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Beim ersten Aufeinandertreffen unserer Damen und DBB LZ OÖ Linz-Wels in der laufenden Saison, starteten beide Mannschaften ein wenig unsicher und mit hoher Intensität in das Spiel. Durch ein schnelles Fastbreak-Foul an Ganhör und einen anschließenden Dreipunktewurf von Kunz, konnten die Gäste aus Linz in der ersten Minute kurzzeitig 4:0 in Führung gehen. Die Antwort folgte rasch durch zwei Konterdreier von Novakovic und Lehner. Somit konnten unsere Ladyflames die Führung schon in der dritten Minute übernehmen, was sich auch im weiteren Spielverlauf nicht mehr ändern sollte. Beide Mannschaften versuchten im ersten Viertel ihr Glück häufig von Außen, die Würfe fanden jedoch auf beiden Seiten nicht immer ihr Ziel. Obwohl das erste Viertel auf beiden Seiten von einigen Eigenfehlern geprägt war, konnten wir uns einen kleinen Vorsprung von 6 Punkten herausspielen (12:6).
Das zweite Viertel gestaltete sich ebenfalls als ein defensiv umkämpftes Spiel. Die Linzerinnen versuchten, angeführt vom Starter-Trio Kunz/Ganhör/Schwarzinger immer wieder Rhythmus in die Offensive zu bringen, jedoch gelang ihnen in dieser Phase der erste Korb erst in der 4. Minute. Die Ladyflames arbeiteten in der Defense konsequent weiter und nutzen die zahlreichen Defensivrebounds für leichte Fastbreakpunkte. Somit konnten sie den Vorsprung zur Halbzeit auf 26:14 ausbauen.
Nach einer lauten Halbzeitansprache von Coach Renertova forderte diese vor allem offensiv mehr Initiative. Unsere Damen erwischten dabei den besseren Start ins dritte Viertel und schalteten bereits beim ersten Ballbesitz durch einen verwerteten Dreier einen Gang höher. Sie zeigten durch gutes Teamplay immer wieder schön ausgespielte Aktionen und konnten dabei allen voran die beiden Centerspielerinnen Röth und Lehner gut in Szene setzen. Die jungen Spielerinnen von Linz versuchten sich durch Kampfgeist und einige sehenswerte Aktionen heranzukämpfen, jedoch war der Vorsprung nach dem dritten Viertel seitens der Flames recht eindeutig (49:12).
Im letzten Viertel rotierten beide Coaches viel, womit die Starterinnen beider Mannschaften eine Verschnaufpause bekamen. Die jungen Flames-Spielerinnen Winkler und Khamis nutzen diese und konnten heute vor allem defensiv eine gute Leistung zeigen. Somit ging das Spiel mit einer sourveränen Teamleistung verdient an unsere Ladyflames (Endstand 72:36).
Basket Flames 72:36 DBB LZ OÖ Linz-Wels (12:6, 26:14, 49:24)
Basket Flames: Novakovic 22, Röth 14, Lehner 11, Leiss & Wolf jeweils 8
Linz-Wels: Ganhör 9, Kunz 5, Führer & Mildvanovic jeweils 4
Beim ersten Aufeinandertreffen unserer AWBL Damen und DBB LZ OÖ Linz-Wels in der laufenden Saison, starteten beide Mannschaften ein wenig unsicher und mit hoher Intensität in das Spiel. Durch ein schnelles Fastbreak-Foul an Ganhör und einen anschließenden Dreipunktewurf von Kunz, konnten die Gäste aus Linz in der ersten Minute kurzzeitig 4:0 in Führung gehen. Die Antwort folgte rasch durch zwei KonterDreier von Novakovic und Lehner. Somit konnten unsere Lady Flames die Führung schon in der dritten Minute übernehmen, was sich auch im weiteren Spielverlauf nicht mehr ändern sollte. Beide Mannschaften versuchten im ersten Viertel ihr Glück häufig von Außen, die Würfe fanden jedoch auf beiden Seiten nicht immer ihr Ziel. Obwohl das erste Viertel auf beiden Seiten von einigen Eigenfehlern geprägt war, konnten wir uns einen kleinen Vorsprung von 6 Punkten herausspielen (12:6).
Das zweite Viertel gestaltete sich ebenfalls als ein defensiv umkämpftes Spiel. Die Linzerinnen versuchten, angeführt vom Starter-Trio Kunz/Ganhör/Schwarzinger immer wieder Rhythmus in die Offensive zu bringen, jedoch gelang ihnen in dieser Phase der erste Korb erst in der 4. Minute. Die Lady Flames arbeiteten in der Defense konsequent weiter und nutzen die zahlreichen Defensivrebounds für leichte Fastbreakpunkte. Somit konnten sie den Vorsprung zur Halbzeit auf 26:14 ausbauen.
Nach einer lauten Halbzeitansprache von Coach Renertova forderte diese vor allem offensiv mehr Initiative. Unsere Damen erwischten dabei den besseren Start ins dritte Viertel und schalteten bereits beim ersten Ballbesitz durch einen verwerteten Dreier einen Gang höher. Sie zeigten durch gutes Teamplay immer wieder schön ausgespielte Aktionen und konnten dabei allen voran die beiden Centerspielerinnen Agi Röth und Verena Lehner gut in Szene setzen. Die jungen Spielerinnen von Linz versuchten sich durch Kampfgeist und einige sehenswerte Aktionen heranzukämpfen, jedoch war der Vorsprung nach dem dritten Viertel seitens der Flames recht eindeutig (49:12).
Im letzten Viertel rotierten beide Coaches viel, womit die Starterinnen beider Mannschaften eine Verschnaufpause bekamen. Die jungen Flames-Spielerinnen Winkler und Khamis nutzen diese und konnten heute vor allem defensiv eine gute Leistung zeigen. Somit ging das Spiel mit einer sourveränen Teamleistung verdient an unsere Ladyflames (Endstand 72:36).
Basket Flames – DBB LZ OÖ Linz-Wels 72:36 (12:6, 26:14, 49:24, 72:36)
Basket Flames: Novakovic 22, Röth 14, Lehner 11, Leiss & Wolf jeweils 8
Linz-Wels: Ganhör 9, Kunz 5, Führer & Mildvanovic jeweils 4
In der zweiten AWBL Spielrunde trafen unsere langjährigen AWBL-Vizemeisterinnen auf das neu formierte Team Vienna United PSV, der als Nachfolgeverein der Flying Foxes Post in der Liga mitspielt. Der Nachfolgeverein blieb dabei chancenlos, wodurch unsere FLAMES zum ersten Mal überhaupt als „Basket Flames“ die Posthalle als Sieger verließen.
Die Ladyflames starten konzentriert in das Spiel und halten von der ersten Minute an das Tempo hoch. Durch unseren Größenvorteil und die Routine können immer wieder schöne Situationen herausgespielt werden, die hochprozentig verwertet werden. So endet erste Viertel mit einer 29:7 Führung für die Ladyflames. Auch im zweiten Viertel bietet sich den ZuschauerInnen ein ähnliches Bild. Nun sind es vor allem die Centerspielerinnen Kostov und Rehberger, die sich zahlreiche verworfene Würfe zurückholen, nachlegen und unter dem Korb scoren können. Auch unsere Guards setzten gekonnt einerseits ihre Schnelligkeit ein, um nach vorne Tempo zu machen und schnelle Abschlüsse zu forcieren, und andererseits mit effektiver Defense die schnellen Gegenangriffe von Playmaker Diana Picorusevic zu verhindern. Der Halbzeitstand am Scoreboard zeigt dementsprechend eine verdiente Führung von 54:18 für unsere Damen. In der zweiten Spielhälfte änderte die junge Mannschaft von Vienna United ihr Konzept und stellte auf Zonenverteidigung um. Doch auch diese konnte den Spielfluss unserer Damen an diesem Abend nicht stoppen. Wir verwerteten unsere Chancen weiterhin hochprozentig und Coach Renertova konnte viel wechseln, sodass alle Spielerinnen viel Spielzeit erhielten. Speziell die jungen Spielerinnen bewiesen, dass auch sie bereits auf hohem Niveau mitspielen können und zeigten einige gelungene Aktionen, die in Punkte verwandelt werden können. Fast alle Damen (Röth spielte krankheitsbedingt nur im ersten Viertel) konnten sich in die Scorerliste eintragen. 1 Minute vor Spielende erzielte Kenens die letzten Punkte zum Endstand von 100:39 aus Sicht unserer Damen.
Stimmen zum Spiel:
Sascha Fuchs-Robetin: Es ist ein ungewohntes Gefühl, die Posthalle als Sieger zu verlassen. Wir werden uns aber gerne daran gewöhnen.
Coach Renertova: Wir haben die ganze Woche stark trainiert und genaue Vorgaben sowohl in der Offense, als auch in der Defense gehabt, die wir gestern Abend gut umsetzen konnten.
Vienna United PSV 39:100 BASKET FLAMES
FLAMES: Kostov 22, Rehberger 16, Leiss 15, Novakovic 10, Kenens 10, Slunecko 8, Wolf 5, Lehner 4, Khamis 4, Winkler 4, Burianova 2, Röth
Vienna United PSV: Picorusevic 19, Kalaydjiev 5, Heiß 4, Derkits 3, Schaber 3, Schönthaler 3, Bauer 2
Unsere
AWBL Damen gewinnen zum Saisonauftakt bei den Liganeulingen der Vienna D.C. Timberwolves! Es war ein hart erkämpfter, aber letztlich ungefährdeter Arbeitssieg im T-Mobile Dome.
Die Flames konnten sich vom Start weg absetzen und führten nach dem 1. Viertel 15:6. Im zweiten Viertel spielte das Team rund um Michelle Slunecko attraktiven Basketball. Es wurden viele gute Chancen herausgespielt, aber im Abschluss zeigten die Flames noch Schwächen. So konnte trotz optischer Überlegenheit die Führung nur marginal auf 21:31 ausgebaut werden.
Nach der Pause entwickelte sich ein offenes Match, beflügelt durch den relativ knappen Spielverlauf versuchten die Gastgeberinnen, angeführt von der stark aufspielenden Petra Pammer mit Fullcourt – Pressing heranzukommen. Die Flames, angeführt von Selina Leiss, fanden jedoch immer eine Antwort und konnten die Wölfinnen letzten Endes sicher auf Distanz halten und 55-68 gewinnen.
Vienna D.C. Timberwolves – Basket Flames 55:68 (6:15, 21:32, 37:48)
Timberwolves: Pammer 23, Solyom 12, Vanessa und Vanessia D’Almeida je 5, Dumancic 3, Baydanov 2, Lovric 2, Eulering, Göd, Kindl, Tatzber
Flames: Leiss 17, Slunecko 11, Kostov 9, Lehner 8, Röth 7, Burianova 6, Novakovic 4, Kenens 2, Rehberger 2, Wolf 2, Khamis, Winkler
Nach vier Vizemeistertiteln in Serie, gehen die Flames heuer auf den ganz großen Wurf los. Der Titel soll her! „Die Konkurrenz ist stark, aber wir können nur den Meistertitel als Ziel ausgeben“, ist sich Vorstand Sascha Fuchs-Robetin der Ausgangslage in der neuen AWBL bewusst.
Die Flames setzen dabei auf eine Mischung aus Erfahrung und junger Power sowie auf einen prominenten Neuzugang: Anda Kostov (ROM) kehrt von Serienmeister Post SV zu den Flames zurück. Aber auch die frischgebackenen U16 C-Europameisterinnen Sarah Winkler, die sogar zum EM-MVP gewählt wurde, und Sarah Khamis sowie Lena Wolf und Lou Lou Kenens (LUX) aus der Landesliga sollen für frischen Wind sorgen.
Wieder mit an Bord sind weiterhin die Leistungsträgerinnen der vergangenen Saison mit Aleksandra Novakovic, Selina Leiss, Agi Röth, Verena Lehner, Michelle Slunecko, Moni Rehberger, U18 Teamspielerin Stella Popp sowie Kapitänin Lujza Burianova, die sich vom heurigen Kader begeistert zeigt: „Wir haben einige Junge mit hohem Potential dazubekommen, die uns sehr helfen. Das Ziel Meistertitel ist natürlich hoch gesteckt, aber wenn wir als Team auftreten und unsere Stärken zeigen, können wir erfolgreich sein.“
Vorsichtig optimistisch ist auch Coach Beata Renertova: „Unsere Spielerinnen sind voll motiviert und ich hoffe unser Team kann attraktiven Team-Basketball zeigen. Es kann heuer kein anderes Ziel als den Meistertitel geben. Aber jeder Verein will die Chance nutzen, die sich durch die Neuaufstellung der Liga ergibt.“
Erstmals auf die Beine blicken, kann man dem Team am Samstag, wenn unsere Damen beim Liganeuling Vienna D.C. Timberwolves im Derby gleich einmal zum Wiener Walzer gebeten werden.
Am späten Sonntagnachmittag bestritten die Lady Flames hoch motiviert Spiel 3 der Best-of-five Serie auswärts gegen Post. Headcoach Renertova hatte ihre Truppe eine Woche lang auf dieses Spiel eher taktisch statt physisch vorbereitet.
(16:11, 21:14, 14:17, 17:11)
Der Beginn verlief jedoch andere als geplant. Die Basket Flames wirkten zu Beginn des Spiels recht nervös, was zu einigen Ballverlusten führte. Somit konnte Post auf 14:3 davonziehen. Mit zwei erfolgreichen Dreiern konnten die Flames den Rückstand in den letzten zwei Minuten des ersten Viertels verkürzen. Score nach 10 Minuten 16:11 für Post.
Im zweiten Viertel konnten die Flames die Nervosität dann ganz ablegen und es entwickelte sich ein spannendes Match. Die Lady Flames spielten mit viel Leidenschaft und Einsatz und konnten zwischenzeitlich wieder auf 5 Punkte herankommen. Leider nutzte Post jede noch so kurze schwächere Phase aus und konnten mit einem 12 Punkte Vorsprung in die Halbzeitpause gehen, Score: 25:37.
Die zweite Halbzeit begann mit viel Schwung auf beiden Seiten. Die Lady Flames konnte vor allem mit Distanzwürfen dagegenhalten und den Rückstand wieder auf 9 Punkte verkürzen. Zum Schluss zeigten die zahlreichen Aufholjagden der Flames ihre Folgen und man konnte in der Schlussphase kaum noch dagegenhalten. Daher mussten sich die Flames mit 53:68 geschlagen geben.
Wir gratulieren Post zum Meistertitel und wollen uns an dieser Stelle auch bei unseren Fans für die tolle Unterstützung über die gesamte Saison und vor allem in den Playoffs bedanken. #Flameslove
Werferinnen Basket Flames:
Leiss 20pkt, Novakovic 8pkt, Burianova & Lehner & Röth 6pkt, Slunecko 4pkt, Machova 2pkt, Rehberger 1pkt,
Kommentar Renertova:
„Wir haben alles probiert und sind leider erneut knapp gescheitert. Ich bin trotzdem stolz auf meine Mädels, denn sie haben mit viel Leidenschaft gespielt.“

Am Sonntagabend fand das zweite Spiel der Best-of-5-Finalserie gegen die Flying Foxes in einer vollen Mollardgasse statt (25:13, 10:21, 12:27, 22:19).
Zahlreiche Fans fanden den Weg in die Halle und machten eine Wahnsinnsstimmung um Ihre Basket Flames von den Zuschauerplätzen anzutreiben.
Die Lady Flames ließen sich von den Fans auch sofort anstecken und legten einen fulminanten Start aufs Parkett. Mit guter Defensive und schnellem Passspiel konnte man die Foxes kontrollieren und zu leichten Punkten gelangen. In der Schlussphase des ersten Viertel konnten die Basket Flames durch drei Dreipunktewürfe davonziehen und mit einer 12 Punkte Führung in die erste Pause gehen. Die ersten Minuten des zweiten Viertel gestalteten sich noch ausgeglichen, doch danach Riss der Faden im Spiel der Flames und Post legte einen 9:0 Run hin. Am Ende des Viertel konnten die Lady Flames nochmals anschreiben und mit einer knappen Führung von 35:34 in die Halbzeitpause gehen.
Post erwischte den besseren Start ins 3. Viertel und konnten durch einige leichte Fastbreakpunkte in Führung gehen und am Ende auch davonziehen. In den letzten zwei Minuten fingen sich die Basket Flames jedoch wieder und konnten den Rückstand verkürzen – so endet das Viertel mit 47:61.
Im vierten Viertel mobilisierten die Basket Flames nochmal all ihre Kräfte und kämpften um jeden Ball und konnten so Punkt für Punkt herankommen. Zwischenzeitlich betrug die Führung von Post nur mehr 6 Punkte. Am Ende fehlte jedoch das nötige Wurfglück und die gewisse Routine, um die Partie nochmal zu drehen. Somit ging das durchwegs spannende und attraktive Spiel mit 80:69 an die Flying Foxes.
Ein großes Dankeschön an die Fans, die die Lady Flames über 40 Minuten lang euphorisch und lautstark anfeuerten.
Werferinnen Basket Flames:
Novakovic & Lehner 15pkt, Leiss 13pkt, Burianova 11pkt., Machova 7pkt, Röth 4pkt, Popp 3pkt,
Werferinnen SVP Post:
Davis 24pkt, Logic 18pkt, Kostov 13pkt, Lichnerova 10pkt, Horvath 7pkt, Zderadicka A. 4pkt, Steger&Klar 2pkt;

„Wenn wir im zweiten Finalspiel bis zum Schluss stark bleiben und auch im 4. Viertel unsere starke Zone spielen, haben wir eine Chance diese Serie auszugleichen“, meint Coach Beata Renertova.
Im ersten Spiel der best-of-five AWBL-Finalserie zeigten sich unsere Damen drei Viertel lang von ihrer besten Seite. Zum Schluss ging uns die Luft aus und wir mussten uns dem amtierenden Meister im ersten Finalspiel geschlagen geben. Leider verletzte sich nach Denise Damian im Halbfinale mit Verena Lehner die nächste Leistungsträgerin.
Flying Foxes SVS Post 78:60 BASKET FLAMES
(15:12, 25:20, 16:15, 22:13)
Topscorer der Partie:
Flying Foxes: Logic 23, Davis 22
Basket Flames: Burianova 13, Novakovic 11
Das zweite Spiel der Finalserie findet Sonntag, 18.03.2018, um 18:00 Uhr in der Mollardgasse statt. Dort wird es auch eine große Tombola geben. Alle Fans erhalten ein Los!
Nach einer regelrechten Defensivschlacht gelang den FLAMES ein beeindruckender 49:26 Auswärtssieg bei den Klosterneuburg Duchess! Damit gewinnen die Flammen die best-of-3 Semifinalserie mit 2:0! Bezeichnend: Die Defensivabteilung der FLAMES ließ im Schlussviertel nur drei Pünktchen der Duchess zu. Selina Leiss überzeugte erneut als Topscorerin. Sie und Aleks Novakovic erzielten als Duo mehr Punkte als das gesamte Klosterneuburger Team.
In der Anfangsphase traten beide Teams ob der Bedeutung des Spiels sehr nervös auf und hatten Probleme zu einem Score zu kommen. So stand es nach fünf Minuten erst 4:5 aus Sicht der Gastgeberinnen. Auch im restlichen Viertel lief es nicht wesentlich besser, die Basket Flames konnten sich aber einen kleinen Vorsprung erarbeiten und mit 11:6 in den zweiten Abschnitt gehen. Auch da blieb es ein Low Score-Spiel – geprägt von starker Defense, aber auch einigen Fehlern im Spielaufbau. Die Schlussminuten des zweiten Viertels nutzen das Team von Coach Beata Renertova, um sich ein wenig abzusetzen. Mit acht Punkten Vorsprung gingen die FLAMES in die Halbzeit.
Nach Seitenwechsel änderte sich wenig am bisherigen Spielverlauf. Beide Teams verteidigten hart und ließen kaum Körbe der Gegnerinnen zu. Nachdem sich Shooting-Guard Denise Damian möglicherweise schwer am Knie verletzte, ging ein Ruck durch die Mannschaft, die in dieser Phase auf 15 Punkte davonziehen konnten. Im Schlussabschnitt wurde hinten endgültig dicht gemacht. Leiss und Co spielten den Sieg in beeindruckender Manier nach Hause und stehen mit dem Gesamtscore von 2:0 im AWBL-Finale.
BK Duchess vs. BASKET FLAMES 26:49 (6:11, 7:10, 10:14, 3:14)
FLAMES: Leiss 18, Novakovic 14, Slunecko, Lehner, Burianova je 4
Duchess: Boruta 7, Bauer 5, Kampitsch 4









