindern und ging mit 11 Punkten Vorsprung ins letzte Viertel (51:40). Die Panthers fanden auch in den letzten 10 Minuten kein Rezept gegen die aggressive und gut organisierte Zonenverteidigung der Basket Flames. Am Ende setzen sich die Lady Flames doch deutlich und souverän mit 48:75 durch.
Kommentar Beata Renertova:
„Die erste Halbzeit war nicht gut, wir waren nicht konzentriert genug. Uns haben auch drei Stammspielerinnen gefehlt. In der zweiten Halbzeit konnten wir mit der Zonenverteidigung mehr Druck ausüben und deutlich mehr Fastbreaks spielen“
Werferinnen Basket Flames:
Slunecko 17, Leiss 16, Machova 12, Popp 11, Röth 9, Damian 6, Rehberger 4, Jakubowski & Greimeister
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