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Auswärts bei den Flying Foxes wollten die Flames alles versuchen um die Final-Serie fortzusetzen. Doch eine zu löchrige Defensive und wenig Effizenz im Angriff vereitelte dieses Vorhaben schon in den ersten 10 Minuten (7:32). Das zweite Viertel verlief für die Wienerinnen zwar etwas besser, doch konnte der Serienmeister den Vorsprung bis zur Pause auf 53:19 erhöhen. Nach der Pause zeigten dann die Flames dem Publikum Ihre bessere Seite, die Sie heuer über weite Strecken ausgezeichnet hat. Es wurde intensiv in der Verteidigung gearbeitet. Somit mussten die Füchsinnen schlechte Würfe nehmen und durch eine gemeinsame reboundarbeit, konnten die Flames immer wieder gut vorgetragene fastbreaks erfolgreich abschließen. Auch in der Set-Offensive zeigte sich wieder das Teamplay und die Flames konnten den 3.Abschnitt mit 24:15 für sich entscheiden. In den letzten 10 Minuten mobilisierten die Flames noch einmal die letzten Kraftreserven und gewannen auch dieses Viertel mit 14:13. Das Match endete somit mit einer akzeptablen 57:81 Niederlage gegen den Serienmeister. Nach der Medaillenübergabe feierte die Mannschaft, mit den Eltern und den treuen Fans, die sicher erfolgreichste Saison seit Bestehen der Basket Flames! Konnten die Damen heuer den Vizemeistertitel sowohl in der ASWBL als auch in der AWBL erringen. Zusätzlich musste man sich im Österreichischen Cupfinale auch nur den Flying Foxes geschlagen geben!

Flying Foxes : Basket Flames     81 : 57 (32:7/21:12/15:24/13:14)

Flying Foxes :

Perostiyska 19Pkt., Faris 15Pkt., Ellenberg 14Pkt., Lichnerova 11Pkt., Steger P. 8Pkt., Kostov 7Pkt., Rusinakova 4Pkt., Oefner 3Pkt., Novakovic, Klar

Basket Flames :

Machova 12Pkt., Kolin 10Pkt., Schicher 8Pkt., Hrabakova 7Pkt., Vaigl 7Pkt., Damian 6Pkt., Zderadicka 4Pkt., Leiss 3Pkt., Asanger, Burianova, Jakubowski

D1_Flames_Post_Machova_FinaleIn der sehr gut besuchten Mollardgasse ging das 2.Finalspiel über die Bühne. Die Flames wollten zuhause zeigen, dass die erste Spielhälfte in Spiel 1 nicht das Bild der Basket Flames widerspiegelt. Die Wienerinnen spielten eine intensive Defensive und konnten dieses Mal auch im Angriff überzeugen. Dem Publikum wurden schöne Aktionen gezeigt und diese auch erfolgreich abgeschlossen. Es war ein Match auf Augenhöhe mit den Foxes und somit endete das  erste Viertel mit 21:21!

Das Match blieb anfangs auch in Viertel 2 ausgeglichen. Marlies Kolin konnte mit vier Punkten in Folge auf 25:25 stellen. Dass die Flames nicht schon längst führten, lag an der groß aufspielenden Aaryn Ellenberg. Die US-Aufbauspielerin konnte nicht unter Kontrolle gebracht werden und erzielte 25 Punkte alleine in der ersten Hälfte. Da sich bei den Flames dann auch einige Ballverluste einschlichen ging die erste Hälfte mit 33:45 verloren.

Im dritten Viertel blieb das Spiel weiterhin auf einem sehr hohen Level und die Gäste aus Niederösterreich konnten ihren Vosprung auf 17 Punkte erhöhen. In den letzten zehn Minuten stellten die Foxes auf Zonen-Defensive um. Damit war der Weg zum Korb verstellt. Das Wurfglück stand den Flames plötzlich nicht mehr zur Seite und somit erzielten sie nur sechs Punkte im Schlussviertel. Da aber der Kampfgeist weiter stimmte und gut verteidigt wurde, verlief auch dieses Viertel recht ausgeglichen. Das Spiel endete schließlich mit 51:74, wobei die Flames berechtigterweise großen Applaus vom Publikum ernteten. Am Sonntag wird das dritte Finale, wieder auswärts in der Posthalle, gespielt. Dort wollen es die Flames den Gegnerinnen so schwer wie möglich machen Meister zu werden.

Basket Flames : Flying Foxes     51 : 74    (21:21/12:24/12:17/6:12)

Flames: Kolin 19Pkt., Machova 11Pkt., Burianova 9Pkt., Hrabakova 6Pkt., Schicher 6Pkt., Asanger, Leiss, Damian, Vaigl, Jakubowski, Zderadicka

Post: Ellenberg 28Pkt., Perostiyska 22Pkt., Faris 16Pkt., Steger P. 6Pkt., Rusinakova 2Pkt., Oefner, Kostov, Klar, Lichnerova, Novakovic

D1_Flames_Katarina_Hrabakova_Post_FinaleEinen rabenschwarzen Tag haben unsere Damen im ersten AWBL Finalspiel bei den Flying Foxes Post gehabt. Mit Konzentration und Aggressivität an beiden Enden des Spielfeldes wollten unsere FLAMES die großen Favoriten ärgern. Nichts wurde es mit diesem Vorhaben gegen die bärenstarken Füchsinnen. Schon zur Pause lagen Sarah Schicher und Co aussichtslos zurück.

Immerhin wurde nach dem Seitenwechsel ordentlich gekämpft und auch wieder gut gespielt. Da hat man gesehen, dass man auch mit Post mithalten kann. Eine ähnliche Performance wie in der zweiten Hälfte wird bereits am Mittwoch wieder nötig sein, denn da steigt Spiel 2 um 20:15 Uhr in der Flammenhölle!

SVS Post Flying Foxes 99:41 BASKET FLAMES (31:4/33:9/17:12/18:16)

Flames

Machova 16Pkt., Burianova 7Pkt., Hrabakova 6kt., Leiss 4Pkt., Zderadicka A. 4Pkt., Schicher 2Pkt., Damian 2Pkt., Asanger, Kolin Vaigl, Jakubowski

Post

Faris 22Pkt., Ellenberg 18Pkt., Steger P. 16Pkt., Kostov 12Pkt., Perostiyska 12Pkt., Rusinakova 12Pkt., Lichnerova 7Pkt., Steger A., Novakovic, Oefner, Klar

D1_Flames_Selina_Leiss_PostMorgen beginnt für unsere FLAMES die zweite AWBL Finalserie in Folge nach 2015 und bereits das dritte Finale 2016! Nach der knappen Niederlage im ASWBL Finale und der Niederlage im Cupfinale treffen unsere FLAMES erneut auf Serienmeister Flying Foxes Post, die ja bekanntlich seit November 2011 kein Spiel mehr auf nationaler Ebene verloren haben. „Trotzdem wollen wir Post den Titel nicht schenken“, gibt sich Trainerin Beata Renertova kämpferisch. „Aber natürlich sind wir krasser Außenseiter“.

Dass man Post schon gewaltig ärgern und an die Sensation heranschnuppern konnte, zeigte das ASWBL Finale in der Slowakei, das lediglich mit einer Differenz von sechs Punkten verloren ging. Eine best-of-five Finalserie gegen einen derart übermächtigen Gegner für sich zu entscheiden gleicht jedoch der Gewinnchance bei den Euromillionen. Selina Leiss weiß dennoch was zu tun ist: „Wir müssen alle voll fokussiert sein.“ Eine konzentrierte Leistung an beiden Enden des Spielfeldes ist das erklärte Ziel für Finale Nummer 1. 

SVS Post Flying Foxes vs. BASKET FLAMES
Sonntag, 10. April
18 Uhr, Posthalle Schumanngasse, Wien

 

Nach dem AWBL Finaleinzug unserer Damen stehen nun auch die Termine für Serie gegen die Flying Foxes fest.

Spiel 1: auswärts | Sonntag | 10.04 | 18:00 | Ort: Posthalle

Spiel 2: heim | Mittwoch | 13.04 | 20:15 | Ort: Mollardgasse

Spiel 3: auswärts | Sonntag | 17.04 | 18:00 | Ort: Posthalle

 

allfälliges Spiel 4: heim | Mittwoch | 20.04 | 20:15 | Ort: Mollardgasse 

allfälliges Spiel 5: auswärts | Sonntag | 24.04 | 18:00 | Ort: Posthalle

Bei den Klosterneuburg Duchess im Happyland wollten die Damen gestern mit einem Sieg den Einzug ins AWBL-Finale fixieren. In den Anfangsminuten lieferten sich beide Teams einen echten Playoff-Fight und schenkten sich nichts. Bis zum 8:8 ( 5.Min.) blieb das Match sehr ausgeglichen, ehe sich die Flames mit einem 8:2 Run etwas absetzen konnten (9.Min). Drei Freiwürfe von Bauer brachten die Duchess wieder auf 16:13 heran, ehe Coach Renertova die Flames zur Auszeit zusammenholte. Die Anweisungen wurden optimal umgesetzt und durch einen 6:0 Lauf endete das Viertel mit 22:13 für die Wienerinnen. Die Flames nahmen den Schwung in den nächsten Abschnitt mit und durch sehr gute Defensive und effektive Offensive erhöhten sie den Vorsprung auf 31:13 (13.Min). Die Domstädterinnen fanden nach einem Timeout besser ins Match und nach ausgeglichenem Spiel ging es mit 42:27 aus Sicht der Flames in die Pause. Im 3.Viertel blieb vorerst der Vorsprung der Flames konstant 49:35 ( 24.Min). Die Wienerinnen erhöhten dann aber wieder den Druck in der Defensive und legten bis zum Viertelende einen 15:7 Run aufs Parkett. Somit ging es mit 64:42 in die letzten 10 Minuten des Spiels. Die  ersten 3 Minuten verliefen wieder ausgeglichen, ehe die Flames wieder den „Turbo“ zündeten und mit einem 14:0 Lauf das Spiel entgültig für sich entschieden (38.Min). In den letzten Minuten wurde dann locker durchgewechselt und mit einem Korb von Sandra Jakubowski konnten sich alle Spielerinnen der Flames in der Scorerliste eintragen! Das Semifinale endete klar mit 85:52 für die Basket Flames ! Damit wurde wie im Vorjahr das AWBL-Finale erreicht und die Damen können auf Grund der sehr guten Teamleistung mit Zuversicht in die Final-Serie gehen!

BK Klosterneuburg Duchess : Basket Flames     52 : 85   (13:22/14:20/15:22/10:21)

Duchess :

Maresch 12Pkt., Nwafor 9Pkt., Bachler 5Pkt., Lehner 5Pkt., Bauer 5Pkt., Picorusevic 3Pkt., Suritsch 3Pkt., Pranjic 3Pkt., Pettinger 3Pkt., Kadensky 2Pkt., Eichler 2Pkt., Macho

Basket Flames :

Machova 21Pkt., Hrabakova 11Pkt., Vaigl 11Pkt., Burianova 10Pkt., Schicher 7Pkt., Leiss 7Pkt., Damian 7Pkt., Kolin 6Pkt., Zderadicka 3Pkt., Jakubowski 2Pkt.

D1_Flames_Bianka_Vaigl_KlosterneuburgDank starker Defensive und sehenswerten Offensivkombinationen erreichen die BASKET FLAMES zum zweiten Mal in Serie das AWBL Finale. Nach dem 73:62 Sieg im Heimspiel, wurde Klosterneuburg auswärts mit 85:52 an die Wand gespielt. „Das war eine Glanzleistung – vielleicht die Beste des Jahres“, jubelte Vorstand Sascha Fuchs-Robetin über den Finaleinzug. „Mit so einer Leistung können wir auch die Flying Foxes fordern!“

Dabei begann das Spiel ausgeglichen, wie das auch alle bei den FLAMES erwartet hatten. Beim Stand von 8:8 wurden die Niederösterreicherinnen aber zu mehreren Fehlern gezwungen, sodass sich das Team von Trainerin Beata Renertova erstmals absetzen konnte. In der Folge zündeten die FLAMES ein wahres Offensivfeuerwerk. Die Rückkehr von Sarah Schicher brachte noch mehr Variantenreichtum ins Spiel und mit Kika Machova ragte an diesem Abend offensiv eine Flamme aus dem starken Kollektiv heraus. Pausenstand 42:27.

Nach dem Seitenwechsel schmolz die Führung der FLAMES kurzzeitig auf elf Punkte. Danach stiegen Marlies Kolin und Co aber wieder auf das Gaspedal und bauten den Vorsprung im Minutentakt aus. Die Duchess hatten keine Antwort mehr. Schließlich siegten die FLAMES – in dieser Höhe sensationell – mit 85:52.

BK Klosterneuburg Duchess 52:85 BASKET FLAMES (13:22 / 27:42 / 42:64)

FLAMES: Machova 21, Hrabakova 11

Duchess: Maresch 12, Nwafor 9 

D1_Flames_Marlies_Kolin_Lujza_Burianova_KlosterneuburgNach dem Sieg am Samstag liegen unsere Damen in der AWBL Semifinalserie mit 1:0 gegen die BK Duchess vorne. Am Mittwoch soll der Finaleinzug im Happyland in Klosterneuburg gelingen. Happy darf neben Coach Beata Renertova auch Marlies Kolin sein. „Wir haben gezeigt, dass wir das Fehlen einer Leistungsträgerin kompensieren können“, spricht Kolin auf das Fehlen von Sarah Schicher in Spiel 1 an. „Umso mehr freuen wir uns, dass Sarah jetzt wieder dabei ist.“ 

Mit vereinten Kräften wurde das 73:62 im ersten Semfinale in der Mollardgasse erkämpft. Neben Kolin waren es vor allem Carina Asanger und Bianca Vaigl, die das Fehlen von Schicher unter den Körben vergessen machten. In der Offensive war es das Duo Hrabakova und Burianova, das dem Spiel seinen Stempel aufdrückte. Diese mannschaftliche Geschlossenheit wird auch in Spiel 2 notwendig sein, um nach dem AWBL Finaleinzug 2015 erneut in die Finalserie einzuziehen. Der notwendige Optimismus ist vorhanden. Kolin warnt dennoch zur Vorsicht, denn „Klo’burg schläft auch nicht!“

BK Klosterneuburg Duchess vs. BASKET FLAMES
Mittwoch, 30. März
20 Uhr, Happyland Klosterneuburg

D1_Flames_Selina_Leiss_KlosterneuburgIn der gut besuchten Mollardgasse kam es zum ersten Semifinale zwischen den Basket Flames und den BK Klosterneuburg Duchess. Mit Sarah Schicher und Marlene Petrak fehlten der Heimmannschaft zwei Inside-Spielerinnen. Eine sehr intensive und gute Defensive sowie ein treffsichere Lujza Burianova (3/3 von der Dreierlinie) brachten den Flames eine 15:5 Führung (6.Min). Danach verlief das Match ausgeglichen und trotz eines spektakulären Dreiers von Picorusevic endete das Viertel mit 24:13 für die Heimmannschaft. Dieser Wurf brachten den Duchess jedoch neue Energie und im zweiten Abschnitt verkürzten die Niederösterreicherinnen auf 24:30 (17.Min.). Ein Timeout von Coach Renertova brachte das Spiel der Flames jedoch wieder in Gang und nach einem 8:2 Run ging es mit 38:26 für die Wienerinnen in die Pause.

Nach der Pause sah das Publikum ein sehr gutes und ausgeglichenes Halbfinale und mit einer 57:46 Führung der Flames ging es in das letzte Viertel. Bis zur 35.Minute erhöhten die Flames Ihren Vorsprung auf 17Pkt. Die Duchess gaben aber nicht auf und kämpften sich mit einen 8:0 Run wieder heran (38.Min). Die Flames brachten das Match aber wieder unter Kontrolle und gewannen noch sicher mit 73:62. Somit stellten sie in der Semifinalserie auf 1:0! 

Bereits am Mittwoch folgt das zweite Halbfinale, auswärts in Klosterneuburg, bei dem die Flames bereits den Einzug ins Finale fixieren können.

Basket Flames 73:62 BK Klosterneuburg Duchess   (24:13/14:13/19:20/16:16)

Flames: Hrabakova 20Pkt., Burianova 19Pkt., Kolin 12Pkt., Vaigl 8Pkt., Leiss 6Pkt., Machova 6Pkt., Asanger 2Pkt., Damian, Zderadicka, Jakubowski

Duchess: Lehner 16Pkt., Nwafor 15Pkt., Picorusevic 10Pkt., Bauer 7Pkt., Bachler 6Pkt., Kadensky 4Pkt., Maresch 2Pkt., Suritsch 2Pkt., Eichler, Pettinger, Kunz, Loderer

D1_Flames_Sarah_Schicher_Klosterneuburg_2Am Samstag versuchen die Damen der FLAMES im Play-Off Halbfinale den Grundstein für die zweite AWBL-Finalteilnahme in Folge zu legen. Die Gegnerinnen kommen aus Klosterneuburg in die „Flammenhölle“. Obwohl die FLAMES in der Favoritenrolle sind, erwarten alle einen harten Kampf mit den Niederösterreicherinnen. 

Die Gründe dafür sind klar. Die Klosterneuburgerinnen haben sich nach ihrem schwachen Saisonstart gefunden, spielen ihren besten Basketball am Ende der Saison. Die letzte Begegnung mit den Duchess konnten die Flammenwerferinnen zwar mit 59:49 für sich entscheiden, diesmal fehlt aber Center-Spielerin Sarah Schicher im Aufgebot von Trainerin Beata Renertova. Die Nationalteamspielerin verletzte sich im letzten Spiel des Grunddurchgangs, musste ins Spital gebracht werden und fällt für Samstag aus. „Mir ist die Kniescheibe rausgesprungen“, so Schicher, die kämpferisch in die Zukunft blickt. „Wenn das MRT keine weiteren Schäden aufzeigt, möchte ich am Mittwoch im zweiten Spiel wieder auflaufen“. Mit Marlene Petrak fehlt auch die zweite Center-Spielerin. Sie begann ein Auslandssemester und fehlt somit bis zum Saisonende. 

Der Größenvorteil liegt daher eindeutig auf Seiten der Klosterneuburgerinnen. Die FLAMES werden aber alles daran setzen mit einem Erfolgserlebnis ins best-of-3 Halbfinale zu starten. Dafür brauchen Marlies Kolin und Co – auch am Karsamstag – die Unterstützung der FLAMES Fans.

BASKET FLAMES vs. BK Klosterneuburg Duchess
Samstag, 26. März
20 Uhr, Sporthalle Mollardgasse
Eintritt frei
 
Bereits um 18 Uhr spielen die Herren der FLAMES ihr zweites Spiel im Viertelfinale der ZWEITEN Bundesliga.