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Die Basket Flames haben sich heute nicht von ihrer stärksten Seite gezeigt. Das Team von Beata Renertova konnte souverän ins Spiel starten, aber nachdem sich Schlüsselspielerin Sarah Schicher bereits in der zweiten Spielminute am Knie verletzt hatte und ins Spital gebracht wurde, saß der Schock tief. Zur Halbzeit führten die Füchsinnen daher mit 52:25. Gegen Ende des dritten Viertels konnte der Rückstand auf minus 20 aufgeholt werden, aber zum Schluss ließ die Konzentration stark nach. Die Flying Foxes gewinnen mit 92:54
Die Basket Flames traten mit 10 Spielerinnen im Graz an. Um allen gleich viel Spielzeit geben zu können, wurden 2 Teams zusammengesetzt und alle 5 Minuten gewechselt. In den ersten 10 Minuten konnte gegen die sehr stark kämpfenden, Grazerinnen ein 19:16 herausgespielt werden. Im 2. Abschnitt gelang dem ersten „Block“ der Flames kein Punkt und UBI Graz konnte erstmals in Führung gehen. Die Grazerinnen erkannten jetzt Ihre Chance und kämpften noch intensiver um jeden Ball. Nach 17 Minuten führten Sie mit 27:23. Jetzt erst nahmen die Flames das intensive Spiel an und durch einen 13:3 Run ging es mit 35:30 aus Sicht der Wienerinnen in die Pause. In den folgenden 2.Vierteln hielten die Flames weiter körperlich dagegen und setzten sich kontinuierlich weiter ab. Am Ende gewannen die Flames noch relativ sicher mit 74:57 dieses „Kampfspiel“ .
UBI Graz : Basket Flames 74:57 (16:19/14:16/11:19/16:20)
Basket Flames :
Hrabakova 12Pkt., Schicher 12Pkt., Damian 11Pkt., Zderadicka 11Pkt., Machova 8Pkt., Leiss 7Pkt., Burianova 6Pkt., Petrak 4Pkt., Vaigl 2Pkt., Kolin 1Pkt.,
UBI Graz :
Matijevic 18Pkt., Schwarzinger T. 15Pkt., Neumann C. 13Pkt., Neumann A. 5Pkt., Schwarzinger S. 2Pkt., Wildbacher 2Pkt., Bischof 2Pkt., Mraulak, Schwarzl, Reiner, Weiler, Steiner
Im ersten Viertel hatten beide Mannschaften Probleme beim Scoren und so endete der Abschnitt mit einer 8:7 Führung der Domstädterinnen. Im zweiten Viertel trafen die Flames etwas besser und konnten sich mit 20:12 in Führung setzen (17.Min.). Es blieb aber weiter ein low scoure game und mit 21:16 für die Heimmannschaft ging es in die Pause. Im nächsten Abschnitt konnten die Flames angeführt von Hrabakova den Vorsprung auf 44:34 vergrößern. Die letzten 10 Minuten verliefen danach ausgeglichen und die Flames konnten mit 59:49 heuer den 3.Sieg gegen die Duchess feiern.
Basket Flames : BK Duchess 59:49 (7:8/14:8/23:18/15:15)
Basket Flames :
Hrabakova 15Pkt., Leiss 13Pkt., Vaigl 9Pkt., Schicher 7Pkt., Machova 7Pkt., Kolin 4Pkt., Burianova 2Pkt., Zderadicka 2Pkt., Damian, Asanger, Petrak, Jakubowski
BK Duchess :
Maresch 12Pkt., Nwafor 9Pkt., Lehner 9Pkt., Bachler 6Pkt., Kadensky 4Pkt., Picorusevic D. 3Pkt., Suritsch 2Pkt., Pranjic 2Pkt., Bauer 2Pkt., Kunz, Macho, Eichler
Sarah Schicher und Katarina Hrabakova wurde eine Pause gegönnt, somit traten die Basket Flames mit 9 Spielerinnen in Gratkorn an. In den ersten 4 Minuten wurde konzentriert gearbeitet und die Wienerinnen konnten mit 18:4 in Führung gehen. Danach wurde am Rebound zu wenig gearbeitet und die Gratkornerinnen konnten sich immer wieder zweite Chancen erkämpfen und verkürzten auf 9:18 (7.Min.) Bis zur Viertelpause spielten die Flames wieder fokussierter und stellten auf 29:10 nach 10 Minuten. In den beiden folgenden Abschnitten vergrößerte sich der Vorsprung konstant. Durch die etwas lockere Defensive der Flames konnte Gratkorn immer wieder leichte Punkte erzielen. Stand nach 30 Minuten 67:28. Im letzten Viertel zeigten sich die Flames wieder konzentrierter in der Verteidigung und so konnte noch ein sicherer 98:30 Sieg eingefahren werden.
UBI Graz : Basket Flames 30 : 98 (10:29/10:22/8:16/2:31)
Basket Flames :
Petrak 20Pkt., Vaigl 20Pkt., Machova 16Pkt., Leiss 11Pkt., Kolin 10Pkt., Damian 10Pkt., Burianova 5Pkt., Zderadicka A. 4Pkt., Jakubowski 2Pt.,
ATUS Gratkorn :
Perl 10Pkt., Sill 8Pkt., Judmayer 6Pkt., Salinas 3Pkt., Berger 2Pkt., Hirzberger 1Pkt., Fuchs, Rom, Lyssy, Foxhall
Beim Women’s Day of Basketball, der von der Austrian Women Basketball Community in der Mollardgasse veranstaltet wurde, brannte das Feuer! Gleich fünf Flammenwerferinnen wurden in die jeweiligen ALL STAR Teams der ASWBL gewählt. Auf Seiten der Österreicherinnen standen Selina Leiss, Marlies Kolin sowie Sarah Schicher, die von Beata Renertova gecoacht wurden. Bei den Slowakinnen war Lujza Burianova im Einsatz.
Das Ergebnis des Spiels war nebensächlich. Vielmehr standen der Spaß und die Show im Vordergrund. Bereits morgen ist das Quintett wieder vereint, denn da treffen die FLAMES auswärts auf Tabellenschlusslicht Gratkorn.
Nach der sensationellen Leistung und der sehr knappen Niederlage im ASWBL-Finale gegen die Flying Foxes, gingen die Basket Flames mit viel Selbstvertrauen ins AWBL Cupfinale. In einem Spiel, das aufgrund der Ausgangslage vor vollem Haus stattfand, agierte Post dieses Mal letztendlich zu abgeklärt um geschlagen werden zu können.
Die Füchsinnen begannen sehr konzentriert und präsentierten sich extrem wurfsicher, während bei den Flames die Offensive noch nicht rund lief. Somit führte der Favorit schnell mit 14:6. Die Wienerinnen konterten auf 14:10 innerhalb von nur einer Minute. Die Foxes scorten aber wieder hochprozentig und kamen so zu einer 22:12 Führung nach dem ersten Viertel.
Im zweiten Spielabschnitt änderte sich nicht viel am Spielgeschehen. Die Foxes nutzten ihre Größenvorteile am Brett und trafen von außen weiter sehr gut (50% Trefferquote vor der Pause). Da gleichzeitig die Würfe der Flames nicht in den Korb wollten (28%), ging der Titelverteidiger mit einer sicheren 50:29 Führung in die Pause.
Nach dem Seitenwechsel lief dann bei den Wienerinnen gar nichts mehr und die Foxes konnten mit einer 64:34 Führung in den Schlussabschnitt gehen. Motiviert durch die nach wie vor tolle Stimmung kämpften die Flames unverdrossen weiter. Jetzt zeigten Sie den guten Basketball, der Sie in der heurigen Saison auszeichnete. Immerhin konnte das letzte Viertel mit 19:14 gewonnen werden. Mit dem 78:55 Sieg der Flying Foxes ging der Cuptitel verdient an Post! Die Flames können aber sehr zufrieden mit Ihrer Leistung sein und haben bewiesen, dass Sie im Moment die zweite Kraft in Österreichs Damenbasketball sind.
BASKET FLAMES 55:78 Flying Foxes SVS Post (12:22/17:28/5:14/19:14)
Flames: Leiss 12, Damian 11, Schicher 10, Kolin 10, Petrak 4, Burianova 2, Hrabakova 2, Zderadicka A. 2, Vaigl 2, Jakubowski
Post: Ellenberg 14, Perostiyska 13, Steger P. 12, Faris 10, Kostov 8, Lichnerova 6, Oefner 6, Steger A. 4, Rusinakova 3., Novakovic 2, Klar, Steinwender
Am Samstag ging es im Semifinale gegen UBI-GRAZ um den Einzug ins CUP-FINALE. Obwohl die bisherigen Spiele gegen die Grazerinnen klar gewonnen wurden, waren die Flames sich bewusst, dass wieder eine starke und konzentrierte Leistung gefragt war. Der Spielbeginn bestätigte diese Annahme, die Grazerinnen begannen sehr gut organisiert in Ihrem Spiel und lagen bis zur 9.Minuten mit 13:11 in Front. Jetzt erst konnten die Flames in der Offensive erstmals aufzeigen und ein 10:0 run brachte eine 21:13 Führung nach dem 1.Viertel. Die Damen aus der Steiermark verkürzten den Rückstand aber rasch wieder auf 22:19 (13.Min.). Nach einer Auszeit durch Coach Renertova, agierten die Flames in der Defensive mit mehr Intensität und nutzten ihre Offensivemöglichkeiten, was einen 16:0 run zur Folge hatte. Pausenstand 39:22 . Im 3.Abschnitt kämpften sich UBI-Graz bis zur 6.Minute auf 42:33 heran, ehe die Flames dann mit einem 10:0 run den Vorsprung bis zum Beginn der 4.Viertel auf 52:33 ausbaute. Die ersten Minute des Abschlussviertels verlief ausgeglichen und erst ein 14:4 lauf in den letzten 6 Minuten brachte den Wienerinnen einen klaren 70:42 Erfolg. Damit war der Eintritt ins CUP-Finale fixiert, wo am Sonntag dann der Favorit die FLYING FOXES warten!!
Basket Flames : UBI GRAZ 70:42 (21:13/18:9/13:11/18:9)
Basket Flames :
Hrabakova 15Pkt., Schicher 14Pkt., Vaigl 13Pkt., Damian 9Pkt., Machova 6Pkt., Kolin 4Pkt., Zderadicka A, 4Pkt., Leiss 3Pkt., Petrak 2Pkt., Burianova, Jakubowski
UBI GRAZ :
Neumann C. 18Pkt., Neumann A. 11Pkt., Matijevic 8Pkt., Wildbacher 3Pkt., Schwarzinger T. 2Pkt., Schwarzinger S. , Xhori, Guthjar, Reiner
Nach dem Vizemeistertitel in der austro-slowakischen Liga wollen unsere Damen jetzt mehr! Am Wochenende greift das Team von Beata Renertova im österreichischen Cup Final Four an.
Für den ganz großen Coup müssen die Flames am Samstag in der ungewohnten Steigenteschgasse zunächst das Team von UBI Graz besiegen. Die Flames sind nach dem 67:34 Heimsieg über die Grazerinnen der klare Favorit im Semifinale. Trotzdem ist höchste Konzentration erforderlich um ins Finale einzuziehen.
Dort werden aller Voraussicht nach erneut die SVS Post Flying Foxes die Gegnerinnen sein. Die Flames haben durch ihre knappe 79:85 Niederlage im ASWBL Finale für reichlich Unruhe bei den Füchsinnen gesorgt. Denn schon kurz darauf musste Coach Vladimir Ivankovic gehen und für Tatiana Gallova auf der Postkutsche Platz machen. Trotzdem ist Post noch immer der absolute Topfavorit auf den Cuptitel, denn trotz aller Widrigkeiten hat die Startruppe seit November 2011 kein nationales Spiel mehr verloren.
Aber hat nicht jede Serie ein Ende … ?
Mit einem 79:61 Auswärtserfolg bei der Sportunion Enns – wobei das Spiel in Steyr stattfand – zogen unsere Damen ins Semifinale des österreichischen Cups ein. Bericht folgt …
Vollgepumpt mit Selbstvertrauen nach dem Vizemeistertitel in der ASWBL geht es für die FLAMES Damen ab sofort „nur“ mehr österreichisch weiter. Im Viertelfinale des AWBL Cups treffen Sarah Schicher, Marlies Kolin und Co auf Enns, wobei das Spiel in der Stadthalle Steyr ausgetragen wird.






